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physikalische Ordnung <> aber die Methodik noch lange nicht durchschaut
geschrieben von: ABer (IP-Adresse bekannt)
Datum: 16. September 2008 20:35

DIE AUSAGE (fabile - Zitat – 15Sept) : Was für uns zufällig ist, mag seine physikalische Ordnung oder Gesetzmäßigkeit haben, aber zumindest im Moment haben wir die Methodik noch lange nicht durchschaut.

DIE ANTWORT : „Ohne umfassende Kenntnis von der Klimarelevanz der Meere fehlt jede Basis, die Ursachen von Klimaveränderungen zu entdecken, zu bewerten, Handlungsbedarf festzulegen und Investitionen sinnvoll einzusetzen.“ Zitat aus einem 1992 geschriebenen Artikel (der bereits auf die Seekriegthese im Zusammenhang mit der globalen Abkühlung von ca. 1940 –1965 Bezug nimmt). Voller Text unten nach Grafik.

THESE: Gäbe es ein dem landgestützten Messnetz für die Atmosphäre vergleichbares Datenerfassungssystem auch für die Meere, inklusive für tiefere Wasserschichten (z.B. 2, 5, 10, 30, 60, 100 usw. Tiefenmeter), wären kurz und langfristige Vorhersagen kein Problem.
HINWEIS: Wie wichtig solche Informationen sind zeigten vor kurzem: N. S. Keenlyside, M. Latif, & Kollegen, März 2008, Nature 453, 84-88: „Advancing decadal-scale climate prediction in the North Atlantic sector“, was zu der Rahmstorf’schen „Klimawetter“ führte.

ZUM MEER-DATEN-SYSTEM: Da ein so komplexes System technisch, logistisch und finanziell derzeit nicht verwirklicht werden kann, müsste man ein ‚spezielles System’ entwickeln, wie in einem Vortragspapier präsentiert 1997 im GKSS Forschungszentrum, Geesthacht diskutiert wurde, unter dem Titel: “Could the Black Sea serve as model case for progress in ocean observing, assessment and legal developments?” published by Verein der Freunde und Foerderer des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht e.V.; ISSN 0934-9804, 1997; Pages 58. (zugänglich über [www.oceanclimate.de] ).
ANMERKUNG: Das in dem letzten Jahrzehnt aufgebaute Netzwerk mit Tauchbojen — ARGO - ist ein riesiger Fortschritt, aber noch weit von einem komplexen Messsystem entfernt.

HINWEIS: Erst kürzlich wurde (Dank Scripps Inst. & Uni Hawaii & ARGO-Bojen) entdeckt, das die Ozean von gegenläufigen, warmen und kalten Wasserstreifen durchzogen sind, die sich bis zum mehreren 100 Meter Tiefe erstrecken. (Siehe Grafik) Diese Entdeckung ist möglicherweise das herausragernste Klimaforschungsergebnis der letzten 10 Jahre. Was das für ein hinreichend umfassendes und globales Meer-Daten-Erfassungssystem bedeutet, sollte unschwer vorstellbar sein.
ARGO-SYSTEM: Argo is a global array of 3,000 free-drifting profiling floats that measures the temperature and salinity of the upper 2000 m of the ocean. This allows, for the first time, continuous monitoring of the temperature, salinity, and velocity of the upper ocean, with all data being relayed and made publicly available within hours after collection. [www.argo.ucsd.edu]

http://www.soest.hawaii.edu/soest_web/images/Maximenko_Uga_eqrec_1000px.jpg

Ohne Meer und Seerecht kein Klimaschutz
Veröffentlicht 1992*


Um das Klima zu retten, wird die Reduzierung von Treibhausgas-Emissionen gefordert. Deshalb trafen sich im Juni über 178 Nationen zum Umweltgipfel in Rio de Janeiro. Daß die Staatengemeinschaft schon vor zehn Jahren ein wirksames internationales Vertragswerk zum Schutz des Klimas fertiggestellt hatte, kam nicht zur Sprache.

Am 10. Dezember 1982 setzten 119 Staaten ihre Unterschrift unter die erste globale Verfassung mit über 400 Regeln. Es handelt sich um das Seerechtsübereinkommen der VN von 1982 und betrifft alle Belange der Meere, einschließlich des Meeresumweltschutzes, der Erforschung der Meere, der Entwicklung von Meerestechnologie und einer internationalen Judikatur. Dabei kommt dem Leitsatz zum Umweltschutzkapitel:

„Die Staaten sind verpflichtet, die Meeresumwelt zu beschützen und zu bewahren“,

eine besondere Bedeutung zu. Undenkbar, dass sich die Rio-Konferenz im Juni auf einen so inhaltsschweren Satz hätte einigen können. Die Bedeutung dieses einfachen und klaren Leitsatzes für den Klimaschutz wurde bisher nicht erkannt. Das ist nicht der Politik anzulasten.

Klima wird bis heute definiert als das durchschnittliche Wetter über einen längeren Zeitraum. Damit wird ein dynamischer Faktor des globalen Natursystems zu einer statistischen Größe degradiert. Dies ebnete den Weg für die Theorie vom Treibhauseffekt. Danach sind für eine Erwärmung der Atmosphäre die ständig steigenden Gasemissionen (CO2 u.a.) verantwortlich. Auf Drängen der Wissenschaft wurden in Rio deshalb die Treibhausgase in einem „Rahmenübereinkommen zu Klimaveränderungen“ als die Hauptschuldigen der Klima
problematik bezeichnet.

Nur, für den Klimaschutz hat man damit wenig getan. Universelle Anstrengungen, die Funktion des Klimas zu verstehen und Schutzmaßnahmen zu organisieren, werden sich weiterhin verzögern. Klima ist aus anderem Stoff gemacht, als man die Politiker glauben machte. Denn Klima ist zu definieren „als die Fortsetzung der Ozeane mit anderen Mitteln“, d.h. der Zustand der Ozeane steuert das globale Klima. Wärme und Wasser sind die klimabestimmenden Faktoren, und in beiden Bereichen sind die Meere ganz dominant. Ohne Wasser würden auf der Erde am Tage +130°C und in der Nacht –150°C gemessen. Die gesamte Wärmekapazität der Treibhausgase (CO2, Methan usw.) in der Atmosphäre entspricht gerade der Menge, die die obere Meerwasserschicht mit einem Meter Tiefe hat. Insgesamt ist die obere Schicht der Meere im Durchschnitt über 30°C wärmer als die Atmosphäre. Ein „Zentralheizungseffekt“ ist ganz offensichtlich. Gleichwohl haben die Ozeane nur eine Durchschnittstemperatur von +5°C und bringen trotzdem fast 1000 mal mehr Wärme in das globale Natursystem ein als die gesamte Atmosphäre.

Ereignisse, die den Weg zum Verständnis des Klimageschehens hätten öffnen können, blieben unbeachtet. So wurde z.B. 1940 eine zwanzigjährige Wärmeperiode abrupt beendet. Was hätte näher gelegen, als sich der Frage anzunehmen, ob durch die Seekriegsführung im Nordatlantik der Klimaumschwung verursacht wurde. Durch jede Unterwasserexplosion wird kaltes Wasser an die Meeresoberfläche gedrückt, die Lufttemperatur sinkt, die Strömungsverhältnisse im Meer werden verändert. Schließlich wird nach einiger Zeit das in tiefere Wasserschichten gedrückte wärmere Wasser wieder an der Meeresoberfläche auftauchen. Die Lufttemperatur wird stärker ansteigen. Die 1940 begonnene Kältephase endete ca. 1965. Die Stunde der Treibhausgasforscher war gekommen. Weil auch die C02-Konzentration in der Atmosphäre stieg, bestand für sie kein Zweifel mehr, dass hier ein Zusammenhang besteht und sich die Internationale Politik des CO2 annehmen müsse. Sie forderten eine Reduzierung von CO2 mittels eines Klimaschutzübereinkommens. In Rio bekamen sie das, was sie wollten. Damit haben sie aber dem Schutz des Klimas einen schlechten Dienst erwiesen. Ohne umfassende Kenntnis von der Klimarelevanz der Meere fehlt jede Basis, die Ursachen von Klimaveränderungen zu entdecken, zu bewerten, Handlungsbedarf festzulegen und Investitionen sinnvoll einzusetzen.

Ozeane entscheiden über die Entwicklung des globalen Klimas. Bei nur +5°C Meerwasser-Temperatur können viele menschliche Aktivitäten, z.B. durch Verschmutzungen, Bohrungen am Meeresboden, usw., das Meeressystem derart beeinflussen, dass es sowohl zu einer Erwärmung als auch zu einer Abkühlung der Erdhülle kommen kann. Ein Klimaverständnis ohne Meeresverständnis ist schlechthin nicht möglich. Da die Treibhausdiskussion meinte, sich mit atmosphärischen Belangen, Computer- und Rechenmodellen begnügen zu können, sind ihre Thesen zu den Ursachen und sich daraus bedingenden Klimaveränderungen Spekulation. Ohne eine universelle Anwendung des 1982er Seerechtsübereinkommens wird es auch weiterhin um die Erforschung und den Schutz des Klimas schlecht bestellt sein.

* Veröffentlicht in “Die Liberale Depesche”
November 1992, Nr. 11, Seite 14
RA Arnd Bernaerts, Hamburg

Abrufbar:
[www.ozeanklima.de]
Linke Spalte: Frühere Artikel
1992: "Ohne Meer und Seerecht kein Klimaschutz"



Thema Klicks geschrieben von Datum/Zeit
  Extremwinter 1939/40 und Klimawandel 7053 Jens Christian Heuer 01.08.08 19:36
  Skeptisch. 1439 Herfried-Strasbourg (Voitsberg, Amste 01.08.08 20:01
  Re: Skeptisch. 1038 Wolfachwetter 02.08.08 20:50
  Re: Skeptisch. 788 Mathias(Bamberg) 03.08.08 12:30
  nun fangt bitte nicht an 949 Holly 03.08.08 13:03
  In der Tat, der Winter 39/40 war auch nach den Meßwerten recht kalt (oT) 840 Lobo 03.08.08 13:10
  Man gewöhnt sich wohl dran 771 Andreas (35 Km östlich von Hannover) 13.08.08 21:28
  Du meinst wohl 1928/1929 893 Lobo 03.08.08 13:09
  Zum Rang von Winter 1928/29 2852 ABer 24.08.08 11:51
  Abbildung dazu (Jan. + Feb. - Temperaturen seit 1901) 888 Badischer Reisbauer 24.08.08 12:19
  Dreck macht Regen - War das im Herbst 1939 nicht auch der Fall? 715 ABer 07.09.08 14:03
  Re: Dreck macht Regen - War das im Herbst 1939 nicht auch der Fall? 721 Lobo 07.09.08 14:50
  Fehlt da nicht noch der Herbst 1998 ? Müsste ganz vorne dabei sein. 648 Matthias Esslingen 336m 07.09.08 15:15
  Vielleicht war's ein ähliches Phänomen wie 84-87... 668 fabile 08.09.08 08:46
  fabile - Interessant die Schweiz zu erwähnen 664 ABer 08.09.08 12:40
  Re: fabile - Interessant die Schweiz zu erwähnen 832 fabile 08.09.08 12:54
  Regens im Herbst 1939 - nicht nur Menge zählt, sondern auch regionale Zuordnung. 1134 ABer 08.09.08 12:23
  Die Sache hat nur einen Schönheitsfehler 651 Jörg Kassel/200m 08.09.08 15:00
  Die Westfront war aber bis April/Mai 1940 ruhig 1211 Mathias(Bamberg) 08.09.08 15:36
  ..weiter "makabre" Klimabeeinflusser.... 673 fabile 08.09.08 16:44
  RE_ Jörg Kassel/200m: Sitzkrieg bedeutet nicht unbedingt nichts tun berichtet die Chronik von Eschringen, u.a.: 771 ABer 08.09.08 19:21
  Ich schrieb ja auch "Zeitpunkt kaum Kriegsaktivitäten" 559 Jörg Kassel/200m 09.09.08 03:03
  Über Regen, Trockenheit, Westwinddrift, Jetstream und Kaltluftvorstößen 1122 ABer 10.09.08 00:45
  Vielleicht hatte der Japan-Krieg Auswirkungen? 527 Mathias(Bamberg) 12.09.08 11:11
  Re: Über Regen, Trockenheit, Westwinddrift, Jetstream und Kaltluftvorstößen 665 Klimafrosch 12.09.08 21:50
  Re: Über Regen, Trockenheit, Westwinddrift, Jetstream und Kaltluftvorstößen_USA trockester Herbst 1016 ABer 13.09.08 19:49
  Re: Über Regen, Trockenheit, Westwinddrift, Jetstream und Kaltluftvorstößen_USA trockester Herbst 655 Klimafrosch 14.09.08 20:39
  Ist alles, was in &#8218;natürlichen Grenzen&#8217; abläuft, natürlich? Zum Ostseeklima der letzten 500 Jahre 696 ABer 15.09.08 13:18
  1928/1929 traf die Menschen auch völlig unerwartet, 674 fabile 15.09.08 17:44
  physikalische Ordnung <> aber die Methodik noch lange nicht durchschaut 723 ABer 16.09.08 20:35
  ad Hansson et al. 2007 zum Ostseeklima 661 Klimafrosch 16.09.08 21:57
  Danke für die Stellungnahme, ganz meine Meinung (oT) 555 Lobo 16.09.08 22:00
  Genau, wie ich ich es auch gemeint habe! 630 fabile 17.09.08 07:41
  Ein wichtiger Grund für 2003... 636 Lobo 17.09.08 08:05
  Re: Ein wichtiger Grund für 2003... 535 fabile 17.09.08 09:02
  Wie war der Winter 1938/1939? (oT) 1658 Mathias(Bamberg) 16.09.08 22:16
  Re: Wie war der Winter 1938/1939? 3734 ABer 18.09.08 10:34
  Re: Wie war der Winter 1938/1939? 719 Mathias(Bamberg) 18.09.08 11:39
  Die seit Tagen andauernde kühle Wetterlage für Mitteleuropa <> am 18. September 2008 690 ABer 18.09.08 18:00
  Re: Die seit Tagen andauernde kühle Wetterlage für Mitteleuropa <> am 18. September 2008 647 Mathias(Bamberg) 18.09.08 19:24
  Re: Die seit Tagen andauernde kühle Wetterlage für Mitteleuropa <> am 18. September 2008 496 ABer 25.09.08 21:24
  Wie waren Oktober und November 1939? 626 Mathias(Bamberg) 25.09.08 22:28
  OKTOBER 1939: war zu kalt und weit überwiegend zu nass. 3839 ABer 25.09.08 22:40
  ich weiß nicht was ich von dieser Umrührtheorie halten soll 766 Frank_W_Potsdam 03.08.08 11:27
  Re: Extremwinter 1939/40 und Klimawandel 846 Sigward 03.08.08 14:19
  Heute sind die Folgen von Langfristprognosen glücklicherweise eher harmlos (oT) 597 Badischer Reisbauer 03.08.08 14:40
  Re: Heute sind die Folgen von Langfristprognosen glücklicherweise eher harmlos 640 Sigward 03.08.08 19:37
  Kann ich dir 100 % garantieren, dass das nicht passiert (oT) 515 Badischer Reisbauer 03.08.08 21:59
  Vielleicht wäre das auch ohne Krieg passiert? 921 Lobo 03.08.08 20:36
  Re: Extremwinter 1939/40 und Klimawandel 809 ABer 03.08.08 23:55
  Re: Extremwinter 1939/40 und Klimawandel 917 Lobo 04.08.08 11:12
  Re: Extremwinter 1939/40 und Klimawandel 701 ABer 13.08.08 17:26
  Interessant, 643 fabile 14.08.08 09:34
  Re: Interessant, 596 Lobo 15.08.08 10:24
  .schön gesagt: 569 fabile 15.08.08 16:03
  Wieso Klima und wieso ENSO? 595 Klimafrosch 15.08.08 14:11
  Re: Extremwinter 1939/40 und Klimawandel 946 Klimafrosch 15.08.08 14:38
  Lobo, fabile, Klimafrosch, Andreas 806 ABer 16.08.08 03:32
  Re: Lobo, fabile, Klimafrosch, Andreas 618 Klimafrosch 16.08.08 21:39
  Re: Lobo, fabile, Klimafrosch, Andreas 592 ABer 18.08.08 19:23
  Re: Lobo, fabile, Klimafrosch, Andreas 547 Klimafrosch 19.08.08 00:02
  Klimafrosch: Einfluss der Ozeane wird überschätzt; Antwort: Diesseitig wird das Gegenteil vertreten. 643 ABer 19.08.08 18:08
  Re: Klimafrosch: Einfluss der Ozeane wird überschätzt; Antwort: Diesseitig wird das Gegenteil vertreten. 526 Klimafrosch 19.08.08 19:21
  Re: Klimafrosch: Einfluss der Ozeane wird überschätzt; Antwort: Diesseitig wird das Gegenteil vertreten. 485 Michael aus Hannover 20.08.08 17:31
  Einfluss der Ozeane fürs Wetter 602 Klimafrosch 20.08.08 19:01
  Re: Einfluss der Ozeane fürs Wetter 564 Michael aus Hannover 20.08.08 19:39
  Re: Einfluss der Ozeane fürs Wetter 611 Klimafrosch 21.08.08 11:18
  Re: Klimafrosch: Einfluss der Ozeane wird überschätzt; Antwort: Diesseitig wird das Gegenteil vertreten. 579 Klimafrosch 20.08.08 13:55
  Re: Lobo, fabile, Klimafrosch, Andreas 648 fabile 17.08.08 09:15
  Seeaktivitäten & Seetemperaturen./. Warum sich Westeuropa viel schneller erwärmt (Lobo; FORUM, 21 Juli d.J.) 726 ABer 22.08.08 15:34
  Re: Seeaktivitäten & Seetemperaturen./. Warum sich Westeuropa viel schneller erwärmt (Lobo; FORUM, 21 Juli d.J.) 631 Klimafrosch 22.08.08 19:29
  Zwinkern Oh, dann gehörst du ja zu den erfahrensten Klimaforschern weltweit 616 Badischer Reisbauer 22.08.08 21:25
  Zwinkern Re: Oh, dann gehörst du ja zu den erfahrensten Klimaforschern weltweit 701 Klimafrosch 22.08.08 22:04
  &#8220;Umrühren&#8221; im Bild &#8211; Ritt übers Wasser &#8211; Effekt in Nordeuropa? 681 ABer 12.09.08 10:53
  Ostseeklima & Hansson Aussage: single events are not, in any way, ever, something that can be explained 2106 ABer 18.09.08 10:15
  Re: Ostseeklima & Hansson Aussage: single events are not, in any way, ever, something that can be explained 617 Klimafrosch 18.09.08 11:44
  Re: Ostseeklima & Hansson Aussage: single events are not, in any way, ever, something that can be explained 568 ABer 25.09.08 21:38
  Ein ungelöstes Weihnachtsrätsel seit Dezember 1939 2525 ABer 21.12.08 18:05
  Sylvester 2008 und Sylvester 1939 859 ABer 31.12.08 15:10


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