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trockener Dunst (relative Feuchte < 80 %) Säkularstation POTSDAM (WMO 10379) Bilderbereicht Nov.2016
geschrieben von: Halle/Saale David (IP-Adresse bekannt)
Datum: 24. Dezember 2016 00:15

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Stationsbericht Potsdam als PDF [www.wetterdiagramme.de]

Aktulles zur Station findet man jederzeit auf [www.pik-potsdam.de]
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Linke Thermometerhütte zur Referenzreihe und die rechte Thermometerhütte dient zur Messung der Termine 07:08, 14:08 und 21:08 MEZ.


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Die Linke Thermometerhütte dient zur Referenzreihe zu den Mannheimer Terminen 07:30, 14:30 und 21:30MEZ. Hier werden beide Thermometer (Trocken- u. Feuchtthermometer) bei der Messung belüftet (also Doppelbelüftung), zudem Bestimmung der Maximum- und Minimumtemperatur zwischen 21:30 und 21:30 MEZ.


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Die rechte (westliche Thermometerhütte mit Thermo- und Hygrograph) dient zur Messung der Lufttemperatur, Feuchttemperatur (Termine 07:08, 14:08 und 21:08 MEZ, dabei Einfachbelüftung des Feuchtthermometers) und der Bestimmung des Maximums und Minimums der Lufttemperatur von 21:08 bis 21:08 MEZ. Thermo- und Hygrograph registrieren Temperatur und Luftfeuchte im Wochenumlauf).

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Das Messgerät Sigmar2; dient zur Feinstaubmessung beim Deutschen Wetterdienst.
Zur Erfassung Partikel- und gasförmiger Luftbeimengungen in Kurorten wird traditionell das Passivsammler-Verfahren angewendet (VDI 2119, 2013). Das sog. Sigma-2 hat sich als Messgerät vor allem bei Langzeitmessungen (einjährige Luftqualitätsmessungen) mit einwöchiger Probenahmedauer bewährt.


DWD Feinstaubmessung: [www.dwd.de]
DWD Kurort: [www.dwd.de]

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Niederschlagsammler:
Das linke Waschbecken erfasst den Tagesniederschlag, das rechte den Monatsniederschlag. Das eingefangene Niederschlags-wasser wird im Labor auf radioaktive Bestandteile hin untersucht (Verdampfung im Labor und Bestimmung der Aktivitätskonzentration mittels Schälchen mit den Ablagerungen im OG-1 -Messgerät).


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Nuklidspezifische Messergebnisse der Aerosolfilter
ASS 1000; mit einem Luftdurchsatz von rund 1000 m³/h.
Nuklidspezifische Messungen basieren auf der Gammaspektrometrie von Aerosolproben. Die Probenahme erfolgt an den Stationen des DWD mittels Aerosolsammler mit hohem Luftdurchsatz. Die Filter werden im Routinebetrieb eine Woche lang besaugt und anschließend auf Reinstgermanium-Detektoren gemessen. Der Filterwechsel erfolgt jeweils montags.


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Gammaspektrometrische: Bestimmung der am Boden deponierten Einzelnuklid-Aktivität.
Die Bestimmung der auf dem Boden deponierten Radionuklide erfolgt mittels sogenannter insitu-Gammaspektrometriesysteme (In situ = vor Ort).
Es wird ein Gammadetektor etwa 1 m über der Erde installiert und die vom Erdboden emittierte Gammastrahlung detektiert. Das gesamte Messsystem besteht aus Kühlsystem, Reinst-germaniumdetektor und Messelektronik in einer Messhütte.
Die ermittelten Daten werden an den Mess-stationen des DWD kontinuierlich von einem Rechner ausgewertet und an die Zentrale in Offenbach übermittelt. In der Zentrale erfolgt eine Datenprüfung bevor die Messergebnisse an das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) weitergeleitet werden.

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Erfassung des Minimums der Temperatur 5 cm über dem Erdboden, auch Minimum in Bodennähe genannt.

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Die Besonderheit (Säkulare Klimareihe): Messung des Minimums der Lufttemperarur in 5 cm Höhe über bewachsenem Boden, Zeitraum 21:08 MEZ bis 07:08 MEZ, mit einem "Flüssigkeits-Glasthermometer" (im reinen Alkohol schwimmt ein Metallstift, der bei Temperaturerniedrigung nach links verschoben wird, an der rechten Kante des Metallstiftes wird das Minimum auf Zehntel °C genau abgelesen).
Das E-Min.- Thermometer wird etwa 1,5 m nordöstlich der Säku- Klimahütte um 21:08 MEZ in einer Halterung ausgelegt und um 07:08 MEZ nach der Ablesung wieder in die Klimahütte gelegt.

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AMDA-Lamellenschutzhütte LAM 630 mit Wetter- und Strahlungsschutz für Lufttemperatur- und Luftfeuchtigkeitssensoren für die SYNOP-Reihe.


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Niederschlagsschreiber nach Hellmann, 200 cm² Auffangfläche. Registrierzeit: 1 Tag
Der Regenschreiber nach Hellmann dient der laufenden Registrierung der Niederschlagshöhe und -dauer. Das Gerät arbeitet mit einem Messsystem bestehend aus einem Messgefäss mit einem Schwimmer und einer Abhebervorrichtung. Der Ablauf erfolgt selbstentleerend nach 10 mm Niederschlagshöhe. Im Winter wird der Niederschlagsschreiber beheizt.


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Auszug vom Niederschlagsschreiber KW 24/2015.


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Ombrometer wird im Winter (nur) der Auffangring (oben) beheizt (nicht aber das Auffanggefäß!) Bei starker Eisbildung wird das Auffanggefäß ausgetauscht, ebenso wenn das Gefäß mehr als halb voll mit Wasser/Schnee gefüllt ist. Gemessen wird mittels elektronischer Präzisionswaage. (An Wetterstationen ohne Personal werden im Winter Auftaumittel eingesetzt).


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Niederschlagstopf konventionell (Säkulare Klimareihe) Hellmann- Niederschlagsmesser wie auch schon vor mehr 100 Jahren.
Auffanggefäß: 200 cm², Messzylinder fasst 10 mm Niederschlagsmenge (0,1mm).


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Der DF20 (Degreane) benutzt das mit 20 Hz modulierte Licht einer weißen Halogenlampe (Wellenlänge 350 – 900nm) und misst den Lichtanteil, der aus dem Streuvolumen von etwa 10 l Größe unter einem Winkel von 20° bis 50° in den Empfänger gestreut wird. Je größer der in den Empfänger gestreute Anteil ist, desto geringer ist die Sichtweite (bei unbegrenzter Sicht würde kein Licht aus dem Messvolumen gestreut, also kein Licht auf den Empfänger fallen).
Die Oberflächen der DF20-Sensorköpfe werden temperaturabhängig beheizt, um den Ansatz von Schnee und Eis zu verhindern. Die schräg nach unten gerichteten Sende- und Empfangsköpfe vermindern die Schmutzanlagerung auf der Optik, die optischen Elemente (z.B. Linsen) von Sender und Empfänger sind beheizt, um Kondensationen zu verhindern. Der Verschmutzungsgrad der Optik wird vom Sensor selbst ermittelt und – in gewissen Grenzen – bei der Messung automatisch korrigiert.
Kann die Verschmutzung nicht mehr korrigiert werden, wird im Telegramm ein Alarmstatus erzeugt und die MOR-Messung als ungültig gekennzeichnet.
Hinten der Sender, vorne der Empfänger.


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Bodenmessfeld: Das Besondere ist, dass das Bodenmessfeld der Säkularen Klimareihe, gelegen im nördlichen Bereich des Messfeldes, im Winter schneefrei gehalten wird im Gegensatz zu den üblichen Bodenmessfeldern. Bodentemperaturen werden in den Tiefen 2, 5, 10, 20, 50, 100 cm zu den Terminen 01, 07, 13 und 19 MEZ gemessen, um 13 MEZ auch in 2 m, 4 m, 6 m und Montags in 12 m Tiefe. Die Ausrichtung der Thermometer von West nach Ost (2 cm bis 12 m) ist ebenfalls eine Besonderheit der Säkularen Klimareihe. Üblich ist eine Ausrichtung von Ost nach West. Mittels Interpolation wird die Frosttiefe bestimmt.
Im südlichen Bereich des Messfeldes, welches im Winter nicht schneefrei gehalten wird, werden mit Erdbodenwinkel- und Tiefenthermometern die Bodentemperaturen in den Tiefen 5, 10, 20, 50 und 100 cm gemessen zu den Terminen der Mannheimer Reihe = Referenzreihe (07:30, 14:30 und 21:30 MEZ). In den genannten Messtiefen sind auch Temperatursensoren eingelassen, die automatisch die Bodentemperaturen registrieren für die synoptische Messreihe.


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Die Erdbodentemperatur in 12 Meter Tiefe wird einmal die Woche am Montag um 13 MEZ gemessen.


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Die CHM 15k Gerätefamilie ist für den ganzjährigen Betrieb in jedem Klima ausgelegt. Ein doppelwandiges Gehäuse kombiniert mit integriertem Lüfter und automatischem Heizsystem wirkt zuverlässig gegen Beschlagen, Niederschlag, Gefrieren oder Überhitzung.
Großer Messbereich bis zu 15 km (50.000 ft), Optimierte Detektion mehrerer Wolkenschichten.


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Niederschlagswächter
Das Gerät der Firma Thies dient zur Erfassung von Niederschlagsbeginn und -ende. Der Niederschlag wird über eine Messfläche von ca. 25 cm² optoelektronisch erfasst. Ein Relaiskontakt signalisiert den Niederschlagszustand (Niederschlag ja/nein). Eine eingebaute Heizung verhindert das Zuschneien bzw. Einfrieren des Gerätes im Winter.


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Entwicklung der Schneedecke, Messung der Gesamtschneedecke zu den Terminen 07, 13, 19 und 01 MEZ, der Neuschneedecke um 07 MEZ (24 stündiger Neuschnee) und um 19 MEZ (12 stündiger Neuschnee), um 07 MEZ Bestimmung des Wassergehaltes ab 1 cm Dicke für die Säkulare Reihe und ab 5 cm Dicke für die Synop-Reihe.


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Der Barograph (Typ 215, VEB Feingerätebau Drebach/Erzgebirge) dient der fortlaufenden Registrierung des atmosphärischen Luftdruckes.


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Der Beobachtungsraum der Säkularstation Potsdam.


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Beobachtungsformular.


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Bei diesem Gerät (Sonnenschein-Graph) werden die Sonnenstrahlen durch eine kugelige Glaslinse gebündelt, sodass sie in einen dunklen, skalierten Papierstreifen eine Spur einbrennen. Aus der Länge dieser Brennspur lässt sich die Sonnenscheindauer bis auf eine zehntel Stunde genau ablesen. Die Streifen werden täglich gewechselt.


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Pyranometer CM11 mit Schattenring, Messung der diffusen Strahlung (Himmelsstrahlung).


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1.: Sensor SONI e zur Bestimmung der Sonnenscheindauer.
2.: Pyrameter / Global CM11 dient zur Messung der direkten Strahlung (Globalstrahlung).
3.: Pyrameter / Wärme CS4 zur Erfassung der atmosphärischen Wärmestrahlung.


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Links ein Neuer 2D-Ultraschal-Windmesser.
Rechts ein Schalenanemometer was seit einigen Jahrzehnten sein Dienst erfolgreich leistet.


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Thema Klicks geschrieben von Datum/Zeit
  trockener Dunst (relative Feuchte < 80 %) Säkularstation POTSDAM (WMO 10379) Bilderbereicht Nov.2016 3485 Halle/Saale David 24.12.16 00:15
  Herzlichen Dank, sehr interessant! (oT) 184 Federwolke 24.12.16 12:23
  Dem kann ich mir nur anschließen, toller ausführlicher Bericht 289 Jürgen (Holzminden, 90m) 24.12.16 12:49
  Großartiger Bericht! 245 lenti - Schoemberg / Nordschwarzwald 24.12.16 14:01
  Weitere Impressionen 297 Stefan aus Fürstenwalde 26.12.16 18:12
  Re: Weitere Impressionen 288 lenti - Schoemberg / Nordschwarzwald 26.12.16 19:04
  Re: Weitere Impressionen 286 Stefan aus Fürstenwalde 26.12.16 19:16
  Die zweite AMDA- Hütte auf dem Doppelausleger>>> 244 Ralf aus Teltow (südlich v. Berlin-Ze 27.12.16 00:27
  Schmunzeln Danke Ralf. (oT) 176 Jürgen (Holzminden, 90m) 27.12.16 13:23
  Danke, interessant! (oT) 235 lenti - Schoemberg / Nordschwarzwald 27.12.16 17:52
  Bilder vom August 2004... 327 Halle/Saale David 26.12.16 19:29
  noch ein paar Vergleichsbilder (April) 236 Stefan aus Fürstenwalde 26.12.16 22:57
  Wow. Das ist mal ein tolles Dokument, wie unterschiedlich diese beiden Frühjahre verliefen. (oT) 191 Jürgen (Holzminden, 90m) 27.12.16 13:21
  Ergänzung 287 Stefan aus Fürstenwalde 27.12.16 13:54
  Re: Bilder vom August 2004... 322 lenti - Schoemberg / Nordschwarzwald 27.12.16 18:04


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