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DWD-Station Bevern (ID 2323): Bildbericht 19.06.2016
geschrieben von: Jürgen (Holzminden, 90m) (IP-Adresse bekannt)
Datum: 19. Juni 2016 23:49

Und nun zu einer weiteren Folge in unserer Reihe von Stationsbesuchen... die etwas länger geraten ist, so dass es sich lohnt, etwas Zeit mitzubringen. Zwinkern

Diesmal hatte ich eine sehr kurze Anfahrt, denn dieser Bericht behandelt meine "Heimatstation" in Bevern im Landkreis Holzminden.

Wo ist das? Verwirrt

Geographie:
Bevern liegt wenige Kilometer nordnordöstlich der Kreisstadt Holzminden, also auf der niedersächsischen, östlichen Weserseite im Weserbergland auf überwiegend 100-110 m über NN und ist umgeben von den Höhenzügen des Burgbergs im Norden/Nordwesten und des Sollings im Osten. Der Ort mit Status eines Fleckens und Sitz der Samtgemeinde Bevern liegt nicht direkt an der Weser, die vorbei am Ortsteil Forst in etwa 2 km Entfernung fließt. Dort mündet auch der durch Bevern fließende Beverbach in die Weser.
Bekannteste Sehenswürdigkeit ist das Schloss Bevern, eines der bedeutendsten Baudenkmäler der Weserrennaissance, erbaut zu Beginn des 17. Jahrhunderts.
Kleine Anekdote am Rande: Stephan Remmler von "Trio" unterrichtete Ende der 1970er Jahre an der Beveraner Grundschule als Musiklehrer.

http://www.fotogalerie.weser-solling-wetter.de/var/resizes/Wetterstationen/Bevern_1.PNG?m=1466354916


Und damit kommen wir zur Stationshistorie, die in diesem Fall etwas ausführlicher ausfällt, da mir hier - nicht zuletzt dank Jörg aus Berlin - recht viele Informationen vorliegen. Es ist genaugenommen hauptsächlich die Historie der Station(en) in Holzminden, während die am Standort Bevern noch jung ist und in diesen Tagen gerade erst zehn Jahre alt wurde. Dass die Stations-ID die Nummer 2323 trägt (die der DWD dem Alphabet nach vergeben hat, wie ich auch erst letzte Woche von Jörg erfuhr), geht auf den Standort Holzminden zurück (Bevern allein hätte eine niedrigere Nummer aufgrund des Anfangsbuchstabens B) und auf den Umstand, dass Bevern die offizielle Nachfolge- und Anschlussstation ist. Da immer die ältere Station in solchen Fällen in der aktuellen "aufgeht", ist der offizielle Name also "Bevern" bzw. "Bevern, Lkr. Holzminden" und in der Beveraner Messreihe des DWD finden sich auch die in Holzminden gewonnenen Daten wieder.

Erste meteorologische Messungen in Holzminden gab es bereits ab 1934. Der damalige Reichswetterdienst betrieb auf dem Gelände des Landschulheims ganz am Ostrand der Stadt auf allerdings für die Stadt nicht repräsentativen 192 m Höhe eine Klimastation mit Niederschlagsmessungen. Während des Zweiten Weltkriegs wurden die Messungen auf das gegenüberliegende Kasernengelände (heute Truppenübungsplatz der Bundeswehr) verlegt. Diese beiden Standorte habe ich in die Karte unten blau (Landschulheim) und violett (Kasernengelände) eingezeichnet. Diese Messreihe ist 1945-46 unterbrochen und wurde im Jahr 1946 wieder aufgenommen und schließlich 1955 beendet.

1951 nahm dann im Norden der Stadt, am südwestlichen Rand des bis heute existierenden Bundeswehrstandorts des Panzerpionierbatallions I auf 100 m Höhe eine Klimastation mit zusätzlicher Temperaturmessung ihren Dienst auf. In der Messreihe werden beim DWD seit 01.01.1951 ausschließlich die an diesem Standort gewonnen Niederschlagsdaten geführt. Nicht ganz klar ist für mich, ob es in den 1950er Jahren noch eine kleine Verlegung auf das dann bis 1978 genutzte Grundstück in der Straße "Über dem Gerichte" gab oder ob diese, direkt an das Bundeswehrgelände angrenzende Straße schon von 1951 an der Standort war und die Bebauung dann im Laufe der Jahre folgte. Hier kann Jörg vielleicht noch die kleine Wissenslücke schließen.
Den Standort "Über dem Gerichte" habe ich in der Karte mit dem schwarzen Pfeil markiert.

Die Messungen an diesem Standort endeten nach über 27 Jahren am 31.05.1978 und es gab für fünf Monate eine Messlücke, die der DWD aus Daten von Umgebungsstationen gestopft hat, Jörg hat dafür ein genaueres Verfahren verwendet und diese Daten erneut überarbeitet.

Zum 01.11.1978 wurde dann der Betrieb im Südosten der Stadt mit einer neuen Station wieder aufgenommen: Auf einem Privatgrundstück im "Sonnenwinkel" auf 128 m Höhe (diesen Standort habe ich mit einem roten Pfeil markiert). Hier wurden neben Temperatur und Feuchte sowie Niederschlag nun auch Sonnenscheinmessungen mit Campbell-Stokes-Brennstreifen durchgeführt - ein leidiges und hier schon oft in anderen Beiträgen behandeltes Thema: Schon der Standort scheint nach heutiger Inaugenscheinnahme nicht für Sonnenscheinmessungen geeignet zu sein, wobei zu berücksichtigen ist, dass die Bebauungssituation Ende der 1970er Jahre eine andere war als heute und auch der Bewuchs mit Bäumen und hohen Sträuchern und Büschen sicher nicht so üppig und dicht war wie heute. Und dennoch muss auch dieser Faktor im Laufe der Jahre eine zunehmende Rolle gespielt haben, denn zu beobachten ist ein nicht meteorologisch erklärbarer Rückgang der Sonnenscheindauer in den Sommermonaten, so dass die höchsten Sonnenscheinwerte an diesem Standort zunehmend nicht etwa im Juni oder Anfang Juli, sondern bereits im Mai oder gar April registriert wurden. Besonders augenscheinlich wird dies während der sehr sonnigen, stabilen und teils sogar wolkenlosen Hochdrucklagen im Mai 1989 (zweite Monatshälfte) und Juni 1989: Hier fehlen gegenüber den Stationen der Umgebung, auch der im Stadtteil Silberborn gewonnenen Daten, eine Reihe von Sonnenstunden, die mit dem zunehmenden Bewuchs im Frühjahr zu erklären sein dürften. Offenbar hat man sich seitens des DWD nicht mehr um die direkte Stationsumgebung gekümmert, auf jeden Fall war eine Messhöhe von zunächst 1,7 m (bis 1987) und anschließend 2 m zu niedrig, um hier brauchbare Daten zu gewinnen. Trotz der Erhöhung um 30 cm hat der DWD die seit 1987 gewonnenen Daten auf "Fehlkennung" gesetzt, im Grunde scheint aber die Sonnenmessreihe bereits seit den frühen 1980er Jahren, womöglich auch von Beginn an, zumindest in den Sommermonaten unbrauchbar.

Beenden wir dieses leidige Thema und kommen zurück zur weiteren Entwicklung: Mit Ablauf des Juli 1991 wurden die Messungen an diesem Standort - vermutlich weil der ehrenamtliche Beobachter seine Tätigkeit aufgegeben hat, womöglich aus Altersgründen - beendet.

Und damit begann dann eine fast 15 Jahre lang dauernde Durststrecke, sprich: sehr lange Messlücke. Niederschlagsstationen gab es zwar so einige in der Umgebung, aber bei der Temperaturmessung muss man zur Datenermittlung auf deutlich weiter entfernt liegende Stationen zurückgreifen, was bei aller Akribie, die wiederum "mein Jörg" Zwinkern hier an den Tag gelegt hat (und diese Daten aktuell noch einmal verfeinert überarbeitet) immer mit potenziellen Fehlern behaftet bleibt, je genauer man hinschaut, soll heißen: Tagesmittelwerte (Monatsmittelwerte sowieso) haben eine sehr gute Qualität, bei den Extrema wird es hingegen etwas unschärfer.

Unklar bleibt, wie ernsthaft die Bemühungen des DWD waren, die Messreihe vor Ort fortzusetzen. Laut Auskunft der zuständigen RZ Hamburg gab es 1994 einen Versuch in Holzminden (der genaue Standort ist mir nicht bekannt), der aber wegen unvollständiger und unplausibler Messwerte (auf gut deutsch: mieser Beobachtertätigkeit - damals wurde ja noch analog gemessen und alles konventionell erfasst und gemeldet) nach nur wenigen Monaten wieder beendet wurde und dessen Daten wohl nirgendwo Verwendung fanden.

Zudem gab es vom 01.05.1992 bis 31.07.1996 eine Klimastation mit Niederschlags- und Temperaturmessung in Boffzen im Süden des Landkreises - dieser Standort erfüllte allerdings nicht die Anforderungen an einen homogenen Anschluss an die bestehende Holzmindener Reihe, da zu weit entfernt gelegen. Die dortigen Messungen sind also lediglich zur Unterstützung der Interpolation im Zusammenspiel mit anderen Stationsdaten der Umgebung für die nachträgliche Schließung der Messlücke von Bedeutung.

Es sollten dann noch fast zehn weitere Jahre ohne Station in bzw. um Holzminden folgen, bis dann wohl - wie es sich heute darstellt - einem eher glücklichen Zufall zu verdanken war, dass der DWD am aktuellen Standort in Bevern eine AMDA III eingerichtet hat: Eine aktive Suche des DWD nach einem geeigneten Standort für eine Klimastation hatte es jedenfalls in der Region nicht gegeben, auch im Zuge der deutlichen Erweiterung des Messnetzes zu Beginn des neuen Jahrhunderts ("Messnetz 2000") mit vielen neuen oder modernisierten Nebenamt-Stationen war Holzminden offenbar nicht als Standort vorgesehen, die Messreihe also im Grunde bereits als historisch abgeheftet.

Aktiv gesucht hat der DWD aber ab 2004 nach einem Beobachter für eine neu einzurichtende Niederschlagsstation in Ottenstein am nordwestlichen Rand des Kreises Holzminden - und auf dieses Gesuch meldete sich ein Bewohner Beverns, der schon Ende der 1950er Jahre erste Erfahrungen in der Wetterbeobachtung in nahen Fürstenberg gesammelt hatte. Tatsächlich schickte der DWD, obwohl Bevern ein ganzes Stück von Ottenstein (und viel niedriger gelegen) entfernt ist, eines Tages Personal zur Begutachtung des Grundstücks vorbei und dann muss sich wohl in der RZ Hamburg jemand an die alte Station 2323 erinnert und festgestellt haben, dass der Standort die formalen Voraussetzungen an einen homogenen Anschluss an die 1991 beendete Reihe erfüllt (wie die späteren Messungen zeigten und zeigen, war diese Einschätzung auch inhaltlich goldrichtig, da die Abweichungen gegenüber den früheren Messungen an den beiden Holzmindener Standorten, wie man durch Vergleiche mit Umgebungsstationen zeigen kann, minimal ausfallen, Jörg hat lediglich eine Negativabweichung von 0,07K ermittelt).

Wie auch immer: nach einigem Hin und Her bezüglich der Abstände zu den Gebäuden (die Station liegt heute wie damals im locker bebauten Siedlungsgebiet am Ortsrand) gab der DWD schließlich grünes Licht und richtete im Spätfrühjahr oder Frühsommer 2006 eine AMDA III-Station in Bevern ein. Zwei Bäume, die das Messfeld im Tagesverlauf zeitweise verschatteten, wurden noch gefällt und die internen Messungen begannen nach meinen Aufzeichnungen am 14.06.2006 (es gibt auch Daten des DWD, die auf den 04.05.2006 verweisen), die offiziellen nach der Vorlaufphase am 01.07.2006. Stichwort Sommermärchen: Möglicherweise ist gleich der erste Monat am neuen Standort mit dem Rekordmittel von 22,2°C für lange lange Zeit, vielleicht für immer, der wärmste gewesen. Wer weiß. Und, der Vollständigkeit halber: In Ottenstein wurde dann im Jahr 2009 tatsächlich eine Niederschlagsstation eingerichtet.

Das heutige Programm umfasst den AMDA III-Standard aus Temperaturmessung in 2 m und 5 cm Höhe, Luftfeuchtemessung in 2 m Höhe, Niederschlagsmessung mittels PLUVIO sowie der Handmessung der Schneehöhe zwischen dem 01.10. und 30.04. - dies ist die letzte verbliebene Beobachtermesstätigkeit, nachdem auch hier wie im gesamten Nebenamt die Bestimmung des Bedeckungsgrades und der Niederschlagsform durch den Beobachter mit Ablauf des Jahres 2011 eingestellt wurden. Auf Sonnenscheinmessung wurde von Beginn an wohl wegen der bebauten Umgebung verzichtet, wobei nach meiner Einschätzung ein Sensor auf 8 m Höhe durchaus seine Dienste leisten würde, jedenfalls mehr als der bei meteogroup in Höxter, der direkt vor einem schattenspendenden Höhenzug im Westen platziert ist. Aber gut geeignet für Sonnemessung ist der Standort nicht.
Der Beobachter sorgt allerdings auch für die Pflege des Messfeldes, das Ausleeren des Pluvio-Behälters und im Falle einer Schneedecke für das Heraufschieben des Bodentemperatursensors, um die Messhöhe von 5 cm über Grund zu gewährleisten. Es gibt zudem noch einen konventionellen Niederschlagsmesser (Hellmann), dessen Zweck aber unklar bleibt, denn laut Metabeschreibung des DWD wurde von Beginn an elektrisch mit PLUVIO gemessen, also vermutlich diente er nur der Vergleichsmessung vor dem offiziellen Start. Nun steht er herum, sollte wohl laut Auskunft des Beobachters eigentlich längst vom DWD abgeholt werden, was aber nie passierte. Der Pluvio wurde übrigens im vergangenen Herbst gegen einen neuen ausgetauscht.


Und hier die im Text angesprochenen Stationsstandorte noch einmal im Überblick:


http://www.fotogalerie.weser-solling-wetter.de/var/resizes/Wetterstationen/Holzminden_Bevern.PNG?m=1466354986



Und damit zur Stationslage:
Wie bereits erwähnt am Ortsrand in einem locker bebauten Siedlungsgebiet mit Ein- und Zweifamilienhäusern, dies entspricht sehr gut der Umgebung der Station in Holzminden von 1951-1978. Auch zum späteren Holzmindener Standort ist nur ein geringer Unterschied auszumachen. Die Station liegt auf 110 m Höhe auf Privatgrund, ist von der Straße aus kaum bzw. nicht einsehbar und ich verzichte hier bewusst auf Namen und Adressen, möchte aber den Standort wie gewohnt im Blick von oben zeigen:


http://www.fotogalerie.weser-solling-wetter.de/var/resizes/Wetterstationen/Bevern_2.PNG?m=1466354915



Kommen wir abschließend zu den Stationsbildern. Es ist ein Messfeld in einem liebevoll eingerichteten Privatgarten, Bäume gibt es wie erwähnt in der näheren Umgebung nicht mehr, dafür ein paar Sträucher, die aber üblich sind und im Umfeld von Hauptamtstationen häufig sogar bewusst angepflanzt werden. Die Häuser stehen grenzwertig nah, doch Praxis schlägt hier offenbar Theorie, die Durchlüftung und die Qualität der Messwerte ist wie erwähnt vor allem unter dem entscheidenden Gesichtspunkt des Anschlusses an die Holzmindener Reihe in Ordnung und die Reihe somit als homogen einzustufen.


http://www.fotogalerie.weser-solling-wetter.de/var/resizes/Wetterstationen/IMG_6568%20Kopie.jpg?m=1466354837



http://www.fotogalerie.weser-solling-wetter.de/var/resizes/Wetterstationen/IMG_6557%20Kopie.jpg?m=1466354447




http://www.fotogalerie.weser-solling-wetter.de/var/resizes/Wetterstationen/IMG_6565%20Kopie.jpg?m=1466354714



Sehr gepflegtes (ist ja längst nicht immer der Fall) Bodenmessfeld:


http://www.fotogalerie.weser-solling-wetter.de/var/resizes/Wetterstationen/IMG_6559%20Kopie.jpg?m=1466354439



http://www.fotogalerie.weser-solling-wetter.de/var/resizes/Wetterstationen/IMG_6558.PNG?m=1466355022



Der nicht in Betrieb befindliche konventionelle Hellmann:


http://www.fotogalerie.weser-solling-wetter.de/var/resizes/Wetterstationen/IMG_6560%20Kopie.jpg?m=1466354572



Und der Pluvio - in einer außergewöhnlichen, wie ich finde richtig netten Versuchsanordnung vor einem kleinen Teich (der Beobachter sagte mir etwas unsicher, bisher habe das niemand vom DWD moniert - ich wüsste aber auch nicht, was dabei gegen die Messvorschriften verstoßen sollte. Dass Wasser aus dem kleinen Teich in den Pluvio hineinwandert, darf man wohl selbst bei Sturm getrost ausschließen):

http://www.fotogalerie.weser-solling-wetter.de/var/resizes/Wetterstationen/IMG_6561%20Kopie.jpg?m=1466369929


Die hinlänglich bekannte Lamellenschutzhütte mit jeweils zwei Sensoren für Feuchte und Temperatur in 2 m Höhe, diesmal besonders nah dran und gut zu erkennen:

http://www.fotogalerie.weser-solling-wetter.de/var/resizes/Wetterstationen/IMG_6564%20Kopie.jpg?m=1466354692



http://www.fotogalerie.weser-solling-wetter.de/var/resizes/Wetterstationen/IMG_6566%20Kopie.jpg?m=1466354747



http://www.fotogalerie.weser-solling-wetter.de/var/resizes/Wetterstationen/IMG_6567%20Kopie.jpg?m=1466354764



So far so good. Oder fast. Denn ein bis zwei kleine Schmankerln habe ich noch mitgebracht. Schmunzeln

Zum einen der Blick ins Innere eines Pluvios:

http://www.fotogalerie.weser-solling-wetter.de/var/resizes/Wetterstationen/IMG_6563.PNG?m=1466355059


Und der Blick auf die aktuellen Messwerte zum Zeitpunkt des Besuchs (ich habe mir auch einen Tagesverlauf anzeigen lassen und abgelichtet, leider den von gestern und nicht von vorgestern, denn der fehlt nun ausgerechnet heute im Datensatz auf dem ftp-Server - bis auf den Niederschlag steht da derzeit überall "999" für den 17.06., obwohl ja Messwerte vorlagen. Sehr rätselhaft.)


http://www.fotogalerie.weser-solling-wetter.de/var/resizes/Wetterstationen/IMG_6570%20Kopie.jpg?m=1466354843


Und - eine nette Randnotiz - die Messwerte der Temperatursensoren stimmen genau mit meinen beiden Davis-Temperaturstationen in der Stadt überein:

http://www.fotogalerie.weser-solling-wetter.de/var/resizes/Wetterstationen/1457_Messung_Davis-Stadt.PNG?m=1466370707



So lang wie dieser werden die nächsten Berichte nicht werden, aber mir hat es jede Menge Spaß gemacht. Ich hoffe, euch auch. Schmunzeln

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"Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch." (Hölderlin)
"Was nützt mir mein Problem? - Die ehrliche Antwort darauf ist immer ein guter Anfang." (Tatort "Hundstage", WDR 31.01.2016)

Wetterstation: Davis Vantage Pro2 aktiv, Standort: Holzminden-Stadt seit 26.12.2014
Extremwerte: Tmax 37,7 °C 04.07.2015; Tmin -10,0 °C 06.01.2017;
RR24h 55,0 mm 24.07.2017; max. GSH 4 cm 21.01.2016
Stationsrohdaten: Wetterstation Holzminden-Stadt (93 m)

Wesersollingwetter-Blog: [wesersollingwetter.wordpress.com]



Thema Klicks geschrieben von Datum/Zeit
  DWD-Station Bevern (ID 2323): Bildbericht 19.06.2016 2848 Jürgen (Holzminden, 90m) 19.06.16 23:49
  Wunderbar, vielen Dank, ich wünschte, das würde jeder Amateur machen. 464 Anonymer Teilnehmer 20.06.16 00:10
  Schmunzeln In Sachen Stationsberichte fühle ich mich schon fast als Halbprofi. 438 Jürgen (Holzminden, 90m) 20.06.16 00:13
  Zu Recht! Deine Arbeit ist ganz professionell und hilft uns sehr. 452 Anonymer Teilnehmer 20.06.16 00:16
  Zwinkern Danke für die Genehmigung der Jammerposts. Man muss sich halt alles erarbeiten. (oT) 365 Jürgen (Holzminden, 90m) 20.06.16 00:17
  Danke für den sympathischen Bauchtritt, nebenbei 461 Leo 20.06.16 01:48
  Keine Ahnung, was Sie da meinen, ich habe Ihre Postings... 432 Anonymer Teilnehmer 20.06.16 10:49
  Wenn der DWD denn Leute überhaupt an die Station ranlässt... 404 Christoph (Halle/Saale) 20.06.16 23:00
  Re: Wenn der DWD denn Leute überhaupt an die Station ranlässt... 411 Jürgen (Holzminden, 90m) 20.06.16 23:32
  Unterforum für diese Berichte gewünscht...... 400 Matthias aus Nordenham 20.06.16 01:28
  Nun, ein ganzes Forum wäre wohl übertrieben :-) 393 Jürgen (Holzminden, 90m) 20.06.16 08:30
  Hol dir noch den SHT31 417 lenti - Schoemberg / Nordschwarzwald 20.06.16 10:07
  Danke für den Tipp, gibt's den auch in Deutschland? (oT) 354 Jürgen (Holzminden, 90m) 20.06.16 10:43
  Re: Danke für den Tipp, gibt's den auch in Deutschland? 412 lenti - Schoemberg / Nordschwarzwald 20.06.16 22:09
  Schmunzeln Danke. Bestellt. Davon abgesehen: viele Nebenschauplatzkommentare hier, aber kaum etwas zum eigentlichen Thema/Stationsbericht. (oT) 338 Jürgen (Holzminden, 90m) 20.06.16 22:31
  Gestern eingebaut, er misst tatsächlich rund 3% weniger Feuchte, dafür leider völlig abwegige Temperaturen, daher heute Vormittag wieder ausgebaut. (oT) 317 Jürgen (Holzminden, 90m) 02.07.16 14:24
  Re: Gestern eingebaut, er misst tatsächlich rund 3% weniger Feuchte, dafür leider völlig abwegige Temperaturen, daher heute Vormittag wieder ausgebaut. 350 lenti - Schoemberg / Nordschwarzwald 02.07.16 16:05
  Re: Gestern eingebaut, er misst tatsächlich rund 3% weniger Feuchte, dafür leider völlig abwegige Temperaturen, daher heute Vormittag wieder ausgebaut. 336 Jürgen (Holzminden, 90m) 02.07.16 22:20
  Heute zehnjähriger Geburtstag der offiziellen Inbetriebnahme! (oT) 323 Jürgen (Holzminden, 90m) 01.07.16 14:06
  Grinsen Herzlichen Glückwunsch! Nebenan in Marzahn werden es in 3 Wochen 9 Jahre (oT) 300 Jörg, Berlin-Malchow (53 m) 07.07.16 18:10
  Schmunzeln Mal schauen, was zum Jubiläum passiert! 372 Jürgen (Holzminden, 90m) 07.07.16 19:07
  Aktuelle Bilder Juni 2019 inkl. Umrüstung 256 Jürgen (Holzminden, 93 m) 26.06.19 20:27
  Daumen hoch . (oT) 173 Federwolke 26.06.19 20:47
  Daumen hoch echt cool (oT) 182 Halle/Saale David 27.06.19 11:33
  Zweiteiliger Lokalzeitungsbericht zur Stationshistorie 192 Jürgen (Holzminden, 93 m) 01.07.19 21:36
  Daumen hoch In einem Wort: Super! (oT) 200 Thomas K. 03.07.19 11:14


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