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Heute vor 8 Jahren : Schwere Hagelgewitter in NRW
geschrieben von: org:Wetterfuchs am 4.07.02 (IP-Adresse bekannt)
Datum: 30. August 2002 19:53

Schaut man sich die Folge markanter Gewitterlagen in Deutschland an, so kann man für die verschiedenen Regionen, manchmal aber auch gleichzeitig für ganz Mitteleuropa, Tage aufzählen, die einen gewissen Markstein der gesamten Gewittergeschichte darstellen. Für Nordrhein-Westfalen war solch ein Markstein die Wetterlage genau vor 8 Jahren am 04.Juli 1994, bei der verbreitet Hagelgewitter auftraten. Das in der Öffentlichkeit bekannteste Beispiel wurde das schwere Hagelgewitter von Köln, Hagel gab es aber auch in der Eifel, am Niederrhein, im Ruhrgebiet und in weiten Teilen des Münsterlandes. Hier die damaligen Schlagzeilen einer Kölner Zeitung am Folgetag :

Es war darüberhinaus ein Gewittertag für ganz Deutschland, bei dem die Tagesmaxima in mehreren Gebieten die Marke von 34°C erreichten oder überschritten. Überraschend kamen die Gewitter und auch schweren Gewitter nicht, da gleich mehrere Kriterien für solche Wetterlagen schon vorweg absehbar erfüllt waren. Es war also nicht die Gefahr schwerer Gewittern als solche das Hauptproblem bei der Vorhersage, sondern das richtige Timing und die genaue regionale und lokale Verteilung. Synoptik und Modelle (damals noch EM und DM) gaben die generelle Richtung für diesen Tag zumindest für den gesamten West- und Nordbereich Deutschlands richtig an. In diesem Posting steht die Entwicklung in NRW im Mittelpunkt der Betrachtung unter besonderer Betonung der Entwicklung der Radarstrukturen und ihres zeitlichen Rhythmus.
Hier die Bodenwetterkarte vom 04.07.94 00 UTC (DWD):

Man sieht, daß vor einem atlantischen Tief (blockiert von einem Hoch über Skandinavien) ein doppelter, schleifender Frontenzug quer über Westeuropa lag und daß auf dessen Vorderseite massiv subtropische Warmluft nach Deutschland gelangte. Die Temperaturen erreichten schon um 09 UTC z.B. im Rheinland Werte von nahe 30°C, die Taupunkte bewegten sich zwischen 15 und 20°C. Der Radiosondenaufstieg von Essen war absolut labil mit einer Temperaturdifferenz 850-500 hPa von 30 K. EM prognostizierte für den Nordwesten Deutschlands für den Mittagstermin deutlich negative KO-Indizes, was zusätzlich auf hohe potentielle Instabilität hinwies. Die Ausgangssituation in der Höhe zeigen die beiden folgenden Karten aus der Re-Analysis :
500 hPa + Bodendruck 00 UTC :

Temperatur 850 hPa 00 UTC :

Man erkennt die ausgeprägte Trogvorderseite, dessen Bereich auf Deutschland übergreift (erzwungene Hebung durch PVA) und die Warmluftzunge in 850 hPa mit einer 20°C-Isotherme schon über Deutschland und Achse der Warmluft im Westteil (dort mit max. WLA also ebenfalls Hebung unterstützend). Die Bodenvorhersagekarte hatte eine vorlaufende Boden-Konvergenz (richtigerweise) genau in die Wärme-Achse 850 hPa gelegt.
Neben dieser synoptischen Ausgangslage deuteten auch die Satellitenbilder auf die besondere Situation hin.
Meteosat IR 06 UTC (Reproduktion einer Kopie, daher nicht so gute Qualität) :

Neben zwei kleineren Zellen über Hamburg (war nachts über Norddeutschland als "Vorwarnung" hinweggezogen) und der Eifel gab es jetzt um 06 UTC schon einen mesoskaligen Cluster über dem Ärmelkanal. Hier war die potentielle Instabilität über Hebung also schon ausgelöst worden. Nun mußte sich also für NRW das Interesse auf diesen Cluster oder neue Entwicklungen im Nachbarbereich dieses Clusters konzentrieren. Wir verfolgen die Situation ab jetzt mit den lokalen Radarbildern des DWD-Radarstandorts Essen.
Radarbild PL von 08.22 UTC :

Am linken Bildrand tauchte jetzt gerade der große Cluster auf, den man im Sat-Bild von 06 UTC gesehen hatte. Und : Die sehr hohen Intensitäten (blaue "Hot-Towers" in Auf- und Seitenriß) und die schon jetzt extreme Höhenerstreckung
waren bemerkenswert. Das dBZ-Maximum des stärksten Hagelwarnpunkts (rot) im Südendes Clusters betrug bereits 60 dBZ! Daneben als "Warnschuß" eine markante hochreichende Einzelzelle nördlich der Eifel.
Die Entwicklung ging rasch weiter.
Radarbild PL von 09.22 UTC :

Radarbild PL von 09.52 UTC :

Während der große Cluster entsprechend der Höhenströmung langsam Richtung Nordnordost zog, entwickelte sich südöstlich dieses Clusters (dort wo am Boden eine Windkonvergenz existierte) in einer Art mesoskaligem Forcing eine zunächst noch nicht geschlossene Linienstruktur hochreichender Konvektion. Außerdem ging bis 09.52 UTC hochreichende Konveektion über der Eifel los. Eine markante Zelle befand sich auch bei Köln-Wahn (nahe der Sieg-Mündung; die Stadt Köln befindet sich noch ganzes Stück NNW davon). Die Warnpunkt-Intensitäten lagen jetzt maximal bei 58 - 59 dBZ.
Die Gewitterlage strukturierte sich nun immer weiter, bis kurz nach 10 UTC sah die Situation für das Rheinland dann folgendermaßen aus :
Radarbild PL von 10.07 UTC

Radarbild PE (Echotop) von 10.07. UTC

Die Linie und die Entwicklung über der Eifel waren rasch "dichter" geworden, die Zelle bei Köln-Wahn blieb ortsfest. Überhaupt war die Verlagerung insgesamt nur sehr langsam, was eine sichere Advektions-Abschätzung zu dieser Zeit sehr erschwerte. Neu-Entwicklungen waren um diese Zeit wichtiger als die Verlagerung. Das Echo-Top-Bild zeigte nicht nur die Zellen sehr schön, sondern auch, daß oben eine starke Ausbreitung bisher noch nicht stattgefunden hatte. Im Hinblick auf das Kölner Haupt-Hagelereignis (es war etwa 1 Stunde später) über der West- und Innenstadt hätte man jetzt in Richtung Zelle von Köln-Wahn und die Zellen über der Eifel spekulieren können.
Hier deshalb die Radarbilder bis kurz vor 11 UTC :
Radarbild PL von 10.37 UTC :

Radarbild PE von 10.37 UTC :

Radarbild PL von 10.52 UTC :

Radarbild PE von 10.52 UTC :

In der Stunde zwischen 10 und 11 UTC verbreiterten sich nicht nur (PL + PE gut zu erkennen) die konvektiven Zellen und die Linie (Norden), sondern es entstand (im PL nich so klar zu erkennen, dafür aber besser im PE) eine neue rasch stärker werdende Zelle zwischen dem "Eifel-Komplex" und der Köln-Wahner Zelle. Übrigens : Flughafen Köln-Wahn meldete jetzt 99er-Gewitter mit starken Niederschlägen. Über dem Ruhrgebiet lag um diese Zeit eine sehr starke kürzere Teil-Linie, wobei Bochum (DWD-Klima) auch Hagel meldete. Die dBZ-Max-Intensitäten betrufen 60 dBZ.
Die neue Zelle südwestlich/westlich von Köln griff nun auf das Stadtgebiet über, was am deutlichsten mit den Radarbildern von 11.07 erkennbar war :
Radbild PL von 11.07 UTC :

Radarbild PE von 11.07 UTC :

Die "Hot-Towers" markierten eindeutig die Situationen über Köln und dem Ruhrgebiet, die dBZ-Maxima erreichten 60. Sehr markant : Die im Seitenriß (rechts) für das Ruhrgebiet sichtbar werdenden, für Schwergewitter typischen, "Überhangstrukturen" (für die Kölner Zelle durch Überlagerung eher verwischt). Die Ausbreitung in der Höhe war nun voll in Gang gekommen, also der Übergang zu einem richtigen mesoskaligen System. Während die Aktivität über der Eifel schon deutlich schwächer wurde und der "Kölner Cluster" sich langsam nordostwärts bewegte, strukturierte sich ab jetzt die Linie im Nordteil des Essener Radarbereichs (Münsterland) immer stärker und wurde zum beherrschenden System. Ab jetzt rückten auch stärkere Böen in den Mittelpunkt der Meldungen, die bisher kaum auftraten.
Radarbild PL von 11.52 UTC :

Radarbild PE von 11.52 UTC :

Radarbild PL von 12.22 UTC :

Radarbild PL von 12.52 UTC :

Um 12 UTC war im Radarbild die starke Squall-Line über dem Münsterland fertig strukturiert. Sie begann sich nun schnell nach Osten zu bewegen, wo dort auch Sturmböen beobachtet wurden. Die PE-Bilder machen deutlich, daß die Squall-Line als Linie nur "unten" erschien, oben mehr die großclustrige Zell-Struktur. Entsprechend sah dann auch das Satellitenbild von 12 UTC aus :
Meteosat IR von 12 UTC :

Man erkennt immer noch über der Nordsee den "alten" großen Cluster, an dessen Südflanke das neue System angeschlossen liegt. Solche Situationen beobachtet häufiger (Anbau "rechts" von der Höhenströmung). Weitere noch südlichere Entwicklungen gingen jetzt Richtung Hessen los, was auch im letzten PL/PE-Bild schon sichtbar war.
Das Ganze hatte sich mesoskalig an einer vorgegebenen Windkonvergenz-Linie entwickelt. Die Kaltfront (sie war in den Wolkenstrukturen im Satellitenbild kaum erkennbar, was durchaus nicht untypisch für manche Schwergewitterlage ist) stand noch aus. Bei ihrer Annäherung flackerte die Gewittertätigkeit über Nordrhein-Westfalen erneut mehrfach auf, demonstriert hier ausschnittsweise mit 2 Radarbildern:
Radarbild PL von 14.52 UTC :

Radarbild PL von 22.22 UTC :

Auch die neuen Zellen und Cluster waren wieder sehr stark (maximal 57-59 dBZ).
Nach dieser Detail-Betrachtung der Starkgewitterlage von NRW erscheint es durchaus sinnvoll, mit speziellen diagnostischen Auswertungen summativ die Besonderheit der Wetterlage nochmals zu beleuchten. Dabei wird auch die nicht einfache Vorhersagesituation (für Details) nochmals sichtbar. In der folgenden Darstellung ist die räumliche Verteilung der maximalen dBZ-Werte der Warnpunkte für einzelne Flächen-Pixel (Pixel-Größe hier 6.7 km) wiedergegeben :

Man sieht, wie verbreitet in den Warnpunkten dBZ-Werte von mindestens 55 dBZ (rot), mindestens 60 dBZ (gelb) und sogar 63 dBZ (weiß) aufgetreten waren. Diese Kartierung ist, glaube ich, sehr eindrücklich. Den zeitlichen Takt und das sehr kurzfristige Vorhersageproblem beleuchtet die folgende Abbildung mit dem Zeitverlauf der konvektiven Aktivität. Die konvektive Aktivität im Radarbereich Essen wurde so bestimmt, daß für jedes PL-Bild jeweils die Summe aller dBZ-Werte der gemeldeten Warnpunkte errechnet wurde :

Die Werte in der Frühe stammten noch vom "alten" Cluster. Dann erfolgte geradezu explosionsartig der Anstieg infolge der Neuentwicklungen mit einem breiten nachfolgenden Maximum etwa zwischen 09 und 16 UTC. Der Abfall später war u.a. durch das Abwandern der Squall-Line nach Osten bedingt, zeigte aber auch typische Tagesgangcharakteristiken.
Nicht minder interessant ist es, wenn man den Zeitverlauf der dBZ-Werte im Grundriß der PL-Bilder (also hier nicht die Warnpunkte genommen, sondern Feldverteilung der bodenächsten Echos) aufschlüsselt und jeweils den zu jeder Farbe (Intensitäts-Intervall) gehörenden Flächenanteil ausrechnet :

Die Graphik demonstriert, wie klein in der Fläche im Prinzip die hochaktiven Bereiche bei Schwergewittern sind. Rechts in der Legende sind die summarischen Relativanteile (Prozente) an der maximal möglichen Fläche (das ganze Radarquadrat ohne Ecken) angegeben. Den flächenmäßigen Hauptanteil bilden immer die mäßigen bis schwachen Echoflächen. Andererseits : Die flächenmäßig sehr kleinen hohen Intensitäten bringen in der Gesamtniederschlagssumme mitunter den größten Anteil.
Zum Abschluß steht der Versuch zu zeigen, daß man Gewitterzellen verfolgen kann und dabei Zugbahnen sichtbar werden. In dem hier verwendeten Algorithmus wird für jeden Warnpunkt (hier Hagelwarnpunkte) zu jedem Termin der jeweils nächstgelegene Warnpunkt des Radarbildes davor gesucht (es gibt auch Ausschlußkriterien). So entstehen Warnpunkt-Linien bzw. Zugstraßen. Sie bilden sich aber nicht nur durch Verlagerung, sondern auch durch Neuentwicklung in nächster Umgebung (effektive Verlagerung). Hier die Darstellung für die Hagelwarnpunkte des Essener Radarbereiches an diesem Tage :

Rechts in der Legende ist die jeweilige Zeitabfolge (mehrere Farb-Zyklen am Tage) ablesbar, um zu erkennen, in welche Richtung die Zellen gezogen sind. Es gibt einige Spuren, die erstaunlich lang waren, andere rissen schnell ab oder kamen durch stationäre lokale Entwicklungen erst gar nicht zustande. Man sieht aber auch eine General-Richtung, deren Werte (Vektor-Auwertung) oben links im Kasten (gelb 240 Grad, 15 Kn) ablesbar sind. Die Werte darunter waren die aktuellen Werte des letzten Zeitschrittes. Übrigens besonders markant eine sehr späte Linie über der Südeifel (PL-Bild oben gezeigt). Eine der Linien über der Nordeifel gehörte zu einem damals in der Nacht aufgetretenen Tornado, über den auch in der Presse berichtet wurde (Günther Hamm war damals Interview-Partner).
Hier noch die Gesamtauswertung der Linienrichtungen in Form einer "Windrose" :

Die Verlagerungen bzw. effektiven Verlagerungen (incl.Entwicklungsanbau) erfolgen immer um eine Hauptverlagerungsrichtung herum, d.h. es gibt jeweils einen typischen Streuwinkelbereich, der beim individuellen Nowcasting berücksichtigt werden muß (darüber später mal mehr). Hier war der Winkelbereich größer als 90°.
Wetterfuchs



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