Klimatologie :  Wetterzentrale Forum Wetterzentrale Forum

| Wetterzentrale-Startseite | Wetterzentrale-Chat | Wetterchronik | wetter-foto.de | Das alte WZ-Forum-Archiv (05/1999-04/2007) |

| Nutzungsbedingungen/Forumsregeln/Datenschutz | Die neuesten Postings aus allen Foren | Wettersymbole einbinden | Präfixe in Betreffs verwenden |

physikalische Ordnung <> aber die Methodik noch lange nicht durchschaut
geschrieben von: ABer (IP-Adresse bekannt)
Datum: 16. September 2008 20:35

DIE AUSAGE (fabile - Zitat – 15Sept) : Was für uns zufällig ist, mag seine physikalische Ordnung oder Gesetzmäßigkeit haben, aber zumindest im Moment haben wir die Methodik noch lange nicht durchschaut.

DIE ANTWORT : „Ohne umfassende Kenntnis von der Klimarelevanz der Meere fehlt jede Basis, die Ursachen von Klimaveränderungen zu entdecken, zu bewerten, Handlungsbedarf festzulegen und Investitionen sinnvoll einzusetzen.“ Zitat aus einem 1992 geschriebenen Artikel (der bereits auf die Seekriegthese im Zusammenhang mit der globalen Abkühlung von ca. 1940 –1965 Bezug nimmt). Voller Text unten nach Grafik.

THESE: Gäbe es ein dem landgestützten Messnetz für die Atmosphäre vergleichbares Datenerfassungssystem auch für die Meere, inklusive für tiefere Wasserschichten (z.B. 2, 5, 10, 30, 60, 100 usw. Tiefenmeter), wären kurz und langfristige Vorhersagen kein Problem.
HINWEIS: Wie wichtig solche Informationen sind zeigten vor kurzem: N. S. Keenlyside, M. Latif, & Kollegen, März 2008, Nature 453, 84-88: „Advancing decadal-scale climate prediction in the North Atlantic sector“, was zu der Rahmstorf’schen „Klimawetter“ führte.

ZUM MEER-DATEN-SYSTEM: Da ein so komplexes System technisch, logistisch und finanziell derzeit nicht verwirklicht werden kann, müsste man ein ‚spezielles System’ entwickeln, wie in einem Vortragspapier präsentiert 1997 im GKSS Forschungszentrum, Geesthacht diskutiert wurde, unter dem Titel: “Could the Black Sea serve as model case for progress in ocean observing, assessment and legal developments?” published by Verein der Freunde und Foerderer des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht e.V.; ISSN 0934-9804, 1997; Pages 58. (zugänglich über [www.oceanclimate.de] ).
ANMERKUNG: Das in dem letzten Jahrzehnt aufgebaute Netzwerk mit Tauchbojen — ARGO - ist ein riesiger Fortschritt, aber noch weit von einem komplexen Messsystem entfernt.

HINWEIS: Erst kürzlich wurde (Dank Scripps Inst. & Uni Hawaii & ARGO-Bojen) entdeckt, das die Ozean von gegenläufigen, warmen und kalten Wasserstreifen durchzogen sind, die sich bis zum mehreren 100 Meter Tiefe erstrecken. (Siehe Grafik) Diese Entdeckung ist möglicherweise das herausragernste Klimaforschungsergebnis der letzten 10 Jahre. Was das für ein hinreichend umfassendes und globales Meer-Daten-Erfassungssystem bedeutet, sollte unschwer vorstellbar sein.
ARGO-SYSTEM: Argo is a global array of 3,000 free-drifting profiling floats that measures the temperature and salinity of the upper 2000 m of the ocean. This allows, for the first time, continuous monitoring of the temperature, salinity, and velocity of the upper ocean, with all data being relayed and made publicly available within hours after collection. [www.argo.ucsd.edu]

http://www.soest.hawaii.edu/soest_web/images/Maximenko_Uga_eqrec_1000px.jpg

Ohne Meer und Seerecht kein Klimaschutz
Veröffentlicht 1992*


Um das Klima zu retten, wird die Reduzierung von Treibhausgas-Emissionen gefordert. Deshalb trafen sich im Juni über 178 Nationen zum Umweltgipfel in Rio de Janeiro. Daß die Staatengemeinschaft schon vor zehn Jahren ein wirksames internationales Vertragswerk zum Schutz des Klimas fertiggestellt hatte, kam nicht zur Sprache.

Am 10. Dezember 1982 setzten 119 Staaten ihre Unterschrift unter die erste globale Verfassung mit über 400 Regeln. Es handelt sich um das Seerechtsübereinkommen der VN von 1982 und betrifft alle Belange der Meere, einschließlich des Meeresumweltschutzes, der Erforschung der Meere, der Entwicklung von Meerestechnologie und einer internationalen Judikatur. Dabei kommt dem Leitsatz zum Umweltschutzkapitel:

„Die Staaten sind verpflichtet, die Meeresumwelt zu beschützen und zu bewahren“,

eine besondere Bedeutung zu. Undenkbar, dass sich die Rio-Konferenz im Juni auf einen so inhaltsschweren Satz hätte einigen können. Die Bedeutung dieses einfachen und klaren Leitsatzes für den Klimaschutz wurde bisher nicht erkannt. Das ist nicht der Politik anzulasten.

Klima wird bis heute definiert als das durchschnittliche Wetter über einen längeren Zeitraum. Damit wird ein dynamischer Faktor des globalen Natursystems zu einer statistischen Größe degradiert. Dies ebnete den Weg für die Theorie vom Treibhauseffekt. Danach sind für eine Erwärmung der Atmosphäre die ständig steigenden Gasemissionen (CO2 u.a.) verantwortlich. Auf Drängen der Wissenschaft wurden in Rio deshalb die Treibhausgase in einem „Rahmenübereinkommen zu Klimaveränderungen“ als die Hauptschuldigen der Klima
problematik bezeichnet.

Nur, für den Klimaschutz hat man damit wenig getan. Universelle Anstrengungen, die Funktion des Klimas zu verstehen und Schutzmaßnahmen zu organisieren, werden sich weiterhin verzögern. Klima ist aus anderem Stoff gemacht, als man die Politiker glauben machte. Denn Klima ist zu definieren „als die Fortsetzung der Ozeane mit anderen Mitteln“, d.h. der Zustand der Ozeane steuert das globale Klima. Wärme und Wasser sind die klimabestimmenden Faktoren, und in beiden Bereichen sind die Meere ganz dominant. Ohne Wasser würden auf der Erde am Tage +130°C und in der Nacht –150°C gemessen. Die gesamte Wärmekapazität der Treibhausgase (CO2, Methan usw.) in der Atmosphäre entspricht gerade der Menge, die die obere Meerwasserschicht mit einem Meter Tiefe hat. Insgesamt ist die obere Schicht der Meere im Durchschnitt über 30°C wärmer als die Atmosphäre. Ein „Zentralheizungseffekt“ ist ganz offensichtlich. Gleichwohl haben die Ozeane nur eine Durchschnittstemperatur von +5°C und bringen trotzdem fast 1000 mal mehr Wärme in das globale Natursystem ein als die gesamte Atmosphäre.

Ereignisse, die den Weg zum Verständnis des Klimageschehens hätten öffnen können, blieben unbeachtet. So wurde z.B. 1940 eine zwanzigjährige Wärmeperiode abrupt beendet. Was hätte näher gelegen, als sich der Frage anzunehmen, ob durch die Seekriegsführung im Nordatlantik der Klimaumschwung verursacht wurde. Durch jede Unterwasserexplosion wird kaltes Wasser an die Meeresoberfläche gedrückt, die Lufttemperatur sinkt, die Strömungsverhältnisse im Meer werden verändert. Schließlich wird nach einiger Zeit das in tiefere Wasserschichten gedrückte wärmere Wasser wieder an der Meeresoberfläche auftauchen. Die Lufttemperatur wird stärker ansteigen. Die 1940 begonnene Kältephase endete ca. 1965. Die Stunde der Treibhausgasforscher war gekommen. Weil auch die C02-Konzentration in der Atmosphäre stieg, bestand für sie kein Zweifel mehr, dass hier ein Zusammenhang besteht und sich die Internationale Politik des CO2 annehmen müsse. Sie forderten eine Reduzierung von CO2 mittels eines Klimaschutzübereinkommens. In Rio bekamen sie das, was sie wollten. Damit haben sie aber dem Schutz des Klimas einen schlechten Dienst erwiesen. Ohne umfassende Kenntnis von der Klimarelevanz der Meere fehlt jede Basis, die Ursachen von Klimaveränderungen zu entdecken, zu bewerten, Handlungsbedarf festzulegen und Investitionen sinnvoll einzusetzen.

Ozeane entscheiden über die Entwicklung des globalen Klimas. Bei nur +5°C Meerwasser-Temperatur können viele menschliche Aktivitäten, z.B. durch Verschmutzungen, Bohrungen am Meeresboden, usw., das Meeressystem derart beeinflussen, dass es sowohl zu einer Erwärmung als auch zu einer Abkühlung der Erdhülle kommen kann. Ein Klimaverständnis ohne Meeresverständnis ist schlechthin nicht möglich. Da die Treibhausdiskussion meinte, sich mit atmosphärischen Belangen, Computer- und Rechenmodellen begnügen zu können, sind ihre Thesen zu den Ursachen und sich daraus bedingenden Klimaveränderungen Spekulation. Ohne eine universelle Anwendung des 1982er Seerechtsübereinkommens wird es auch weiterhin um die Erforschung und den Schutz des Klimas schlecht bestellt sein.

* Veröffentlicht in “Die Liberale Depesche”
November 1992, Nr. 11, Seite 14
RA Arnd Bernaerts, Hamburg

Abrufbar:
[www.ozeanklima.de]
Linke Spalte: Frühere Artikel
1992: "Ohne Meer und Seerecht kein Klimaschutz"



Thema Klicks geschrieben von Datum/Zeit
  Extremwinter 1939/40 und Klimawandel 7019 Jens Christian Heuer 01.08.08 19:36
  Skeptisch. 1427 Herfried-Strasbourg (Voitsberg, Amste 01.08.08 20:01
  Re: Skeptisch. 1032 Wolfachwetter 02.08.08 20:50
  Re: Skeptisch. 780 Mathias(Bamberg) 03.08.08 12:30
  nun fangt bitte nicht an 940 Holly 03.08.08 13:03
  In der Tat, der Winter 39/40 war auch nach den Meßwerten recht kalt (oT) 832 Lobo 03.08.08 13:10
  Man gewöhnt sich wohl dran 764 Andreas (35 Km östlich von Hannover) 13.08.08 21:28
  Du meinst wohl 1928/1929 886 Lobo 03.08.08 13:09
  Zum Rang von Winter 1928/29 2824 ABer 24.08.08 11:51
  Abbildung dazu (Jan. + Feb. - Temperaturen seit 1901) 880 Badischer Reisbauer 24.08.08 12:19
  Dreck macht Regen - War das im Herbst 1939 nicht auch der Fall? 708 ABer 07.09.08 14:03
  Re: Dreck macht Regen - War das im Herbst 1939 nicht auch der Fall? 708 Lobo 07.09.08 14:50
  Fehlt da nicht noch der Herbst 1998 ? Müsste ganz vorne dabei sein. 642 Matthias Esslingen 336m 07.09.08 15:15
  Vielleicht war's ein ähliches Phänomen wie 84-87... 661 fabile 08.09.08 08:46
  fabile - Interessant die Schweiz zu erwähnen 656 ABer 08.09.08 12:40
  Re: fabile - Interessant die Schweiz zu erwähnen 824 fabile 08.09.08 12:54
  Regens im Herbst 1939 - nicht nur Menge zählt, sondern auch regionale Zuordnung. 1127 ABer 08.09.08 12:23
  Die Sache hat nur einen Schönheitsfehler 642 Jörg Kassel/200m 08.09.08 15:00
  Die Westfront war aber bis April/Mai 1940 ruhig 1206 Mathias(Bamberg) 08.09.08 15:36
  ..weiter "makabre" Klimabeeinflusser.... 668 fabile 08.09.08 16:44
  RE_ Jörg Kassel/200m: Sitzkrieg bedeutet nicht unbedingt nichts tun berichtet die Chronik von Eschringen, u.a.: 762 ABer 08.09.08 19:21
  Ich schrieb ja auch "Zeitpunkt kaum Kriegsaktivitäten" 551 Jörg Kassel/200m 09.09.08 03:03
  Über Regen, Trockenheit, Westwinddrift, Jetstream und Kaltluftvorstößen 1118 ABer 10.09.08 00:45
  Vielleicht hatte der Japan-Krieg Auswirkungen? 524 Mathias(Bamberg) 12.09.08 11:11
  Re: Über Regen, Trockenheit, Westwinddrift, Jetstream und Kaltluftvorstößen 651 Klimafrosch 12.09.08 21:50
  Re: Über Regen, Trockenheit, Westwinddrift, Jetstream und Kaltluftvorstößen_USA trockester Herbst 1009 ABer 13.09.08 19:49
  Re: Über Regen, Trockenheit, Westwinddrift, Jetstream und Kaltluftvorstößen_USA trockester Herbst 649 Klimafrosch 14.09.08 20:39
  Ist alles, was in &#8218;natürlichen Grenzen&#8217; abläuft, natürlich? Zum Ostseeklima der letzten 500 Jahre 686 ABer 15.09.08 13:18
  1928/1929 traf die Menschen auch völlig unerwartet, 665 fabile 15.09.08 17:44
  physikalische Ordnung <> aber die Methodik noch lange nicht durchschaut 708 ABer 16.09.08 20:35
  ad Hansson et al. 2007 zum Ostseeklima 655 Klimafrosch 16.09.08 21:57
  Danke für die Stellungnahme, ganz meine Meinung (oT) 551 Lobo 16.09.08 22:00
  Genau, wie ich ich es auch gemeint habe! 625 fabile 17.09.08 07:41
  Ein wichtiger Grund für 2003... 629 Lobo 17.09.08 08:05
  Re: Ein wichtiger Grund für 2003... 531 fabile 17.09.08 09:02
  Wie war der Winter 1938/1939? (oT) 1648 Mathias(Bamberg) 16.09.08 22:16
  Re: Wie war der Winter 1938/1939? 3684 ABer 18.09.08 10:34
  Re: Wie war der Winter 1938/1939? 717 Mathias(Bamberg) 18.09.08 11:39
  Die seit Tagen andauernde kühle Wetterlage für Mitteleuropa <> am 18. September 2008 682 ABer 18.09.08 18:00
  Re: Die seit Tagen andauernde kühle Wetterlage für Mitteleuropa <> am 18. September 2008 638 Mathias(Bamberg) 18.09.08 19:24
  Re: Die seit Tagen andauernde kühle Wetterlage für Mitteleuropa <> am 18. September 2008 491 ABer 25.09.08 21:24
  Wie waren Oktober und November 1939? 619 Mathias(Bamberg) 25.09.08 22:28
  OKTOBER 1939: war zu kalt und weit überwiegend zu nass. 3811 ABer 25.09.08 22:40
  ich weiß nicht was ich von dieser Umrührtheorie halten soll 760 Frank_W_Potsdam 03.08.08 11:27
  Re: Extremwinter 1939/40 und Klimawandel 841 Sigward 03.08.08 14:19
  Heute sind die Folgen von Langfristprognosen glücklicherweise eher harmlos (oT) 590 Badischer Reisbauer 03.08.08 14:40
  Re: Heute sind die Folgen von Langfristprognosen glücklicherweise eher harmlos 635 Sigward 03.08.08 19:37
  Kann ich dir 100 % garantieren, dass das nicht passiert (oT) 510 Badischer Reisbauer 03.08.08 21:59
  Vielleicht wäre das auch ohne Krieg passiert? 920 Lobo 03.08.08 20:36
  Re: Extremwinter 1939/40 und Klimawandel 804 ABer 03.08.08 23:55
  Re: Extremwinter 1939/40 und Klimawandel 912 Lobo 04.08.08 11:12
  Re: Extremwinter 1939/40 und Klimawandel 698 ABer 13.08.08 17:26
  Interessant, 640 fabile 14.08.08 09:34
  Re: Interessant, 593 Lobo 15.08.08 10:24
  .schön gesagt: 565 fabile 15.08.08 16:03
  Wieso Klima und wieso ENSO? 592 Klimafrosch 15.08.08 14:11
  Re: Extremwinter 1939/40 und Klimawandel 937 Klimafrosch 15.08.08 14:38
  Lobo, fabile, Klimafrosch, Andreas 801 ABer 16.08.08 03:32
  Re: Lobo, fabile, Klimafrosch, Andreas 616 Klimafrosch 16.08.08 21:39
  Re: Lobo, fabile, Klimafrosch, Andreas 587 ABer 18.08.08 19:23
  Re: Lobo, fabile, Klimafrosch, Andreas 543 Klimafrosch 19.08.08 00:02
  Klimafrosch: Einfluss der Ozeane wird überschätzt; Antwort: Diesseitig wird das Gegenteil vertreten. 637 ABer 19.08.08 18:08
  Re: Klimafrosch: Einfluss der Ozeane wird überschätzt; Antwort: Diesseitig wird das Gegenteil vertreten. 525 Klimafrosch 19.08.08 19:21
  Re: Klimafrosch: Einfluss der Ozeane wird überschätzt; Antwort: Diesseitig wird das Gegenteil vertreten. 483 Michael aus Hannover 20.08.08 17:31
  Einfluss der Ozeane fürs Wetter 597 Klimafrosch 20.08.08 19:01
  Re: Einfluss der Ozeane fürs Wetter 559 Michael aus Hannover 20.08.08 19:39
  Re: Einfluss der Ozeane fürs Wetter 609 Klimafrosch 21.08.08 11:18
  Re: Klimafrosch: Einfluss der Ozeane wird überschätzt; Antwort: Diesseitig wird das Gegenteil vertreten. 577 Klimafrosch 20.08.08 13:55
  Re: Lobo, fabile, Klimafrosch, Andreas 645 fabile 17.08.08 09:15
  Seeaktivitäten & Seetemperaturen./. Warum sich Westeuropa viel schneller erwärmt (Lobo; FORUM, 21 Juli d.J.) 718 ABer 22.08.08 15:34
  Re: Seeaktivitäten & Seetemperaturen./. Warum sich Westeuropa viel schneller erwärmt (Lobo; FORUM, 21 Juli d.J.) 628 Klimafrosch 22.08.08 19:29
  Zwinkern Oh, dann gehörst du ja zu den erfahrensten Klimaforschern weltweit 613 Badischer Reisbauer 22.08.08 21:25
  Zwinkern Re: Oh, dann gehörst du ja zu den erfahrensten Klimaforschern weltweit 697 Klimafrosch 22.08.08 22:04
  &#8220;Umrühren&#8221; im Bild &#8211; Ritt übers Wasser &#8211; Effekt in Nordeuropa? 675 ABer 12.09.08 10:53
  Ostseeklima & Hansson Aussage: single events are not, in any way, ever, something that can be explained 2095 ABer 18.09.08 10:15
  Re: Ostseeklima & Hansson Aussage: single events are not, in any way, ever, something that can be explained 613 Klimafrosch 18.09.08 11:44
  Re: Ostseeklima & Hansson Aussage: single events are not, in any way, ever, something that can be explained 562 ABer 25.09.08 21:38
  Ein ungelöstes Weihnachtsrätsel seit Dezember 1939 2503 ABer 21.12.08 18:05
  Sylvester 2008 und Sylvester 1939 853 ABer 31.12.08 15:10


In diesem Forum dürfen leider nur registrierte Teilnehmer schreiben.