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(AN) Superzellen am Südharz und im Süden Sachsen-Anhalts
geschrieben von: Christoph (Halle/Saale) (IP-Adresse bekannt)
Datum: 26. März 2017 23:27

Dieser Beitrag soll diesen älteren [www.wzforum.de] um weitere Fälle ergänzen, Radarbilder hinzufügen (Kachelmannwetter) und weiteres Videomaterial ergänzen.

Zugbahnen und lokale Begebenheiten

Die übliche Zugbahn dieser Zellen beginnt zumeist in Nordhessen oder im nordwestlichen Thüringen. Meistens in der Region zwischen Eisenach und Kassel bis Göttingen. Zugbahn geht dann südlich des Harzes entlang der Südharzautobahn A38 nach Osten. Häufig haben die Zellen zunächst eine Zugbahn von SW nach NO, werden dann aber superzellulär und scheren etwas nach rechts aus der vorherrschenden Ströumg aus und ziehen dann geradewegs nach Osten über das östliche Harzvorland, den Raum Leipzig/Halle weiter nach Osten Richtung Delitzsch und Torgau. Einige Gewitter waren extrem langlebig und zogen bis weit nach Polen hinein!
Ich habe nun versucht seit 2004 aus meinen privaten Aufzeichnungen solche Zellen zu finden und die Zugbahn herauszuarbeiten. Dabei konnte ich erst ab 2008 solche Zellen finden, was entweder an meinen zuvor unzureichenden Aufzeichnungen liegen kann oder aber, dass vorher diese Zellen nicht oder weniger häufig auftraten. Immerhin konnte ich 13 besonders kräftige Zellen seitdem mehr oder weniger eindeutig zuordnen bei 3 weiteren ist die Zuordnung nicht so eindeutig und es wird sicher noch viele weitere Fälle geben, die ich bisher nicht beachtet habe. Wenn jemand weitere Ereignisse kennt, besondern von 2004 bis 2007 wäre eine Ergänzung hier sehr schön!

Im folgenden habe ich die 13 Zugbahnen der Gewitter eingezeichnet. Dabei stellen die Fälle vom 19.06.2012 und 22.08.2012 die jeweils südlichste bzw nördlichst mögliche Zugbahn dar.
http://fs5.directupload.net/images/170322/gzs747c4.jpg
Kartenhintergrund: Googlemaps

Warum ist diese Auswertung nötig?
Grund dafür ist, dass diese Zugbahn über dicht besiedeltes Gebiet führt und dort in den letzten Jahren (besonders 2015) für Millionenschäden und Verletzten gesorgt hat. Zudem gab es über den betrachteten Zeitraum eine deutliche Verstärkung der Ereignisse mit dem vorläufigen Höhepunkt 2015. Daher ist es erforderlich festzustellen unter welchen BEdingungen und Großwetterlagen diese Zugbahn bevorzugt auftaucht und ob man mit dem Wissen die Vorwarnzeit erhöhen kann.

Die Ereignisse

10.07.2008
http://fs5.directupload.net/images/170322/gbb8jgbf.gif
Die Großwetterlage zeigt an diesem Tag einen Trog am Boden un der Höhe über Westeuropa und einen Keil in der Höhe über dem östlichen Mitteleuropa. Das Bodenhoch ist bereits nach Osten abgedrängt worden und Kurzwellentröge laufen Trogvorderseitig nach Norden. Ein solcher Trog lag in den Abendstunden über Deutschland und zog nach NO auch über die besagte Region hinweg. Gleichzeitig herrschte in der Höhe noch eine kräftige südwestliche Strömung, während am Boden der Wind schwächer war und durch den Trog vorderseitig eher aus Süd bis Südost drehte. Die Luftmasse ist feuchte, labile und subtropische Warmluft.

Das Radarbild von 18.30 Uhr [kachelmannwetter.com] zeigt eine Zelle östlich von Göttingen, die völlig alleine steht auf weiter Fläche. Diese zieht im Folgenden die A38 nach Osten und intensiviert sich weiter. Gegen Abend als nach 21 Uhr schwächt sich die Zelle wegen mangelnder Einstrahlung ab und löst sich über Halle quasi auf. Zuvor zog die Zelle über Nordhausen, wo es neben heftigem Regen auch Hagel gab, wie im Video hier zu sehen und zu hören: [www.youtube.com]

11.07.2008
Bereits einen Tag später das gleiche Spiel. An der GWL hat sich wenig geändert. Auch kleinskalig das gleiche Bild, weiterhin die kräftige SW-Strömung in der Höhe und bodennah die Randtröge.
http://fs5.directupload.net/images/170322/cirazv7f.gif
Aus einem Zellverbund bei Eisenach [kachelmannwetter.com] begann das Schauspiel gegen 17 Uhr. Eine Zelle wurde dominant und schluckte die ürbigen und zog dann alleine nach NW und später nach Osten über Halle hinweg Richtung Torgau, wo sie sich kurz vor 21 Uhr auflöst. Sie war also ganze 4h aktiv und brachte neben voll gelaufenen Kellern und überschwemmten Straßen auch kleinen Hagel. Leider ließ sich kein Video finden.

22.07.2009
http://fs5.directupload.net/images/170322/lcxr5xpw.gif
Wie schon bei den beiden Fällen 2008 auch hier wieder das bekannte Bild, feucht-warme Luftmasse, kräftige südwestliche Höhenströmung und am Boden Randtröge. Dieses Beispiel zeigt übrigens auch, dass es nachts gut zur Sache gehen kann! Beginnend nachts um kurz vor 1.30 Uhr [kachelmannwetter.com] aus einem sterbenden MCS heraus, bildete sich bei Nordhausen eine neue Zelle aus, die dann bis in die Morgenstunden über Halle hinweg nach Osten zog und bei Torgau dann begann zu verclustern gegen 3.15 Uhr. Video von heftigen Blitzeinschlägen: [www.youtube.com]

24.07.2009
Erneut nur 2 Tage später bei wieder relativ ähnlichen Bedingungen, diesmal aber schlechterer Luftmasse und weniger klarem Bodentrog.
http://fs5.directupload.net/images/170322/2at3s6f6.gif
Die Zelle hatte sich über Hessen gebildet und lag denn [kachelmannwetter.com] 12.30 Uhr über Kassel und zog dann via Leinefelde und Nordhausen nach Osten, während alle anderen Zellen nach Nordosten zogen. Hier sieht man schön das Ausscheren im Vergleich. 16 Uhr zog die Zelle übers nördliche Halle, um dann schließlich 17 Uhr hinter Delitzsch von anderen Zellen in einen Cluster gezwungen zu werden. Auch hier knapp 5h Lebensdauer! Bisher konnte ich kein Video finden, Auswrikungen waren überflutete Keller und Straßen im Norden Halles zum Beispiel.

12.05.2011
http://fs5.directupload.net/images/170322/gtjojdic.gif
2011 ging es dann im Mai schon los, die GWL wieder sehr ähnlich zu vorherigen Ereignissen. Los gings [kachelmannwetter.com] 13.30 Uhr bei Nordhausen, dann gings die A38 entlang nach Halle. Bei Eisleben löste sie sich dann auf, aber nicht ohne ordentlichen Schaden anzurichten! Aufzug und Fahrt durch die Zelle, mit dabei Hagel: [www.youtube.com] zur gleichen Zeit wurde die A38 von Hagelmassen gefluetet [www.youtube.com] (Achtung Datumsangabe im Video falsch, keine andere Zelle kommt bis 20. in Frage!)
Das die Zelle genau in diesem Breich ihr Maximum erreichte, sah man auch gut an der Blitzaktivität.
http://fs5.directupload.net/images/170322/rfz556kv.png

14.08.2011
Auch hier wiederholt sich das Bild der GWL, die Höchenströmung ist etwas schwächer ausgeprägt.
http://fs5.directupload.net/images/170322/3l9n83mo.gif

Auf dem ersten Blick sieht das Radarbild sehr unscheinbar aus (evtl auch weil Neuhaus ausgefallen ist und in der Folge die Radarabdenkung miserabel ist). Die Zelle nördlich von Eisenach [kachelmannwetter.com] zieht zunächst nach Norden um dann die Richtung zu ändern und nach Osten zu ziehen. Verdächtig ebenfalls die Blitzkarte, die auf einen Zellsplit bei Sondershausen schließen lässt. der Leftmover zog weiterhin mit der Störmung nach NO, der Rightmover nach Osten gen Leipzig.
http://fs5.directupload.net/images/170322/qn7xetya.png
Dass die Zelle recht gut organisiert war und auch kräftig Regen abwarf sieht man in folgenden Videos: [www.youtube.com] und [www.youtube.com]

19.06.2012
Diese Zugbahn an jenem Tag kennzeichnet die südlichst mögliche Zugbahn. Die GWL wieder sehr ähnlich, der Bodentrog diesmal kräftiger und südlicher im Vergleich, was auch die südlichere Zugbahn insgesamt erklärt.
http://fs5.directupload.net/images/170323/tnvcfx8r.gif

Das Gewitter bildete sich in den frühen Nachmittagsstunden in Rheinland-Pfalz und zog nach nach Nordwesten Richtung Hessen. Dort begann die Zelle auszuscheren (schön im Vergleich zu den anderen Gewittern zu sehen) und drehte nach Osten weg über Eisenach, Erfurt und das südliche Sachsen-Anhalt und erreichte am Abend Leipzig und löste sich dann auf. [kachelmannwetter.com]
Schön die Zugbahn auf der Blitzkarte zu sehen.
http://fs5.directupload.net/images/170323/tsw3bq7s.gif
Das es sich um eine Superzelle handelte, sollte nach folgendem Video unstrittig sein: [www.youtube.com]

03.08.2012
Die GWL am 3.8. zeigt das gewohnte Bild. Los ging es mit einzelnen Zellen am frühen Nachmittag im östlichen Harzvorland. [kachelmannwetter.com] Rasch gewann eine Zelle die Oberhand und zig nach Osten, während andere kleinere Zellen eher nach Nordost zogen. Die Zelle traf mit voller Wucht auf Halle und löste sich etwa 18 Uhr bei Torgau wieder auf.
http://fs5.directupload.net/images/170323/haa2n4a6.gif

In Halle selbst konnten heftige Regenfälle mit kleinem Hagel beobachtet werden. Es kam zu Überflutungen, wie in folgendem Bild gut zu sehen ist.
http://fs1.directupload.net/images/150828/t328colj.jpg
Oder auch in folgenden Videos: [www.youtube.com] & [www.youtube.com]
Wirklich blitzintensiv war die Zelle nur zwischen Halle und Delitzsch.
http://fs5.directupload.net/images/170323/8e6x4ipx.png

22.08.2012
An jenem Tag zeigte sich bei südwestlicher Höhenstörmung ein gut definierter Bodentrog über den nördlichen Teilen der Region in den Nachtstunden. Entsprechend nördlich zog auch die Zelle, die hiermit die nördlichst mögliche Variante bildet. Ich möchte damit diese Zellen klar von dem Ereignissen am 24.08.2011 (Superzelle Quedlinburg) und 11.09.2011 (Tornado Osternienburg) abgrenzen, die jeweils im nordöstlichen Harzvorland entstanden sind und große Schäden anrichteten von Wernigerode bis Dessau.
http://fs5.directupload.net/images/170323/czf4qlli.gif
Die Zelle nahm ihren Ausgangspunkt nachts gegen 2 Uhr im Raum Göttingen und zog dann unter deutlicher Verstärkung die Nacht über nach Osten und erreichte in den Morgenstunden das östliche Sachsen-Anhalt (Anhalt). [kachelmannwetter.com] Gut sieht man die Zugbahn auch im Verlauf der Blitze.
http://fs5.directupload.net/images/170323/caziu32m.gif
Die Zelle brachte größere Mengen Hagel, auch mit ordentlichem Durchmesser von einigen Zentimeter, wie hier im Bild in Gräfenhainichen zu sehen ist.
http://www.wetteronline.de/?ireq=true&pid=p_wotexte_feature&src=wotexte/vermarktung/xml2html/dailytopics/2012/08/dailytopicsImage_20120822_un_02_400x251.jpg
Quelle: [www.wetteronline.de]
Auch wurden viele umgestürtzte Bäume gemeldet. (Köthen)

26.07.2013
http://fs5.directupload.net/images/170323/upev98hs.gif
Erneut sehr ähnliche Lage, nur mit schwächerer Höhenströmung und recht langsamer Verlagerung. Die Zelle bildete sich am Abend bei Nordhausen und zog nach Osten und erreichte 4h später Leipzig. Löste sich dann noch weiter östlich auf. [kachelmannwetter.com] Nach anfänglich hoher Blitzrate, ließ diese in den späten Abendstunden rasch nach. Ein Video vom Beginn der Zelle bei Nordhausen [www.youtube.com]
http://fs5.directupload.net/images/170323/qu7l64xz.gif

12.05.2015
Im Mai 2015 eine etwas modifizierte Variante, die weniger Höhenkeil rückseitig dafür mehr Trog vorderseitig angesiedelt ist.
http://fs2.directupload.net/images/150828/uajrj9sb.gif
In der Blitzkarte sieht man gut die Zugbahn vom nördlichen Hessen übers nördliche Thüringen südlich an Halle vorbei über Leipzig und erreichte später sogar Polen! [kachelmannwetter.com] Auch das Ausscheren ist ggü. den anderen Gewitterzellen gut zu erkennen.
http://fs1.directupload.net/images/150828/v7fb34nt.gif
Einen ausführlichen Bilderbericht gibts hier im Forum [www.wzforum.de]

07.07.2015
Der persönliche Höhepunkt der bisherigen Ereignisse mit imensen Sachschäden und Bildern, wie man sie nur aus den USA kennt. Die GWL erneut sehr ähnlich mit kräftiger Höchenströmung aus Südwest und deutlichem Bodentrog
http://fs2.directupload.net/images/150828/t9rpsdjd.gif
Die Zelle kam aus Hessen an jenem Abend, gegen 18 Uhr noch südlich von Kassel, zog sie ab 19 Uhr die A38 entlang nach Osten und erreichte gegen 20 Uhr Halle. Gegen 21 Uhr zog sie über Torgau und ging dann ab 21.30 Uhr über BRB in einer Gewitterlinie auf. [kachelmannwetter.com] Auf ihrem Weg richtete die Zelle durch einen Downburst massive Schäden an. Die Schadensschneise reichte von Sangerhausen über Eisleben (14 Hochspannungsmasten umgeknickt) und Halle (abgedeckte Dächer, beschädigte Häuser, tausende umgestürzte Bäume) bis nach Delitzsch und Torgau. Eine Videos und Bilder aus Halle: [www.youtube.com] [www.youtube.com] Zu den Schäden und ob ein Tornado im Spiel war, gibts hier eine Diskussion: [www.wzforum.de] und weitere Bilder [www.wzforum.de]


18.07.2015
Keine 2 Wochen später wiederholte sich dieses beeindruckende Schauspiel mit einer weiteren Superzelle, die diesmal bis 5cm großen Hagel über Halle abwarf und in Sangerhausen mglw. einen Tornado verursachte! [www.tornadoliste.de] Die Zelle bildete sich kurz vor Nordhausen und zog erneut die A38 nach Osten. 15 Uhr erreichte die Zelle Sangerhausen und produzierte dort die Funnelcloud. 30 min später erreichte die Zelle mit ordentlich Hagel Halle. Sie war damit die einzigste Zelle in Sachsen-Anhalt und eine von 3 in ganz Deutschland. 17 Uhr erreichte die Zelle die Region südlich von Torgau, um 18 Uhr dann Hoyerswerder mit anzeigen einen Hook-Echos und verabschiedete sich folgend nach Polen!
http://fs1.directupload.net/images/150828/x2adijz9.gif
Die GWL zeigte erneut das übliche Bild, der Trog war eigentlich schon nach Osten raus und die beste Luftmasse abgedrängt. Dennoch reichte es für den größten Hagel, den ich bisher live erleben durfte. Erneut gab es größere Schäden an Dächern und tausende beschädigte Autos.
Die einzelne Zelle ist sehr gut auf der Blitzkarte zu sehen:
http://fs2.directupload.net/images/150828/xks8rhm2.png
Video-, Info und Bildmaterial zu der Zelle, auch bzgl der Hagelgröße gibts hier: [www.youtube.com] und [www.wzforum.de]

Schnell wird klar, dass die Bedingungen, die durch die Wetterlage gegeben sind prinzipiell gleich oder sehr ähnlich sind. Eine kräftige Höhenströmung aus SW und am Boden eine Tiefdruckrinne oder abgeschlossenes Tief, welches von NW-Deutschland bis zum Harz oder Sachsen reicht. An jenem Bodentief bildete sich an der Südseite eine einzelne Zelle oder eine Zelle am Südende einer Linie. Dazu brauchte es eine schwül-warme und labil geschichtete Luftmasse, die durch die Konfiguration von Höhen- und Bodenwind gut geschert ist. Dies kann durch lokale Effekte noch verstärkt oder geschwächt werden.
Ob in Zukunft durch die Klimaerwärmung und zunehmende feucht-warme oder heiße Luftmassen die Wahrscheinlichkeit für kräftige Entwicklungen oder Häufung dieser Zellen zunimmt, muss abgewartet werden. Jedenfalls zeigt dieses Jahr, welche Gefahr diese Rennstrecke der Gewitterzellen für die Region darstellen kann.
Da nun die grundsätzliche Lage und Bedingungen für die Entstehung bekannt sind, kann evtl bei neuerlich anstehenden Lagen dieser Art besser und zeitiger vor diesen Unwettern gewarnt werden. Mit zukünftigen Ereignissen lassen sich noch mehr Informationen sammeln, um diese Auswertung noch verbessern zu können.

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Abweichungen der Flächenmittel von 1881 bis 2016
Deutschland:  1961-1990     1981-2010       Gleitende Mittel     NEU: Immer aktuell und online verfügbar (Excel - online)
Bundesländer: S-H, NDS, Bremen und Hamburg, MVP, NRW, ST und TH, BRB und Berlin, RLP und Saarland, Hessen, Sachsen, BW, Bayern
Aufbereitete DWD-Daten (Excel-online):  Leipzig/Halle      Dresden-Klotzsche      Halle-Kröllwitz (wetter-halle.de)    Diskussion und Inhalt
Weitere Links:  EPS - Diagramme Berlin    Analysen für Europa   UKMO Detailkarten Europa   Satellitenbilder von EUMETSAT

Analyse: Superzellen am Südharz und im Süden Sachsen-Anhalts
http://fs5.directupload.net/images/160103/oja8or9r.png



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  (AN) Superzellen am Südharz und im Süden Sachsen-Anhalts 2045 Christoph (Halle/Saale) 26.03.17 23:27
  (AN) Re: Superzellen am Südharz und im Süden Sachsen-Anhalts 317 Meuselwitzer 13.08.17 11:34


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