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Von Quedlinburg und der Suche nach dem trockensten Ort Deutschlands...
geschrieben von: Jörg, Berlin-Malchow (53 m) (IP-Adresse bekannt)
Datum: 10. März 2017 11:06

ich habe bereits vorgestern angefangen, insbesondere Quedlinburgs Niederschlagsreihe unter dem Aspekt einer spürbaren Inhomogenität näher zu betrachten und bin dabei dann vor Entsetzen mal wieder fast aus den Latschen gekippt.

Zunächst findet sich bei WebWerdis die alte Datenreihe, die 1887 beginnt, und dann
noch zwei weitere Stationen: "Quedlinburg (A)" bzw. NST (= für reine Niederschlagsstation),
und Quedlinburg-Rieder, wobei uns letztere aber nicht interessieren braucht.

Zunächst einmal hat die historische Quedlinburger Reihe tatsächlich nur zwei kleinere Lücken (im Sommer 1888 sowie das verschollene Jahr 1889), ab 1890 ist sie lückenlos, selbst von 1945 liegen durchgehend Daten vor, ab 1951 auch in täglicher Auflösung (was man an den "krummen" Nachkommastellen der Monatssummen erkennt).
Zu DDR-Zeiten muss diese Station eine Zeit lang hauptamtlich betreut worden sein (Synop-ID 10456 oder 10457).

Um nun den widersprüchlichen Jahressummen auf den Grund zu kommen, wurden von mir auch noch die Daten der NST "Quedlinburg (A)" heruntergeladen, wo wenige Kilometer nördlich der damaligen Wetterstation und sehr nahe der heutigen "Talbreite" auf 125m Messungen zwischen Januar 1982 und November 1995 vorgenommen wurden.
Das Mittel der gesamten 14 Jahre (1982-95) an dieser NST betrug 503 mm und an der Klima- bzw Wetterstation angeblich nur 440 mm - also fast 15 % weniger, was schon deswegen sehr unplausibel erscheint.

Ich habe nun innerhalb der RR-Messreihe Quedlinburg (WST) 1887-2016 verschiedene langjährige Mittel gebildet und fand heraus, dass auch in der langen WST-Reihe zwischen 1891-1920 und 1942-1971 sämtliche 30-Jahresmittel stets zwischen 480 und 520 mm/a schwankten (z.B. 1901-30 ebenso wie 1931-60 bei 499 mm).
Schon ab ca. Anfang/Mitte der 60er Jahre fangen die Jahresmittel dann aber an, rapide abzufallen mit dem Tiefpunkt im Zeitraum 1962-1991 (nur 429 mm/a!).

Dass diese extrem geringen Werte nicht der tatsächlichen Entwicklung entsprechen können, beweist die Tatsache, dass sich - obwohl laut Klimakarte ( siehe [www.klimadiagramme.de] und wähle links alle Bereiche aus!) die jährlichen Regenmengen vom Harzrand nach Norden hin abnehmen - für die neue AMDA an der Taubenbreite ein 10jähriges-Mittel von 532 mm/a (2007-2016) errechnen.
Da diese 10 Jahre in Sachsen-Anhalt um 11 % niederschlagsreicher waren als im Clino-Mittel 1961-90, darf man also für Quedlinburg von ~ 480 mm/a (bezogen auf 61-90) ausgehen.
Nimmt man das Mittel 2007-2016 von ganz Deutschland als Referenz, wären sogar erheblich nassere ~ 520 mm/a für Quedlinburg anzusetzen.

Damit ist nun definitiv ausgeschlossen, dass das 'rohe' DWD-Jahresmittel von 438 mm im Zeitraum 1961-90 von Quedlinburg stimmen kann, es müssen hier ganz besondere aufstellungstechnische oder messmethodische Mängel vorgelegen haben. Und tatsächlich: Eine genauere Recherche folgenden Zeitungsbericht ans Licht: [www.zeit.de]
Dort stand unter anderem:
"Seriöse Klimarechnungen fußen auf mehr als einer Messreihe. Friedrich-Wilhelm Gerstengarbe füttert in Potsdam einen Superrechner mit Klimadaten von etwa 8000 Stationen weltweit. Nicht auf alle ist Verlass, und der Meteorologe hat inzwischen einen siebten Sinn für seltsame Wetterphänomene entwickelt. Eine Wetterstation in Wernigerode verzeichnete zum Beispiel eine stetige Abnahme des Niederschlags – bis jemand feststellte, dass ein Apfelbaum im Westen des Auffangbehälters den Regen abschirmte."

Ich bin mir mittlerweile sicher, dass sich Gerstengarbe geirrt hat und hier eigentlich Quedlinburg statt Wernigerode meinte, denn im Fall Wernigerode und umgebenden Stationen ist ein solcher Einbruch bei den Regenmengen nirgends festzustellen. Auch ist die RR-Abnahme im Fall Quedlinburg allmählich, sodass sich nur schwer ein genaues Datum für den Beginn der "Störung" angeben lässt
Da außerdem zu DDR-Zeiten Mitte der 60er die Messtechnik vom konventionellen zum beheizten (Synop-)Hellmann und die Umstellung auf EDV-Erfassung (= Lochkarten) stattfand, hatte ich anfangs eher diese in Verdacht. Es dürften auch tatsächlich die Jahressummen von Quedlinburg von (mindestens) 1966/67 bis ca. 1999 unbrauchbar sein.
Die Messlücke 2000-2006 lässt sich indirekt über Neinstedt (Mittel dort ca. 526 mm/a) und Hausneindorf (486 mm/a) füllen. Bereits diese beiden Hilfsstationen sprechen dafür, dass in Quedlinburg eher von ~ 500 mm/a auszugehen ist, was die neue AMDA an der Taubenbreite ja indirekt auch recht gut bestätigt.

Die optische Darstellung der DWD-Niederschlagsmittel als farbiger Punkt bei [www.klimadiagramme.de] gibt übrigens nicht nur Auskunft über das allgemeine Niederschlagsklima der Bundesländer (beispielsweise erkennt man sehr gut die räumliche Ausdehnung des mitteldeutschen Trockengebiets im Dreieck Quedlinburg - Börde - Magdeburg - Weißenfels mit weniger als 500 mm/a), sondern auch mangelhafte Standorte mit zu niedriger (öfters) oder zu hohen Regensummen (ziemlich selten vorkommend).
Als Schrottwerte innerhalb Sachsen-Anhalts erkennt man beispielsweise recht schnell die Jahresmittel von Stendal (485 mm; rundherum aber 510-590 mm! und Bethau (480 mm; wenige km nebenan in Annaburg 572 mm!),
Auch Atzendorf-Marbeschacht (angeblich 399 mm) fällt angesichts der 477 mm im nur 1 km entfernten Hauptort Atzendorf als unhaltbar heraus.

Wir erinnern uns: Die jetzt besprochene Problematik ist eine ganz ähnliche wie mit der "Trübheitsliste" bei der Sonnenscheindauer, wo 25 nebenamtliche DWD-Stationen voller Messmängel (u.a. Holzminden) selbst eine einfache räumliche Prüfung gegen die DWD-eigenen Mittelwertslisten nicht bestanden.

Welcher Ort kann nun wirklich als Deutschlands trockenster gelten?
Ich habe mal ein paar notwendige Kriterien herausgearbeitet:
- Er sollte von den 30 Jahren mindestens 25 an realen, zuverlässigen Messjahren an möglichst dem gleichen Standort aufweisen und die Beobachterrichtlinien sollten eingehalten worden sein.
- Die Messreihe sollte daher zumindest ausreichend homogen sein; an eingesetzter Technik dürfte für 1961-90 durchgehend der konventionelle Hellmann benutzt worden sein.
- Er sollte sich gegenüber Nachbarstationen nicht um mehr als ~ 15 bis 20 mm/a nach "unten" abheben, es sei denn, es handelt sich um eine orografische Besonderheit des Messortes (im Oderbruch bzw im Harzlee zu liegen ist KEINE Besonderheit, denn das erfüllen alle in Frage kommenden Kandidaten)
- Bei längeren Messreihen sollten ältere Niederschlagsmittel (z.B. aus der "Klimakunde", Zeitraum 1881 bzw 1891 bis 1930) keine signifikante, widersprüchliche Abweichung gegenüber 1961-1990 oder 1981-2010 zeigen.
Alle diese älteren und neueren Mittel liegen erfahrungsgemäß zwischen 95 und 104 % des Mittels 1961-90.

Nun also die Ergebnisse der Prüfung der Stationen aus der DWD-Mittelwertseite (bundeslandweise):

Nach dem bereits besprochenen, klar aus der Reihe fallenden Atzendorf-Marbeschacht (mit angeblichen 399 m/a) steht auf
Platz 2: Rothenburg (will 432 mm/a haben) --> die Nachbarn Könnern und Reidewitz haben jedoch 457 und 461 mm/a, also nicht möglich
Platz 3: Salzmünde (will 436 mm/a haben) --> Nachbar Fienstedt 461 mm/a, Müllerdorf 463 mm/a, Halle-Dölau sogar 476 mm/a, damit ebenfalls ausgeschieden
Platz 4: Angersdorf (will 437 mm/a haben) --> Nachbarn Halle-Planena 466 mm/a, Halle-Dölau 476 mm/a, also Fehlmessung
Platz 5: WST Quedlinburg mit angeblich 438 mm/a --> um mindestens ~ 50 mm zu wenig, siehe ausführliche Erläuterungen weiter oben
Platz 6: Gröningen (will 450 mm/a haben) --> jedoch Großalsleben, 3 km nördlich und in gleicher Höhenlage, mit 590 mm/a, also vollen 140 mm mehr (!!)
Platz 7: Halle-Kröllwitz (will 451 mm/a haben) --> unwahrscheinlich, da andere Hallenser Stationen zwischen 466 und 521 mm/a haben. Das nur 250 Meter entfernte Halle-Trotha steht mit 485 mm zu Buche!
Platz 8: Brumby mit 456 mm/a --> das nahe Neugattersleben hat mit 466 nur 10 mm mehr, Hohenerxleben 467 und etwas weiter nördlich Groß-Mühlingen mit 470 mm.
Hier sind tatsächlich alle Vergleichsstationen innerhalb der 15-mm-Toleranz, und tatsächlich findet man bei Webwerdis eine lückenlose Messreihe von 1901-2004 für Brumby! Die 30-Jahresmittel schwanken sämtlichst zwischen 445 und 480 mm/a, innerhalb der Referenzperioden werden meist 456 biw 462 mm/a erreicht (1901-30 bzw 1931-60), --> Prüfung BESTANDEN! (offensichtlich wohl auch nur eine einzige Stationsverlegung von 1956 zu 1957, von 57m auf 70m ü.NN)

Allerdings soll Manschnow in Brandenburg 445 mm/a angeblich noch weniger Niederschlag haben. Das wäre in obiger Auflistung vor Brumby noch zwischen Platz 5 und 6, kann das sein?
Nun, die WST Manschnow besteht erst seit 1985, und das benachbarte Küstrin-Kietz hat 483 mm/a.
Auch Manschnows weiteren Nachbarn Zechin-Wollup und Reitwein sprechen eher für ~ 485 mm/a in Manschnow.

Auch Neutrebbin, ebenfalls in Brandenburg, stünde in der DWD-Liste mit 455 mm/a noch um 1 mm trockener da als Brumby. Aber die nördlich benachbarten Altreetz und Wustrow stehen 479 bzw 489 mm, Neuhardenberg im angrenzenden Süden sogar 512 mm, sodass Neutrebbin wohl gleichfalls nicht als glaubwürdig gelten darf. Allgemein haben die meisten Stationen im Oderbruch nur wenig weniger als 500 mm/a, können also mit dem Harz-Lee nicht ganz mithalten.

Da in gamz Sachsen für alle Stationen über 485 mm/a angegeben sind, bleiben als letzte Prüfungen die Leegebiete in Thüringen, die ja direkt an die anhaltinischen angrenzen.

Platz 1 bei [www.klimadiagramme.de] ist die Wetterwarte (WEWA) Artern mit unglaublich niedrigen 417 mm/a.
Hier muss jedoch ein Rechenfehler vorliegen, denn in den (neueren) DWD-Mittelwertstabellen A + B ist Artern mit 474 mm/a für 1961-90 angegeben:
Lädt man sich die Zeitreihe der Monatssummen ab 1891 für Artern herunter, ergeben sich wiederum andere 30-Jahresmittel, und zwar:
* für 1891-1920 = 446 mm
* für 1901-1930 = 431 mm
* für 1911-1940 = 437 mm
* für 1921-1950 = 458 mm
* für 1931-1960 = 476 mm
* für 1941-1970 = 478 mm
* für 1951-1980 = 465 mm
* für 1961-1990 = 455 mm (laut DWD-Mittelwertseite 474 mm, Grund unklar)
* für 1971-2000 = 461 mm (laut DWD-Mittelwertseite ebenfalls 461 mm)
* für 1981-2010 = 490 mm (laut DWD-Mittelwertseite ebenfalls 490 mm)

Dass die DWD-Angabe womöglich tatsächlich eine Qualitätsverbesserung sein könnte, weil die zu DDR-Zeiten erhobenen Daten vielleicht nicht ganz zuverlässig waren, ersieht man aus dem jüngsten Mittel 2007-2016, das bei 517 mm liegt, was ebenfalls für ein 61-90-Mittel von >= 470 mm/a spricht. Da ich auf die Schnelle auch kein höheres Mittel als diese 517 mm gefunden habe (die heutigen in der Umgebung von Brumby wie z.B. Ummendorf liegen alle noch darüber, z.T. sogar deutlich!), könnte auch Artern den deutschlandweiten Platz 1 belegen, was zumindest unter den Hauptämtern wohl ungeschlagen sein dürfte (allerdings wurde Artern erst in den 50er Jahren ein Hauptamt, was mit dem deutlichen Anstieg der Jahressummen ziemlich gut korreliert, vgl. die Zahlen in obiger Mittelwertauflistung)

Fakt ist zudem, dass für Oberröblingen - heute ein Ortsteil von Sangerhausen - die alte "Klimakunde des deutschen Reiches" mit 434 mm (bezogen auf 1891-1930) eine Jahressumme auswies, welche im Gebiet des heutigen Deutschlands den niedrigsten Wert überhaupt darstellt.
Obwohl auch diese Menge möglicherweise etwas zu gering ausgefallen ist, liegt Oberröblingen nur 7 bis 8 km von Artern entfernt, wobei sich im Norden dieser Region die Ausläufer des Südharzes, im Westen der Kyffhäuser und im Süden die bewaldete Hohe Schrecke befindet - also gleich drei Höhenzüge, die durchaus schon länger dafür bekannt sind, Regengebiete im Schnittpunkte der Leezonen abzuschwächen.

Platz 2 in Thüringen: Greußen (will angeblich nur 446 mm/a für 61-90 haben) --> nicht möglich, da nebenan Weißensee-Ottenhausen auf 503 mm/a kommt
Platz 3: Alperstedt (will angeblich 453 mm/a haben) --> ebenso ausgeschlossen, da ringsrum überall 24 - 54 mm mehr: Schloßvippach 507 mm, Sömmerda 486 mm, Ringleben 482 mm, Erfurt-Mittelhausen 477 mm
Ab Platz 4 liegen alle Thüringer Stationen oberhalb von 468 mm, sodass keine Konkurrenz mit den Trockenheits-Top10 aus dem anhaltinischen Harzlee besteht

Fazit: Vorsicht vor mangelhaften Niederschlagsstationen mit scheinbarer "Superdürre"!
Bereits unter 470 mm/a findet sich in Deutschland ziemlich selten. Brumby war sicherlich einer dieser Dürre-Kandidaten unter den Nebenämtern, der wegen seiner langen Messreihe und Homogenität Vertrauen genießen durfte. Da dort aber seit 2005 nicht mehr gemessen wird,
ist das Wettrennen in kommenden Referenzperioden ist eröffnet.....

.... und tatsächlich tummelt sich schon bei den neueren Mittelwerten 1981-2000 (neben dem bereits ausgemusterten Rothenburg) Bad Lauchstädt auf Platz 1, was jedoch ähnlich wie Artern wenig homogen erscheint:
* Mittel 1901-1930 = 483 mm
* Mittel 1931-1960 = 494 mm
* Mittel 1951-1980 = 488 mm
* Mittel 1961-1990 = 470 mm (welch kräftiger Einbruch um teils über 20 mm!)
* Mittel 1971-2000 = 473 mm
* Mittel 1977-2006 = 481 mm
* Mittel 1981-2010 = 473 mm (laut DWD-Mittelwertseite)

Zudem stellt sich ebenso wie bei den Sonnenscheinmitteln die Frage, wie zuverlässig die Reduktionsrechnungen des DWD sind. Im Fall Bad Lauchstädt ist es extrem unwahrscheinlich, dass zwischen 1977-2006 und 1981-2010 ein Rückgang des RR-Mittels um 8 mm/a stattgefunden haben soll, zumal mit 2007 ein äußerst nasses Jahr in der Bad Lauchstädter Reihe fehlt (im gesamtdeutschen Flächenmittel gab es zwischen 1977-2006 und 1981-2010 eine Zunahme von +0,5 %!).
Die älteren Lauchstädter Mittel wie etwa 1931-60 oder auch 1951-80 lassen dort eigentlich sogar Jahresmengen um und über 500 mm erwarten, denn die älteren Referenzperioden waren gemessen an 1961-90 etwas zu trocken (vergleiche z.B. [www.monatsprognose.de] , Abschnitt Mittel- und Extremwerte für das Jahr, Unterpunkt 2. Jahresniederschlag)

So viel an Nachforschungen zunächst für heute Zwinkern

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