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Noch ein Bericht zum Sturm am 10.Juli 2002
geschrieben von: org: Christoph Gatzen am 13.07.2002 (IP-Adresse bekannt)
Datum: 21. August 2002 20:32

Derecho vom 10. Juli 2002
Was für ein schlimmer Tag stand unserem Berlin an diesem Morgen bevor. Ein Derecho, also eine sehr breite und beständig starke Böenfront, überquerte im Laufe des Abends den gesamten NO Deutschlands. In Berlin wurden 82 kn als Maximalwert gemessen, örtlich dürften auch höhere Windgeschwindigkeiten aufgetreten sein. Zu Orkanböen kam es hingegen verbreitet. 7 Menschen starben und zahlreiche wurden verletzt. S- und U- Bahnen fuhren nicht mehr, die Autobahnen in Berlin waren gesperrt, der Flughafen Tegel geschlossen. Berlin war Katastrophengebiet. Schweres Räumgerät, unzählige Feuerwehren, Polizeiwagen und THW- Fahrzeuge waren unterwegs, um die schlimmsten Schäden zu beseitigen. Vermutlich über 2000 Bäume hatte der Orkan geknickt.
Der Tag begann warm und windschwach. Ich stand frohen Mutes auf: Draußen schien die Sonne! Am Vorabend hatte ich noch befürchtet, die Cirrusschirme der bayrischen Gewitter würden die Gewitterbildungen über dem NO Deutschlands unterbinden. Ein kurzer Blick auf die Temps zeigte zudem eine gewisse Erholung der Grundschicht, die nun bis 800 hPa immerhin 12 bis 14 Grad Taupunkt aufwies, am Boden um 17 Grad. Und von Tschechien breiteten sich steile lapse rates aus, so dass CAPE schon bis zu 1000 J/kg erreichte. Die erwartete Kaltfrontwelle lag über SW- Deutschland, wo sich Gewitter bildeten, und sollte knapp westlich an Berlin vorbei nach Norden wandern. Im NO- Quadranten des Wellentiefs waren starke Warmadvektion und Ostwind am Boden zu erwarten. Darüber bügelte der negativ gekippte Trog und würde zu Vorticityadvektion führen.
Ich fuhr um 9 Uhr zum Institut, denn die Berliner Zeitung hatte sich angekündigt, Claudia Fuchs wollte mit uns mitfahren. Ich hatte sie schon für 12 Uhr eingeladen, da nicht klar war, wie weit wir nach Osten oder Norden fahren mussten, um in den Ostwind zu kommen. Jan war gerade im Zug von Dortmund unterwegs nach Berlin, Fritz war gestern aus Lübbecke angekommen, auch Fraser, Johannes und Steffen wollten mitfahren. Ganz schön große Truppe. Hoffentlich würde es nicht zu hektisch, dachte ich, während ich bei 27 Grad "Unter den Eichen" nach Osten radelte. Ich übte mich in "Metameteorologie": Was würde heute auf Berlin hereinbrechen? Ich befand, dass der Himmel absolut unspektakulär aussah, und wirklich nix Großes zu verkünden hatte.
Am Institut schrieb ich meinen Outlook. Während ich zwei Tage zuvor schon alle Register gezogen hatte und unverblümt Orkanböen um 120 km/h für Berlin und Brandenburg ankündigte, lag mein Hauptaugenmerk nun auf dem Warmsektor, dessen Luftmasse mich optimistisch stimmte. Bevor die Kaltfront alles zerstören würde, könnten sich durchaus Superzellen bilden, mit der Möglichkeit von großem Hagel und Tornados. Es würde aber schwer sein, nordöstlich des Tiefzentrums im Ostwindgebiet zu bleiben. Weiter im Süden sollte die Kaltfront zu orkanartigen Böen führen, aber die interessierten mich heute Morgen nur in zweiter Linie. BOLAM zeigte Konvektion an der Oder, vielleicht stimmte das, Klaus informierte mich über Blitz- MOS, das zeigte wohl ein Maximum südöstlich von Rostock, ansonsten entlang der Kaltfront. Ganz stimmig waren die Modellvorhersagen untereinander nicht.
Pünktlich um 12 waren Claudia Fuchs und ein Fotograf am Institut eingetroffen, und wenig später auch die Chasertruppe komplett. Fotoshooting auf dem Turm. Einmal von vorne, einmal mit Blick auf Berlin, dann musste Fritz noch sein T- Shirt umdrehen, weil man sonst den Aufdruck nicht sehen konnte... am Ende legte sich unser Fotograf auf den Boden, und spätestens da war ich froh, keiner zu sein. Eigentlich wollte er im Hintergrund ja dicke Wolken... aber irgendwie würde er das schon hinbekommen. Ich sagte ihm noch, er solle besser keinen Tornadoschlauch im Hintergrund platzieren, und schon verschwand er wieder, denn Zeit ist Geld. Claudia blieb. Sie rechnete wohl schon damit, einige Stunden mit uns unterwegs zu sein. Ich warnte sie trotzdem vor, dass es eventuell bis nach Polen oder zur Ostsee gehen könnte.
Wir diskutierten während dessen die Fahrtroute. Es war doch erstaunlich, dass wir uns nie einig sind. Johannes wollte nach Norden in den Ostwind. Ich nach NO. Jan nach Südwesten zur Kaltfront... die Nordvariante siegte, und es ging auf der B 96 nach Oranienburg. Während Fritz und Steffen bei Johannes mitfuhren, interviewte Claudia Fraser bei Jan und mir im Wagen. Warum wollt ihr in den Ostwind, was ist ein Tornado, gibt’s die hier wirklich? Und immer wieder die Frage: Wie kommt man auf so ein Hobby. Jan verglich uns mit Fußballfans, die auch zu jedem Spiel ihres Vereins fahren würden. Sie entgegnete, dass das ja eher normal sei... Ich erinnerte mich daran, dass ich mal als Kind geweint hatte, als ein Gewitter vorbeizog. Das hat ihr gefallen... Gegen 14 Uhr stoppten wir bei Mc Donald’s und checkten Daten. Nix. Der Wind kam auch erst aus SO. Also noch weiter nach Norden. Erst beim dritten Stopp bemerkten wir zufrieden, dass wir Ostwind hatten. Über uns zogen die Wolken nach Norden. Schön. Jetzt musste bloß noch was passieren, doch es tat sich nicht allzu viel. Gegen 16 Uhr entdeckten wir erste Cu hum, die in einer Reihe angeordnet waren.
Diese entwickelten sich nur langsam weiter. Bei Neustrelitz hatten wir immerhin einen gesunden Cu con vor uns, der sich schnell weiter entwickelte, bis er wieder vertrocknete. Doch ein weiterer congestus sah sehr gesund aus. Wir fuhren unter ihm hindurch nach NO, weil wir davon ausgingen, dass die Zellen heute nach NO wandern würden. Eine echte Fehlentscheidung, denn nun befanden wir uns auf der Rückseite des entstehenden Gewitters. Wir legten uns auf eine Wiese und schauten der immer besseren Entwicklung zu. Auch vom Turm kamen Neuigkeiten: Die Kaltfront war weiterhin sehr aktiv, und eine einzige Zelle hatte sich im Ostwindregime gebildet: die unsrige. Wir hatten es offensichtlich wieder geschafft, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Um uns herum bildeten sich Ac flo und cas, sogar mehrere Lentis. Was passierte hier? Dann verschwanden die restlichen Cumulanten. Zu spät bemerkten wir, dass die Zelle mit unglaublichen Tempo (ich schätze 80 km/h) nach NW abzog. Während wir über Neubrandenburg nachjagten, kamen wir der Zelle keinen Kilometer näher. Das durfte nicht sein!! Hinter Neubrandenburg brachen Jo und Jan die Tour ab. Ich wollte es nicht wahrhaben... so ein unverschämtes Pech.
Im Nachhinein betrachtet war diese einzige Zelle genau das, was wir an diesem Tag suchten. Als „left- mover“ scherte sie nach Westen hin aus, erreichte höchste Radar- Reflektivität und hatte zumindest Andeutungen eines Hook- Echos, zumindest aber einen langlebigen, scharf begrenzten Aufwind. Und sie sah auch aus der Ferne nicht schlecht aus! Aber was will man machen, wenn man gerade mal mit 50 km/h im Mittel voran kommt? Ich war zutiefst frustriert. Was für eine schöne Umgebung dies abziehende Superzelle doch hatte, denn der Himmel war wieder vollkommen von tiefen Wolken befreit. Es hieß Abschied nehmen, und innerhalb von 10 Minuten verschwand der Amboss mit steiler Südkante und backsheered Anvil am Horizont. Unfassbar, wie schnell das ging... Wir stoppten bald darauf an der nächsten Tankstelle, und erkannten weitere Zellen im Südosten. Sollte dort noch was passieren? Anruf im Turm: Nix. Windrichtung dort: NW. Große Enttäuschung. Die tolle Helicity haute nach Norden ab. Nun denn, wenigstens die östlichen Zellen wollten wir uns ansehen, und fuhren auf der A11 Richtung Süden. Es war bereits 19 Uhr...
Ein weiteres Thema hatte uns bereits alle in den Bann gezogen: Würden wir es vor der Front nach Berlin schaffen? Diese erreichte gerade Brandenburg, ohne an Intensität einzubüßen. Oh je... wir fanden uns schon damit ab, es nicht mehr zu schaffen. Am Himmel zeigten sich wieder Quellwolken, Basis um 2 Kilometer. Wahrscheinlich wurden die bereits oberhalb der Grundschicht ausgelöst... Sie wuchsen schnell in die Höhe. Gleichzeitig überzog uns rasch der Cirrusschirm der Kaltfront- Squall- Line. 20 Uhr. Im Turm ging niemand mehr ans Telefon. Vor unseren Augen Cbs, die in den Cirrus hinein quollen. Das sah komisch aus, sehr ungewöhnlich das Ganze. Was hatte das zu bedeuten? Ein Anruf aus dem Turm: „Wir haben hier Orkan!! 33 Meter pro Sekunde!!“ schrie Kathrin! Ich erfasste die Aussage erst nach einigen Augenblicken, dann aber in ihrer ganzen Wahrheit. In Berlin dürfte alles am Boden liegen. Voller Orkan, mitten im Sommer. Au weh. Ausnahmezustand, gesperrte Autobahnen, das geisterte nun durch das Auto. Nachrichten aus Berlin gab es aber noch keine.
Wir fuhren umgehend von der Autobahn ab und suchten angespannt nach einem freien Feld. Noch ein Wald und noch ein Wald... Mist. Dann endlich ein Feldweg, der mitten auf ein Kornfeld führte. Wir fuhren so weit, bis die nächsten Bäume 150 Meter entfernt waren. In diesem Augenblick entlud sich östlich von uns die erste vorgelagerte Zelle mit einem Blitzfeuerwerk. Von SSW kam gleichzeitig die wesentlich tiefere Böenwalze heran. Schnell, aber zunächst recht unspektakulär. Dahinter kein Regen, sondern wieder hell. Während wir filmten, überlegten wir, wie stark die Front wohl werden würde. Wir standen weiterhin auf diesem Feld, nach Süden einige Pappelreihen, ansonsten weitgehend freie Sicht.
Dann der Staub! Unter der Böenwalze zeigte sich brauner Staub am Horizont, und ich erkannte, dass dieses fast unscheinbare Wölkchen darüber gar nicht mehr so friedlich aussah... die Wolkenmasse war braun, ein turbulenter Kopf vorne weg, und diese Walze war wirklich nur noch als böse zu beschreiben. Der Wind war noch schwach, doch ich rastete schon wieder aus, bevor es losging. Ich brülle dem Wind entgegen, dass ich Bft 12 haben wollte. Ich bekam den Orkan...
Brauner Staub wurde mit irrem Tempo am Südhorizont hergetrieben, und schließlich erreichte uns dieses erste Windband. Die Pappeln wogten hin und her, und durch das Windpfeifen hörte ich sie rauschen. Die nächste Böe, um einiges stärker... ich schrie nur noch, das Rauschen der Bäume wurde noch lauter, sie verloren Blätter, kleine Äste, als wenn man sie ausschütteln würde. Sand stob uns ins Gesicht. Ich lehnte mich in den Wind. Der braune Staubsturm wurde nach Süden noch furioser. „Noch eine Böe!! Achtung!“, brüllte ich... Eine frei stehende Pappel glich einer Pusteblume im Wind. Sie verlor nun so viele Äste und Blätter, dass diese einen dichten Vorhang bildeten. Ein lautes Knacken, der erste Kronenast brach ab, stürzte auf den Boden. „NEIN! Guckt euch das an!!“ Ein weiterer Baum verlor eine komplette Krone. Die nächste Böe ließ den ersten Baum abbrechen, ich war fassungslos, das Krachen und Knacken wurde immer häufiger. Noch ein Ast! Noch eine Krone. Wir waren weit weg, und konnten nicht alles so genau verfolgen, aber nun schien es mir, als würden unentwegt Bäume zu Boden stürzen. Es stimmte... dort war plötzlich noch ein Baum weg, im Wald links daneben sah ich einen Baum fallen, und dort noch einen. Sie knickten um wie Stroh. Es war einfach nur erschütternd.
Dann kam das Maximum. Der Wind hatte noch etwas nach Süd gedreht, und ein Dustdevil kam über den Acker auf uns zu. Auf dem Video ist er schon zu sehen, bevor er uns erreichte... er packte uns mit unglaublicher Kraft, schüttelte uns durch, sandstrahlte uns. Vollkommen beeindruckt suchten wir hinter den Autos Schutz. Nach 5 Minuten legte sich der Orkan. Die Pappelreihe war arg in Mitleidenschaft gezogen. Doch für eine Beobachtung blieb keine Zeit. „Blitzschlaggefahr!“, sagte Jan. Wir saßen gerade im Auto, als der erste Nahblitz einschlug. Dutzende folgten mit krachenden Donnern. Dann gab’s eine kurze Dusche von oben.
Wir gingen zur Pappelreihe. Der Weg davor war z.T. einen Meter hoch mit übereinander gefallenen Ästen bedeckt. Unglaublich. Jeder Baum hatte beträchtliche Teile seiner Kronen einbüßen müssen. Einige Bäume waren am Stamm abgebrochen. Eine weitere Reihe war mit Wurzeln umgestürzt. Schön ordentlich lagen die Stämme nebeneinander. Beeindruckt machten wir Fotos. Der Heimweg würde wohl lange dauern.
Das Radio berichtete von Toten, Chaos, gesperrten Autobahnen. Wir blieben auf der B 96. Ab Berlin ging es kaum noch voran. Bäume, überall Bäume. Das gab es doch gar nicht. Die Menschen standen schockiert auf den Straßen. Reinickendorf war besonders schlimm betroffen. Wir verloren Johannes und die anderen, die auf ihrem Rückweg noch der Feuerwehr halfen. Bedrückende Szenen vor den Autoscheiben... Ein Friedhof war vollkommen mit umgestürzten Bäumen bedeckt, die Grabsteine zertrümmert. Blaulicht umspielte die Szene, schweres Räumgerät, Feuerwehr und Polizei fuhren vorbei. Und die Zeit verging. Nach langer Irrfahrt um gesperrte Straßen herum (Claudia war mittlerweile höchst genervt, denn die Uhr zeigte kurz vor zwölf) kamen wir zum Institut. Ich konnte nicht abschalten. Erst um drei fuhr ich nach Hause. Der Park am Botanischen Garten: Voller Bäume, kein vorankommen. Und zu Hause war meine Straße mit Flatterband abgesperrt: Sie glich einem Urwald, unter dem Autos hervorlugten.
Bis zum heutigen Tag hat es keine Entspannung gegeben. Der Blick nach draußen befördert einen sofort wieder ins Geschehen zurück. Zeitungen, Radios, Fernsehen, alles berichtet, und einige rufen auch bei mir an, und ich erzähle gerne... von Wetter, Chasen, Windstärke... doch sie wollen Klima, Warnpolitik und Vorhersagbarkeit. Ich trete also hinein in dieses Getümmel von Meteorologen, die nun plötzlich alle im Zentrum des Interesses stehen und reden, reden, reden, und hoffe, dass ich keinen Unsinn erzähle. Aber irgendwann wird auch dieser Sturm vorbei sein.



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