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Zum Thema Bilder und Bearbeitung - einige Gedanken ...
geschrieben von: Michael (Blaustein-Bermaringen 650m) (IP-Adresse bekannt)
Datum: 12. Juli 2009 20:50

Die Fotografie – auf der Suche nach der Wahrheit

Einleitung:

Ein immer häufiger diskutiertes Thema in der Fotografie ist in wie weit ein Foto überhaupt der Realität entspricht. Von dieser Diskussion bleibt auch unsere Community nicht verschont. Häufig wird hierbei der Wahrheitsgehalt einer Aufnahme in Frage gestellt, insbesondere wenn die Daten mit Photoshop oder Gimp in Berührung gekommen sind.

Doch Bildbearbeitung ist keineswegs alleine auf die digitale Fotografie beschränkt, auch zu analogen Zeiten gab es Techniken um in der Dunkelkammer oder über die Wahl von verschiedenen Filmen oder Fotopapieren Einfluss auf das Endergebnis zu nehmen. Zugeben hat sich in der heutigen, digitalen Zeit das Fotolabor in den heimischen PC verlegt und ist einem größeren Publikum zugängig. Auch die Verarbeitung auf digitaler Ebene ermöglicht andere Eingriffe als zur analogen Zeit, neue Techniken haben Einzug gehalten, im besonderen Maße zur Erhöhung des Kontrastumfangs. Gerade diese unter dem Überbegriff DRI (Dynamic Range Increase) stehenden Techniken erzeugen ein geteiltes Echo. Egal ob es sich hierbei um Aufnahmen die durch die HDR-Technik oder über Exposure Blending erzeugt wurden handelt unterscheiden sich die Ergebnisse doch stark vom uns so bekannten alten Papierfoto.
Ich möchte mich in diesem Beitrag primär mit der digitalen Fotografie auseinandersetzen, da doch weit über 90% der hier gezeigten Bilder in dieser Sparte der Fotografie angesiedelt sind.

Ein Bild = Bild?:

Bevor man überhaupt über dem Wahrheitsgehalt eines Bildes spricht, sollte man erwähnen dass wir alle auf einen Bildschirm schauen, auch in diesem Augenblick in dem wir diese Zeilen ablesen. Eine einfache Frage bringt einen stark ins grübeln:

Ist mein Monitor mit einem speziellen Gerät zur Kalibrierung eingestellt worden?

Viele müssen diese Frage wohl mit einem „NEIN“ beantworten. Mit Kalibriert ist in diesem Falle nicht das Freihand einstellen an Farbtafeln mit Grauabstufungen im Internet gemeint. Diese Methode ist nur ein Schätzeisen, aber immer noch besser als nichts.

Um es wettertechnisch auszudrücken – solange wir nicht alle an professionell kalibrierten Monitoren arbeiten, kommen schön allein durch diesen Effekt so große Abweichungen an Kontrast, Helligkeit und Sättigung zustande, dass wenn man seinen Monitor neben den Orginalmonitor stellen würde ganz schön staunen würde. Es ist also wie wenn wir alle ein Thermometer ohne Skala hätten und definieren würden; bei 20°C füllt sich der Mensch so richtig wohl – also macht jeder wenn er sich wohl fühlt am Thermometer einen Strich und definiert dies als 20°C, bei 0°C fängt man an zu frieren – wenn ihr anfangt zu frieren macht ihr einen Strich welcher 0° entspricht – jetzt könnt ihr die Skala anhand der beiden Bezugswerte einteilen. Der Streit wäre im Forum vorprogrammiert, beim einen würde Schnee bei gut +7°C fallen und liegen bleiben, der nächste würde behaupten das Schnee bei genau +2°C schmilz und die vorher gemachte Aussage nicht der Wahrheit entsprechen kann.

Hierzu noch ein kurzes Zitat aus Wikipeda, dort wird geschrieben: „Die Monitorkalibrierung ist das exakte Einstellen der Farb- und Helligkeitsdarstellung eines Bildschirms im Zuge des Farbmanagements und ist mit diesem Thema sehr eng verbunden.
Dabei wird mit einem Farbmessgerät die Farbdarstellung des Monitors gemessen. Der Benutzer oder entsprechende Software kann dann fehlerhafte Einstellungen korrigieren.


Hierbei sei noch anzumerken – viele Monitore besitzen vordefinierte Profile z.B. Film, Dynamik, Foto, usw.
WER FOTOS BETRACHTET ODER BEARBEITET UND KEINE KALIBRIERUNG VORGENOMMEN HAT, SOLLTE ZUMINDEST EIN PROFIL WÄHLEN, DASS SICH ZU DIESEM ZWECK AUCH EIGNET. PROFILE WIE „DYNAMIK“ ODER „FILM“ VERZERREN EIN NOCH SO GUTES BILD DERART DAS ES EINFACH NUR AUßERIRDISCH WIRKT!!

Das „Original“ – die Akzeptierte Fälschung:

Wer aus dem RAW-Format entwickelt, der muss auf die Frage nach EBV zwangsläufig mit „JA“ beantworten und hat somit nach Meinung vieler die Wahrheit nach seinem Ermessen beeinflusst und verfälscht. Oft wird hierbei auf die hochgelobte Orginal-Datei verwiesen. Spätestens wenn man selbst im RAW-Format fotografiert, alle Regler auf 0 stellt und sich das „echte“ Original betrachtet wird man ins grübeln geraten. Das Ergebnis hat nichts mit dem früheren Original als man noch das JPEG- oder TIFF-Format benutzte zu tun.

Hier mal ein Bildbespiel bei dem ein Foto gemacht wurde und simultan als RAW und JPEG Datei abgelegt wurde. Beide Bilder wurden nicht mehr nachgearbeitet …

http://www.gewitterfront.de/meikel/jpeg_raw.jpg

Es wird ersichtlich weshalb es nötig ist ein RAW auszuentwickeln und das die Kamera die Bilddaten auch intern einer automatischen Bearbeitung unterzieht.

Wer allein dem Weißabgleich der Kamera überlässt geht ein Risiko hinsichtlich der Farbstimmung ein. Die angewandten Mechanismen der Kamera sind nicht fehlerfrei, zudem bewerten andere Hersteller bzw. Modellreihen Lichtsituationen anders. Hier ein Beispiel eines Bildes mit unterschiedlichem Weißabgleich, die Bildwirkung unterscheidet sich teils stark voneinander.

http://www.gewitterfront.de/meikel/ba/02.jpg

Dies sind nur einige Beispiele von Bildveränderungen die eine Kamera intern vornimmt wenn man die Automatik ans Ruder lässt. Im Grunde ist eine Original JPEG-Datei nichts anderes als ein aus dem RAW-Format bearbeitetes Bild bei dem Sättigung, Kontrast, Tonwerte, Schärfe, usw. durch eine interne Bildbearbeitung der Kamera entwickelt werden.
Somit lasse ich die Augmentation nicht gelten ein Original-JPEG ist ein Original, das Bild hat nichts mehr mit dem Ursprünglichen Farbwerten zu tun. Die interne Nacharbeitung von DSLR ist hierbei noch eher schwach, besonders Kompaktkameras verarbeiten die Bilder aggressiv, da diese auch ohne EBV schon sehr knackig wirken sollen.

Aus meiner Sicht kann es nicht sein das aus dem RAW-Entwickelte Bilder als verändert gelten und Original-TIFF oder JPEG´s als Spiegel der Wahrheit. Hier gilt für mich – entweder sind beide zu akzeptieren oder Das „Original“ ist eben die Akzeptierte Fälschung!
Ob JPEG, TIFF oder RAW-Format ist vielmehr eine Entscheidung am Anspruch der Bilder selbst, wer das Maximale an Qualität aus den Bildern herausholen will muss den Weg über das RAW-Format wählen. Im Vergleich zum JPEG stecken einfach viel mehr Informationen in einer RAW-Datei und noch viel wichtiger es wurde noch keine Manipulation betrieben. JPEG´s lassen sich in Grenzen auch aufbereiten, für Fotografen die schnell brauchbare oder fertige Bilder möchten ist das RAW-Format somit der schlechtere Weg.

Das menschliche Auge – die Grenze zur Wahrheit

Bevor man einen Bildsensor und das Menschliche Auge vergleicht sollte man zunächst erfragen ob die Frage nach der Wahrheit nicht grundsätzlich der falsche Ansatz ist. Der Mensch ist leider oft der Meinung das Maß der Dinge der Evolution darzustellen. Aber unsere Sinne sind eigentlich nur so gut wie eben nötig um unsere typischen Aufgaben bewältigen zu können. Der Mensch ist also nicht in der Lage die Wahrheit zu sehen, unsere Fähigkeiten begrenz.
Darum muss die Fragestellung reduziert werden: Entspricht ein Foto dem was das menschliche Auge wahrnimmt?
Das menschliche Auge ist einem Chip nämlich nachwievor überlegen. Besonders beim Dynamikumfang macht sich dies bemerkbar. Hier ein einfaches Beispiel:

Ein Bild ohne Bearbeitung ... nur aus dem RAW verkleinert auf 1000 px Breite...

http://www.gewitterfront.de/meikel/ba/03.jpg

Bildet hier meine Nikon die Realität ab? Der Himmel ist gleißend hell, der Boden schwarz. In diesem Moment bin ich ganz froh darüber das der Mensch über seine Sinne mehr aus diesem Licht rausholen kann. Überspitzt wäre ich wohl bei diesem Sonnenaufgang orientierungslos gewesen. Ich hätte kein Detail meiner Umwelt mehr wahrnehmen können. Wenn der Mensch wirklich so sehen würde wie in diesem Foto dargestellt, würden sich bei einem solchen Sonnenaufgang viele Menschen Knochenbrüche zuziehen, da sie Details am Boden nicht wahrnehmen können. Der Mensch würde über jeden Stein oder Ast am Boden stolpern, der Dynamikumfang wäre einfach zu hoch um diese Details noch wahrnehmen zu können!
Zudem dürfte auch unser Empfinden stark von den Fähigkeiten unserer Sinne abhängen die von Mensch zu Mensch variieren dürften.

Beweise dazu liefert uns täglich das Leben selbst. Wie kann man nur das Zimmer in der Farbe streichen?!? - die Farbe macht mich total verrückt! Der nächste betritt den Raum und sagt: "Tolle Farben nicht zu grell richtig angenehm!! Schmunzeln Beim hören und riechen das Gleiche ... Beim einen duftet ein Parfüm, beim nächsten "riecht es" beim dritten stinkst Zwinkern! Dem einen ist der Fernseher zu laut dem anderen zu leise, die Stimme angenehm oder unangenehm, an der Hörgrenze erträgt der eine beim Kreidequietschen schmerzen der nächte nimmt es gar nicht erst wahr.

Es ist klar, dass besonders bei hohem Dynamikumfang die Kamera schneller an ihre Grenzen stößt als das menschliche Auge und solche Stimmungen überhaupt nicht wahrheitsgemäß wiedergeben kann. Gerade bei der Wetterfotografie kommen hohe Kontrastumfänge häufig vor.
Was hat das Ganze mit den Bildern zu tun?

Viel … genau in solchen Fällen kommen die unter DRI zusammengefassten Verfahren zum Zuge, welche es möglich machen den Kontrastumfang der Kamera auf das Niveau des menschlichen Auges zu erhöhen oder sogar einen Kontrastumfang für den Menschen sichtbar zu machen welche über die Fähigkeiten des Auges hinausreichen.
Ein DRI wird allerdings auch wenn man damit eher die Realität abbildet immer ein wenig anders wirken, denn wir kennen aus der Fotografie eben (fast) nur Bilder mit eigentlich zu geringem Dynamikumfang.

Dennoch sei gesagt - auch zu anlogen Zeiten wurden Bilder aufbereitet. Damals im Labor oder über Filter. Das DRI der Vergangenheit konnte man leicht über Grauverlaufsfilter erzeugen.
Es mag verständlich sein das beim Entstehen von Bildern über diese Technik jeder sein empfundenes erlebtes mit einfließen lässt. Dies begründet sich zum einen darin das jeder Situationen anders wahrnimmt und verarbeitet. Dennoch behaupte ich liegt man hierbei öfter an der Realität als wenn man diese Hilfsmittel nicht verwendet.

Hier ein Beispiel über Exposure Blending*
(Inversionswetterlage auf der Schwäbischen Alb)

http://www.gewitterfront.de/meikel/ba/04.jpg

Hier ein über HDR* erzeugtes Bild:
(zusätzlich mit Polfilter fotografiert um die Details besser sichtbar zumachen)

http://www.gewitterfront.de/meikel/ba/05.jpg

* der Begriff DRI beinhaltet den Begriff HDR bzw. HDRI und "Exposure Blending". Bei "Exposure Blending“ wird aus mehreren LDR-Bildern mit unterschiedlicher Belichtung (über Ebenen und Masken) ein neues LDR-Bild erzeugt, bei dem immer die entsprechend richtig belichteten Elemente angezeigt werden. Die zweite Möglichkeit ist ein HDR bzw. HDRI, dabei wird ein Bild erzeugt das alle Helligkeitsinformationen der LDR-Bilder enthält. Um den großen Informationsgehalt abspeichern zu können wurden spezielle Bildformate entwickelt. Heutige Ausgabegeräte sind allerdings nicht in der Lage ein HDRI zufriedenstellend anzuzeigen bzw. zu verarbeiten. Hierzu ist es nötig die Bildinformationen der Bilddatei wieder auf einen darstellbaren Bereich zusammenzustauchen (Tonemapping).

Mit beiden Techniken ist es möglich Bilder mit einem erhöhten Kontrastumfang zu darzustellen die eine besondere Wirkung besitzen aber nah an der menschlichen Realität gehalten sind.
Die Verfahren können aber auch für künstlich angelegte Bildergebnisse verwendet werden.

Ein Fazit

Bei unseren Bildern kommen sowohl nur leicht aufbereitete Fotos, sowie HDR vor. Eben je nach Motiv und dies ist und war nie ein Geheimnis. Es soll hier niemandem eine (oder gar unsere) Meinung aufgezwungen werden - vielmehr soll ein wenig zum Nachdenken angeregt werden.

Fotografie ist eben auch eine Kunst und ist leider im Internetzeitalter nicht punktgenau zu verbreiten. Wir versuchen eine Stimmung wie von uns erlebt wiederzugeben und an UNSEREM MONITOR tut sie das auch.

Nur spielen sehr viele Faktoren eine Rolle die es nicht möglich machen, dass die Bilder auch so bei euch ankommen wie wir es gerne hätten. Zudem bleibt natürlich die Streuung der Geschmäcker und es ist natürlich erlaubt, dass die Bilder nicht gefallen. Noch ganz nebenbei fände ich es schrecklich wenn jeder die gleichen Bilder machen würde – es ist schon gut das jeder seinen Geschmack hat – die VIELFALT MACHTS!!

Lg. Michael & Anja

PS. Wir hoffen in der kurzen Verfassungszeit nicht sämtliche Rechtschreib und Grammatikregeln gebrochen zu haben.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.07.09 14:16.



Thema Klicks geschrieben von Datum/Zeit
  Zum Thema Bilder und Bearbeitung - einige Gedanken ... 19197 Michael (Blaustein-Bermaringen 650m) 12.07.09 20:50
  Ganz große Klasse der Text! VOLLE Zustimmung! 3799 Mick 12.07.09 21:18
  Der Beitrag gehörte eigentlich oben angepinnt im Bilderforum 3534 Andy (Bayerwald 500 m) 12.07.09 21:34
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