Klimatologie :  Wetterzentrale Forum Wetterzentrale Forum

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Lobo, fabile, Klimafrosch, Andreas
geschrieben von: ABer (IP-Adresse bekannt)
Datum: 16. August 2008 03:32

Nicht alles kann und sollte hier zum EL Nino erörtert werden, da der Klimasturz, vier Monate nach Kriegbeginn 1939, seine eigne Dramaturgie hatte. Doch sollte u.a. folgendes freundlicherweise in Erwägung gezogen werden:

Lobo: Wenn der El Nino 1939 im Juni-August 1939 kumulierte, ist für einen Einfluss im Winter 1939/40 in der nördlichen Hemisphäre vermutliche wenig Raum. Wenn Brünnimann Recht hat (Höhepunkt im Januar 1940), wie hoch war dann der Anteil? 10%, 20%, oder mehr?

Fabile: Es gibt – in der Tat - wenig Anzeichen, dass ein El Nino in Europa je merkliche Verwerfungen aufgeworfen hat. Insbesondere ist der El Nino-Effekt nicht unbedingt mit länger anhaltenden ‚Events’ verbunden. Allerdings wäre es schon interessant wenn El Nino-Experten sich mal fragen würden, warum es zu der kurzen Kalt-Periode im Dezember 1938 gekommen ist, wozu Chapter 2_12 ( [www.seaclimate.com] ) u.a. ausführt: “The winter of 1938/39 had been mild except for a brief cold spell in December 1938 that lasted from 15 to 20 December only and was fully replaced by warm Southwest winds beginning January 6, 1939. However, if there was a contribution, it was presumably El Niño” …… „Bluethgen gives a detailed assessment of the severe December 1938 cold spell. This cold air from the ‘Petschora Basin (Pechorskaya Guba)’ seems to have had other causes than the emerging arctic conditions in December 1939. But even if they did not, this could be used as a contributing piece of evidence. The December 1938 event was short. Actually, the winter of 1938/39 was mild.”

Klimafrosch: [center][/center]In einem Vortag im Hause des GKSS Forschungszentrums in Geesthacht am 4 Dezember 1992, unter dem Titel: “Voraussetzungen für den globalen Klimaschutz
aus der Sicht eines Nautikers und Juristen”, Heft 4, Schriften des Vereins der Freunde und Förderer des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht e.V., ISSN 0934-9804 (42 Seiten), zugänglich über: [www.ozeanklima.de] (in Deut. & Engl. „GKSS- 1992“Zwinkern, wurde u.a. bereits ausgeführt:
„Gerade wegen der Bedeutung des Golfstroms für den Wärmehaushalt der nördlichen Hemisphäre und besonders für Europa, verwundert es, daß man dem Einfluß der Seekriegführung auf den Temperatursturz ab 1940 bisher nicht nachgegangen ist. Die Ausgangsüberlegung dafür ist die Tatsache, daß nur eine sehr dünne Oberschicht der Meere hohe Temperaturen aufweist, während 75% des Meere kälter als + 4°C sind.“ (Seite 13)
„ b) Täglich achtmal zum Mond - Erwärmung im Kielwasser?
Oben ist ausgeführt worden. daß jeder Austausch von Wasser zwischen oberen und tieferen Schichten sehr schnell Folgen haben kann. Registriert sind über 30.000 Seehandelsschiffe. Wenn davon die Hälfte jeden Tag ca. 275 Seemeilen (ca.500 km) zurücklegt, so wird auf einer Strecke, die achtmal der Entfernung zum Mond oder 1500-mal der Entfernung vom Englischen Kanal zur Ostküste Nordamerikas entspricht, das Meerwasser in einer Breite von ca. 30 Metern und einer Tiefe von ca. 15 Metern (alles Grobschätzungen) "umgeschichtet". Auf ein Jahr hochgerechnet würde damit der Atlantik von Island bis zu den Rossbreiten in einer Tiefe, die ungefähr soviel Wärmekapazität hält wie die gesamte Atmosphäre, einmal "umgepflügt". In der Regel wird dabei wärmeres Wasser durch kälteres Tiefenwasser ausgetauscht.
Was wirklich passiert und wie es sich auswirkt, kann man heute wohl nicht sagen. Es liegen so gut wie keine Meßreihen vor, die aussagefähige Feststellungen liefern über die Isothermenstruktur und deren Entwicklung über einen längeren Zeitraum für die Meeresoberschicht bis zu wenigsten 50 Metern Tiefe. Eine Vor-Ort-Reihenuntersuchung (anscheinend eine der ersten) von Gaspar (u.a.)[58] ergab - generell ist das aber auch nicht unbekannt -, dass der Temperaturunterschied zwischen der Oberfläche und 15 Metern Wassertiefe bei mehr als 3°C liegen kann. Bei einer Durchmischung sinkt mithin die Oberflächentemperatur um 1,5°. Langfristig kann sich eine Aufheizung der Meeresoberfläche und damit ein Anstieg der Lufttemperaturen ergeben.
Es wäre schön, wenn nachgewiesen wäre, daß in den Kielwassern der Welthandelsflotte kein Klimaeffekt liegt. Ausschließen kann man es aber nicht, und dieser Effekt bedarf daher nicht weniger Aufmerksamkeit als die Treibhaustheorie.“

( Seite 15/16).

Zu diesem Ansatz wird auch auf den Beitrag vom10. April 2008 auf [www.ozeanklima.de] ( Brief-Archiv) „Wann werden die richtigen Schlüsse aus den Ostsee-Eis Beobachtungen gezogen? - Der schwächste Eiswinter in der Ostsee seit 1720 - . “ , sowie auf den Kommentar auf [weltenwetter.blogspot.com] zum Beitrag von Jens-Christian Heuer am 10 Mai 2008 zum Thema: „Omega bringt uns den Sommer, oder: warum wir Pfingsten 2008 so schönes Wetter haben“ mit folgendem Text:

"Ihre gründlichen und verständliche Darstellungen sind hoch anzuerkennen. Zu Ihren beiden Aussagen:
#Wenn der Erdboden nachts stark auskühlt, werden auch die bodennahen Luftschichten dementsprechend kalt und halten so die absinkende warme Luft auf.# und
#Das passiert nicht unbedingt zuerst in direkter Nachbarschaft des geschwächten Golfstroms, sondern dort wo die Kaltluft am besten vorankommt,#
sollte man möglicherweise auch die Temperaturvorgaben der Nord- und Ostsee mit in die Erwägungen mit einbeziehen, wie auf [www.ozeanklima.de] angesprochen, wonach der hohe Schiffsverkehr die Oberflächenwasser dieser Meere in der Frühjahrssaison über einen längeren Zeitraum „abkühlt“, durch Austausch mit tieferem Wasser, das kälter ist. Legen aber diese Meere kältere Grundbedienungen für die Atmosphäre vor, so werden Hochdruckbedienungen begünstigen.
Sicherlich ist der denkbare Einfluss der Schifffahrt derzeit nur schwer nachweisbar, denn er findet über die Jahre graduell und kontinuierlich statt. Gleichwohl gibt es in der jüngeren Zeit eine sehr markante Parallele. Nach dem extremen kaltem Kriegwinter 1939/40 (siehe: www.seaclimate.com, oder: „Krieg verändert Klima - Der Seekrieg Effekt“, BoD,Books on Demand, www.bod.de, Norderstedt bei Hamburg), waren die Sommer exzellent, warm und sonnig. Zbigniew Jaworowski bestätigt diese wie folgt:
FIGURE 4: EUROPEAN SUMMER TEMPERATURES (1780-1989)
Except for the year 1940, the climate of Europe has been cooling during the past 200 years. Shown here are treds of European summer temperatures, 1780.1989, in nine representative European meteorological stations: Budapest, Central England, De Bilt, Einburgh, Hohenpeissenberg, St. Petersburg, Trondheim, Uppsala and Warsaw. zSource. G.R. Weber, 1996 (See note 43).
Siehe: The Global Warming Folly, by Zbigniew Jaworowski,
[rolf-martens.com]
Weiter gut Wetter,
ab 11. Mai 2008 12:33


Andreas: Zur Vermutung, dass „1940 bis 1942 wohl eine Laune der Natur war“ darf man wohl nicht (oder doch?) mit dem Argument kommen, dass Wetter/Klima auf physikalischen Grundlagen beruhen, siehe dazu den Beitrag vom 02 Juni 2008 auf [www.ozeanklima.de] zum Buch „Der Klimawandel“ von S. Rahmstorf und H.J. Schellnhuber, wonach Klima das Ergebnis einer Energiebilanz sei.
Wie erklärt sich aber z.B. folgende „Laune der Natur“, beobachtet am Kew Observatorium/London? – Auszug aus „Krieg verändert Klima“, 2006, BOD Norderstedt, S.110:
„Selbst in der so genannten kalten Epoche von 1810 – 1850, als neun von 42 Wintern am Kew Observatorium (bei London) kälter waren als der Kriegswinter 1939/40, stand jeder der früheren Winter für sich allein. Der englische Wissenschaftler A. J. Drummond beschrieb seine Beobachtungen 1942 wie folgt: „Das laufende Jahrhundert hat sich durch die deutliche Tendenz für milde Winter ausgezeichnet, so dass der Eindruck entstand, die ‘old-fashioned winters’ seien für immer passé. Das plötzliche Erscheinen am Ende von 1939, der Beginn einer Serie von drei kalten Wintern, war daher umso überraschender.“, and

He further points to another significant aspect with regard to the theme of this investigation: “Since comparable records began in 1871, the only other three successive winters as snowy as the recent ones were those during the last war, namely 1915/16, 1916/17 and 1917/18. (www.seaclimate.com, Chapter 3-31)

Die WWII Kriegwinter sind klimatische Schwergewichte.
Mit Gruß
ABer



Thema Klicks geschrieben von Datum/Zeit
  Extremwinter 1939/40 und Klimawandel 6918 Jens Christian Heuer 01.08.08 19:36
  Skeptisch. 1344 Herfried-Strasbourg (Voitsberg, Amste 01.08.08 20:01
  Re: Skeptisch. 1003 Wolfachwetter 02.08.08 20:50
  Re: Skeptisch. 742 Mathias(Bamberg) 03.08.08 12:30
  nun fangt bitte nicht an 896 Holly 03.08.08 13:03
  In der Tat, der Winter 39/40 war auch nach den Meßwerten recht kalt (oT) 792 Lobo 03.08.08 13:10
  Man gewöhnt sich wohl dran 725 Andreas (35 Km östlich von Hannover) 13.08.08 21:28
  Du meinst wohl 1928/1929 846 Lobo 03.08.08 13:09
  Zum Rang von Winter 1928/29 2679 ABer 24.08.08 11:51
  Abbildung dazu (Jan. + Feb. - Temperaturen seit 1901) 845 Badischer Reisbauer 24.08.08 12:19
  Dreck macht Regen - War das im Herbst 1939 nicht auch der Fall? 669 ABer 07.09.08 14:03
  Re: Dreck macht Regen - War das im Herbst 1939 nicht auch der Fall? 666 Lobo 07.09.08 14:50
  Fehlt da nicht noch der Herbst 1998 ? Müsste ganz vorne dabei sein. 604 Matthias Esslingen 336m 07.09.08 15:15
  Vielleicht war's ein ähliches Phänomen wie 84-87... 625 fabile 08.09.08 08:46
  fabile - Interessant die Schweiz zu erwähnen 614 ABer 08.09.08 12:40
  Re: fabile - Interessant die Schweiz zu erwähnen 784 fabile 08.09.08 12:54
  Regens im Herbst 1939 - nicht nur Menge zählt, sondern auch regionale Zuordnung. 1093 ABer 08.09.08 12:23
  Die Sache hat nur einen Schönheitsfehler 604 Jörg Kassel/200m 08.09.08 15:00
  Die Westfront war aber bis April/Mai 1940 ruhig 1164 Mathias(Bamberg) 08.09.08 15:36
  ..weiter "makabre" Klimabeeinflusser.... 629 fabile 08.09.08 16:44
  RE_ Jörg Kassel/200m: Sitzkrieg bedeutet nicht unbedingt nichts tun berichtet die Chronik von Eschringen, u.a.: 721 ABer 08.09.08 19:21
  Ich schrieb ja auch "Zeitpunkt kaum Kriegsaktivitäten" 521 Jörg Kassel/200m 09.09.08 03:03
  Über Regen, Trockenheit, Westwinddrift, Jetstream und Kaltluftvorstößen 1089 ABer 10.09.08 00:45
  Vielleicht hatte der Japan-Krieg Auswirkungen? 499 Mathias(Bamberg) 12.09.08 11:11
  Re: Über Regen, Trockenheit, Westwinddrift, Jetstream und Kaltluftvorstößen 627 Klimafrosch 12.09.08 21:50
  Re: Über Regen, Trockenheit, Westwinddrift, Jetstream und Kaltluftvorstößen_USA trockester Herbst 977 ABer 13.09.08 19:49
  Re: Über Regen, Trockenheit, Westwinddrift, Jetstream und Kaltluftvorstößen_USA trockester Herbst 616 Klimafrosch 14.09.08 20:39
  Ist alles, was in ‚natürlichen Grenzen’ abläuft, natürlich? Zum Ostseeklima der letzten 500 Jahre 649 ABer 15.09.08 13:18
  1928/1929 traf die Menschen auch völlig unerwartet, 599 fabile 15.09.08 17:44
  physikalische Ordnung <> aber die Methodik noch lange nicht durchschaut 658 ABer 16.09.08 20:35
  ad Hansson et al. 2007 zum Ostseeklima 617 Klimafrosch 16.09.08 21:57
  Danke für die Stellungnahme, ganz meine Meinung (oT) 515 Lobo 16.09.08 22:00
  Genau, wie ich ich es auch gemeint habe! 602 fabile 17.09.08 07:41
  Ein wichtiger Grund für 2003... 605 Lobo 17.09.08 08:05
  Re: Ein wichtiger Grund für 2003... 507 fabile 17.09.08 09:02
  Wie war der Winter 1938/1939? (oT) 1607 Mathias(Bamberg) 16.09.08 22:16
  Re: Wie war der Winter 1938/1939? 3518 ABer 18.09.08 10:34
  Re: Wie war der Winter 1938/1939? 683 Mathias(Bamberg) 18.09.08 11:39
  Die seit Tagen andauernde kühle Wetterlage für Mitteleuropa <> am 18. September 2008 647 ABer 18.09.08 18:00
  Re: Die seit Tagen andauernde kühle Wetterlage für Mitteleuropa <> am 18. September 2008 607 Mathias(Bamberg) 18.09.08 19:24
  Re: Die seit Tagen andauernde kühle Wetterlage für Mitteleuropa <> am 18. September 2008 460 ABer 25.09.08 21:24
  Wie waren Oktober und November 1939? 585 Mathias(Bamberg) 25.09.08 22:28
  OKTOBER 1939: war zu kalt und weit überwiegend zu nass. 3685 ABer 25.09.08 22:40
  ich weiß nicht was ich von dieser Umrührtheorie halten soll 729 Frank_W_Potsdam 03.08.08 11:27
  Re: Extremwinter 1939/40 und Klimawandel 811 Sigward 03.08.08 14:19
  Heute sind die Folgen von Langfristprognosen glücklicherweise eher harmlos (oT) 559 Badischer Reisbauer 03.08.08 14:40
  Re: Heute sind die Folgen von Langfristprognosen glücklicherweise eher harmlos 612 Sigward 03.08.08 19:37
  Kann ich dir 100 % garantieren, dass das nicht passiert (oT) 480 Badischer Reisbauer 03.08.08 21:59
  Vielleicht wäre das auch ohne Krieg passiert? 889 Lobo 03.08.08 20:36
  Re: Extremwinter 1939/40 und Klimawandel 772 ABer 03.08.08 23:55
  Re: Extremwinter 1939/40 und Klimawandel 879 Lobo 04.08.08 11:12
  Re: Extremwinter 1939/40 und Klimawandel 673 ABer 13.08.08 17:26
  Interessant, 615 fabile 14.08.08 09:34
  Re: Interessant, 568 Lobo 15.08.08 10:24
  .schön gesagt: 542 fabile 15.08.08 16:03
  Wieso Klima und wieso ENSO? 571 Klimafrosch 15.08.08 14:11
  Re: Extremwinter 1939/40 und Klimawandel 910 Klimafrosch 15.08.08 14:38
  Lobo, fabile, Klimafrosch, Andreas 760 ABer 16.08.08 03:32
  Re: Lobo, fabile, Klimafrosch, Andreas 592 Klimafrosch 16.08.08 21:39
  Re: Lobo, fabile, Klimafrosch, Andreas 554 ABer 18.08.08 19:23
  Re: Lobo, fabile, Klimafrosch, Andreas 513 Klimafrosch 19.08.08 00:02
  Klimafrosch: Einfluss der Ozeane wird überschätzt; Antwort: Diesseitig wird das Gegenteil vertreten. 607 ABer 19.08.08 18:08
  Re: Klimafrosch: Einfluss der Ozeane wird überschätzt; Antwort: Diesseitig wird das Gegenteil vertreten. 491 Klimafrosch 19.08.08 19:21
  Re: Klimafrosch: Einfluss der Ozeane wird überschätzt; Antwort: Diesseitig wird das Gegenteil vertreten. 458 Michael aus Hannover 20.08.08 17:31
  Einfluss der Ozeane fürs Wetter 561 Klimafrosch 20.08.08 19:01
  Re: Einfluss der Ozeane fürs Wetter 523 Michael aus Hannover 20.08.08 19:39
  Re: Einfluss der Ozeane fürs Wetter 573 Klimafrosch 21.08.08 11:18
  Re: Klimafrosch: Einfluss der Ozeane wird überschätzt; Antwort: Diesseitig wird das Gegenteil vertreten. 543 Klimafrosch 20.08.08 13:55
  Re: Lobo, fabile, Klimafrosch, Andreas 620 fabile 17.08.08 09:15
  Seeaktivitäten & Seetemperaturen./. Warum sich Westeuropa viel schneller erwärmt (Lobo; FORUM, 21 Juli d.J.) 683 ABer 22.08.08 15:34
  Re: Seeaktivitäten & Seetemperaturen./. Warum sich Westeuropa viel schneller erwärmt (Lobo; FORUM, 21 Juli d.J.) 604 Klimafrosch 22.08.08 19:29
  Zwinkern Oh, dann gehörst du ja zu den erfahrensten Klimaforschern weltweit 587 Badischer Reisbauer 22.08.08 21:25
  Zwinkern Re: Oh, dann gehörst du ja zu den erfahrensten Klimaforschern weltweit 666 Klimafrosch 22.08.08 22:04
  &#8220;Umrühren&#8221; im Bild &#8211; Ritt übers Wasser &#8211; Effekt in Nordeuropa? 631 ABer 12.09.08 10:53
  Ostseeklima & Hansson Aussage: single events are not, in any way, ever, something that can be explained 2047 ABer 18.09.08 10:15
  Re: Ostseeklima & Hansson Aussage: single events are not, in any way, ever, something that can be explained 590 Klimafrosch 18.09.08 11:44
  Re: Ostseeklima & Hansson Aussage: single events are not, in any way, ever, something that can be explained 529 ABer 25.09.08 21:38
  Ein ungelöstes Weihnachtsrätsel seit Dezember 1939 2370 ABer 21.12.08 18:05
  Sylvester 2008 und Sylvester 1939 819 ABer 31.12.08 15:10


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