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Heute vor 2 Jahren : Schwergewitterlage 02.07.2000
geschrieben von: org:Wetterfuchs am 02.07.02 (IP-Adresse bekannt)
Datum: 11. Mai 2003 13:17

Heute vor 2 Jahren gab es über dem Südwesten Deutschlands (Rheinland-Pfalz, Hessen) das vielleicht markanteste Schwergewitterereignis des Sommers 2000. Im Laufe des Abends entwickelte sich in den Südwesten hinein eine bogen-förmige Squall-Line, eingebettet in ein mesoskaliges konvektives System (MCS). Die Wetterschäden konzentrierten sich hauptsächlich auf starke Windschaden, aber auch die Niederschläge und die Blitzdichte waren äußerst bemerkenswert. Die ganze Entwicklung erwies sich meteorologisch als ein Musterbeispiel einer ausgesprochenen Schwergewitterlage über Mitteleuropa. Hier sollen Synoptik, Strukturen und Entwicklung dargestellt werden.
Am Morgen des 02.07.2000 befand sich vor der Westküste Europas ein kräftiger Höhentrog, auf dessen Vorderseite massiv subtropische Warmluft nach West- und Mitteleuropa advehiert wurde. Hier die Situation von 00 UTC :
500 hPa + Bodendruck 00 UTC :

Temperaturverteilung in 850 hPa 00 UTC :

Über dem Westen Frankreichs erstreckte sich am Morgen eine südwest-nordost-gerichtete Kaltfront, die im Laufe des Tages langsam vorankam. Dabei gelangte Frankreich und Deutschland zunehmend unter Hebungsprozesse. Die Gewitter-Entwicklung ging etwa Mitte Nachmittag über Mittelfrankreich los, wie das folgende IR-Satellitenbild zeigt (diese und weitere Abbildungen sind unmittelbare Bildschirm-Dumps der MAP-Workstation des DWD (MAP = Meteorologisches Applikations- und Präsentatonssystem) am Arbeitsplatz des Meteorologen).
IR-Bild von 15 UTC :

Die rasch wachsende Zelle entwickelte sich offensichtlich nahe der Kaltfront und hinter einer noch davor liegenden Konvergenzlinie. Die Obergrenzen waren bis 15 UTC bereits bis in die Nähe der Tropopause angewachsen, wie man durch Vergleich mit der Farbskala erkennen kann. Bemerkenswert an diesem Tag war zusätzlich die Aussage des Wasserdampfbildes, das westlich der Front und der Zelle einen markanten "Dry Intrusion" aufwies. Der Dry Intrusion ist in den mittleren Breiten jeweils unmittelbar mit einem Maximum potentieller Vorticity verbunden. Auf der Vorderseite eines solchen Dry Intrusion entwickelt sich dabei starke Hebung. Man sieht also, daß ganz offensichtlich der Dry Intrusion bei dieser Wetterlage für die aktuelle Auslösung der Zelle wesentlich war.
Wasserdampfbild von 15 UTC :

Die Zelle wuchs in der Folgezeit sowohl vertikal als auch horizontal rasch weiter an, wie die beiden nachfolgenden NOAA-Satellitenbilder demonstrieren.
NOAA-IR-Bild von 16.36. UTC :

Die Zelle entwickelte sich bei ihrer Ostnordostverlagerung dabei zum mesoskaligen konvektiven System (MCS) und besaß nun eine markante Form : Die Keilform der Wolkenobergrenze wehte etwa in Richtung der Höhenströmung aus. Die Toptemperaturen lagen junter -60°C (vgl. Farbskala wom IR-Bild weiter oben), und zwar längs einem ausgeprägten "Kraterrand" des MCS. In ihm waren sogar noch höher reichende Overshootings zu erkennen. Die Kraterrandform ("V-Shape") ist stets ein deutliches Satellitenbildmerkmal für eine unmittelbare Hagelsituation. Übrigens auch die südliche Zelle wies die entsprechende Form auf.
Hier das zeitgleiche NOAA-Farbkomposit-Bild (multispektrale Diagnostik) von 16.36 UTC. Es war nicht minder eindrucksvoll :

Spätestens jetzt war klar, daß auf den Südwesten Deutschlands (Rheinland-Pfalz) eine Schwergewitterlage zukommen würde. So erschien das MCS auch bald im nationalen Radarkomposit des DWD (hier mit einem Demoprogramm gezeigt, vgl. meine früheren Postings) :
Radar-Komposit 18 UTC :

Man sieht im Komposit nicht nur die Gesamtstruktur des MCS, sondern (anders als im Satellitenbild) die Entwicklung einer bogenförmigen Squall-Line im Süden des MCS im Grenzbereich zu Deutschland. Noch markanter wurden die Strukturen im lokalen PL-Radar-Bild (vgl.Radar-Posting vom 11.06.02) von Neuheilenbach (Süd-Eifel):
Radarbild PL Neuheilenbach 18.00 UTC :

Die Form des Bow-Echos kam u.a. durch die Anordnung und Anhäufung der Warnpunkte gut zum Ausdruck, die Brisanz der Wetterlage wurde aber auch im Auf- und Seitenriß mit blauen Echos (>= 55 dBZ) im oberen Troposphärenbereich sichtbar. Die Warnpunkte bewegten sich in ihren stärksten Bereichen mit ihrer Echo-Intensität zwischen 56 und 59 dBZ, also im unmittelbaren Hagelgefahrenbereich. Das Echotop-Radarbild vom gleichen Zeitpunkt erwies sich als "Interface" zum Satellitenbild und zeigte gut die große Höhe und große Ausdehnung des MCS an(zur Erinnerung blau bedeutet 11-12 km, die höchste im Radarverbund dargestellte Höhe).
Radarbild PE Neuheilenbach 18.00 UTC :

Daß es sich bei der Squall-Line wirklich um eine markante Böenlinie handelte, offenbarte auch das Dopplerradar-Radialwindbild :
Radarbild PR Neuheilenbach 18.00 UTC :

Neben der allgemeinen Südwestströmung in 2 km Höhe (kalte Farben Windkomponente zum Zentrum hin, warme Farben Windkomponenten weg vom Zentrum, s.Farbskala) wurde im Südwestsektor die starke linienförmig angeordnete Winddiskontinuität sichtbar. Dort sprang der Wind, dort waren unmittelbar dahinter die stärksten Böen. Der Aufriß (oben) zeigte im übrigen zusätzlich, wie intensiv die Gewitterkaltluft bodennah vorstieß (blau). Es gab darüberhinaus Anzeichen für einen Low-Level-Jet (Seitenriß rechts). In der Darstellung auf der MAP-Workstation hatte die Situation jetzt folgendes Bild :
MAP-Bild Radar-Komposit-Ausschnitt 18.00 UTC :

Entsprechend der auch hier klar werdenden Bow-Echo-Form der Squall-Line zeigte sich die bei dieser Wetterlage eine sehr ausgeprägte Blitzsituation :
MAP-Bild Blitzverteilung 1/2h + Wetter bis 18.00 UTC :

Die Farben geben die zeitlichen Zuordnungen der Blitze wieder (6 Farben = 6 x 5 Minuten) mit Rot Blitze der letzten 5 Minuten.
Die Squall-Line entwickelte nun bodennah erst so richtig ihre volle Dynamik, wie die folgenden Abbildungen zeigen.
MAP-Bild Radar-Komposit-Ausschnitt 18.45 UTC :

Zu diesem Zeitpunkt hatte die Squall-Line die Mosel übersprungen und war zum Hunsrück vorgerückt. Die Bogenform war jetzt voll ausgebildet. Die Details konnte man weiterhin sehr gut mit dem Radar Neuheilenbach verfolgen :
Radarbild PL Neuheilenbach 18.43 UTC :

Wie unschwer zu erkennen, hatte die bogenförmige Squall-Line ihre extremsten Intensitäten mit einer besonders starken Zelle im Scheitelpunkt (vorne) der Linie. Bogenförmige Squall-Lines sind immer direkte Anzeichen dafür, daß dort mit hoher Wahrscheinlichkeit besonders starke Winde und Böen auftreten. Das war auch jetzt der Fall. Zur Demonstration für 19 UTC die Abbildung der Windverteilung :
MAP-Bild Wind 19.00 UTC :

Schon die Mittelwinde gingen also in den Bereich von 30 Knoten.
Bis 20 UTC hatte sich die bogenförmige Squall-Line rasch bis zum Rheintal vorgeschoben und griff nun auf Hessen über, wie das nächste MAP-Radarbild zeigt.
MAP-Bild Radarkomposit-Ausschnitt 20.00 UTC :

Ergänzend dazu die zugehörige Blitzverteilung.
MAP-Bild Blitzverteilung 1/2 h + Wetter 20.00 UTC :

In der Stunde zwischen 19 und 20 UTC meldeten die synoptischen Stationen die extremsten Wettererscheinungen. Z.B. kennzeichneten außergewöhnlich starke Niederschläge mit Stundensummen bis über 30 mm die Passage der Squall-Line.
MAP-Bild 1h-Niederschläge 20.00 UTC :

Die stärkste Schadenswirkung kam aber durch die extremen Böen zustande, wie bei den 3-stündigen Böenmeldungen später um 21.00 UTC deutlich wurde.
MAP-Bild 3h-Maximalböen 21.00 UTC :

Trier lag mit einer Spitzenböe von 78 Knoten innerhalb der synoptischen Stationen an der Spitze. Schaut man die geographische Verteilung der Maximalböen genauer an, so ist der Zusammenhang von Spur der Bow-Echo-Squall-Line und Windspitzen ganz deutlich. Wie sehr die mit der Squall-Line entstandene "vereinte" Gewitterkaltluft die Böen-Situation mitbestimmt hatte, wird bei der Temperaturverteilung von 20 UTC klar. 16 Grad in der rückseitigen Gewitterkaltluft standen um diese Uhrzeit noch 26 Grad in Frankfurt vor der Squall-Line gegenüber. Zu diesem Temperaturgradient gehörte ein entsprechender Druckgradient, der den sehr starken Mittelwind der Rückseite erzeugte.
MAP-Bild Temperatur 20.00 UTC :

Die Gesamtauswirkung der starken Niederschläge dieses Gewitter-Top-Ereignisses erkannte man um 00 UTC bei der 6-stündigen Niederschlagsmenge :
MAP-Bild 6-stündiger Niederschlag 03.07.00 00 UTC :

Man sieht an den Niederschlagsmengen, daß im Südwesten der Niederschlag hauptsächlich in der Stunde der Passage der Squall-Line gefallen war, während weiter nördlich der verbreitete stärkere Niederschlag vom inneren "flächigen" Bereich des MCS stammte.
So ging ein denkwürdiger und schadensreicher Gewitterabend zu Ende.
Wetterfuchs
PS : Denkwürdig auch das Fußballereignis an diesem Abend : Deutschland schied bei der Europameisterschaft mit 0:3 gegen Kroation aus. Welch doppelter Donnerschlag !



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  Tornado-Outbreak Hamburg 27.03.06 (3) : Kurzfristprognosen + Nowcasting geschrieben von: Wetterfuchs 9194 Admin 30.11.09 13:42


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