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Das Straßburger Gewitter-Drama vom 06.07.2001
geschrieben von: org:Wetterfuchs am 06.07.02 (IP-Adresse bekannt)
Datum: 08. Juni 2003 01:28

Wenn sich im Sommer Schwergewitter entwickeln, steht für die Öffentlichkeit immer die Frage im Raum, inwieweit sie Schäden an Mensch und Umwelt anrichten. Wer in der operationellen Wettervorhersage steht, weiß um diese Problematik und sie ist letzten Endes der Hauptgrund, warum es Wetterwarnungen gibt. Meteorologisch gesehen geht es zunächst im wesentlichen darum, daß überhaupt die gefährlichen Wetterzustände erfaßt werden, unabhängig davon wo und wann sie auftreten. Ein schwerer Hagel oder Orkanböen während eines Gewitters ist für die Öffentlichkeit dagegen nur dann interessant, wenn Menschen, Gebäude, Technik, Feldkulturen usw. getroffen werden. Das berühmte Münchener Hagelunwetter vom 12.Juli 1984, dessen Erinnerung sich in knapp einer Woche zum 18.Mal jährt, war deshalb so gravierend, weil es genau die Millionenstadt München traf. Hätte sich das Gewitter in einem relativ "unsensiblen" Bereich in der Nähe von München ausgetobt (falls es den dort überhaupt gibt), dann hätte es außer einer vielleicht kurzen Notiz kein so gravierendes Echo in der Öffentlichkeit gegeben.
Ein anderer, sehr tragischer Schwergewitterfall spielte sich heute vor einem Jahr am Stadtrand von Straßburg ab, wo 11 Menschen in einem Zelt von einem Baum erschlagen wurden. In dieses Zelt hatten sie sich wie viele andere während eines Freiluftkonzerts beim Herannahen des Gewitters geflüchtet, wie der folgende Bericht der "Badischen Zeitung" von damals zeigt :

Wie man beim Studium dieses Berichts weiterhin sehen kann, stand (wie immer) auch die Frage im Raum, wurde dieses Ereignis vorhergesagt. Ganz offensichtlich hatte der französische Wetterdienst rechtzeitig Sturmwarnungen herausgegeben, ohne daß hier darüber geurteilt werden kann, ob die Warnobergrenze für den Wind ausreichend war und auch kleinere Bereiche wie Straßburg angesprochen wurden. Der Bericht läßt zudem erkennen, daß teilweise die Warn-Adressaten oder die Öffentlichkeit solche Warnungen auch nicht immer ernst genug nimmt.
Mir geht es in diesem Posting vornehmlich darum, aufzuzeigen, wie und in welchem kurzfristigen Zeitrahmen die Entwicklung zum Schwergewitter stattfand und welche Diagnostik die Vorhersage zu den einzelnen Zeitpunkten unterstützt hätte. Ich nutze zur Demonstration damalige Produkte der MAP-Workstation am meteorologischen Arbeitsplatz des DWD. Ich möchte damit auch zeigen, wie man heute mit modernen Überlagerungstechniken die "Synergetik" der verschiedenen Wetterdaten zum Erkennen gefährlicher Wetterzustände nutzen kann. Auf der MAP-Workstation (MAP = Meteorologisches Applikations- und Präsentationssystem) werden neben numerischen Vorhersagefeldern sämtliche konventionellen Beobachtungsdaten sowie alle Fernerkundungsdaten (Satellit, Radar, Blitz) für wählbare Zeitpunkte in verschiedenster zeitlicher Auflösung und räumlicher Ausdehnung überlagert. So werden z.B. bei Gewittern Struktur- und Kausalzusammenhänge relativ rasch deutlich.
Die damalige Wetterlage hatte bereits am 05.07.01 über Frankreich und lokal auch über Deutschland z.T. schwere Gewitter gebracht. Am Morgen des 06.07.01 sah die Boden-Analyse des DWD folgendermaßen aus :
Bodenwetterkarte 06.07.2001 00 UTC :

Südwestlich eines schwachgradientigen Hochs hauptsächlich über dem nördlichen Europa befand sich über Westeuropa ein aus mehreren Teilkernen bestehendes flaches Tief. Auf dessen Vorderseite war subtropische Warmluft nach Frankreich und Deutschland gelangt. Diese Struktur wurde wesentlich durch ein Cut-Off-Höhentief über der Biskaya geprägt. Der hebungsaktive Vorderseitenbereich ragte gerade eben nach Deutschland hinein :
AVN-Analyse 500 hPa + Bodendruck 00 UTC :

Die 850 hPa-Karte belegt die sehr hohen Temperaturen über Frankreich und Deutschland mit 850 hPa-Werten bis 20°C :

Aus dieser Situation heraus waren von vornherein auch an diesem Tag verbreitet z.T. schwere Gewitter über der Mitte bis Osten Frankreichs und schwerpunktmäßig Südwesten und Westen Deutschlands zu erwarten. Die Nowcasting-Sicht eröffnete sich mit der 12 UTC-Lage, z.B. mit der MAP-Kombination IR + 2m Temperaturen :
MAP Meteosat IR (s/w-Darstellung) + 2 m Temperauren von 12 UTC :

Man sieht die zum Tiefdrucksystem gehörenden ausgedehnten Wolkenfelder hauptsächlich über Frankreich, davor der wolkenarme Bereich von Deutschland und den östlichen Teilen Südfrankreichs. Die Temperaturen in den wolkenarmen Bereichen ist schon auf Werte über 25 °C, teilweise auch über 30°C angestiegen. Dagegen setzt sich der deutlich kühlere Bereich über Südwestfrankreich ab (Abschirmung der Sonnenstrahlung, Abkühlung durch Niederschläge). So bestand eine frontogenetisch aktiv gewordene Lage von Süd- und Südwestfrankreich her. Die aerologische Schichtung war sehr labil, hier demonstriert mit dem Radiosondenaufstieg von Payerne (Schweiz) :
MAP Radiosondendarstellung Payerne von 12 UTC :

Oberhalb einer zunächst sperrenden tiefen Inversion ("Deckel") ist die Schichtung hochreichend feuchtlabil. Wie die Konvektionstemperaturkurve zeigt (Voraussetzung thermische Auslösung) würde eine Konvektion leicht bis zur Tropopaus mit einer TOP-Temperatur von -60°C steigen, verbunden mit einer sehr hohen Labilitäts-Energie (sehr ähnlich dem CAPE) von 1.41 J/g (s.Werte oben im Kasten). Charakteristisch die unterere feuchte Troposphäre darüber Trockenheit besonders in der mittleren Troposphäre. Dies bedeutete eine ausgeprägte potentielle Instabilität, was am KO-Index von -8 auch ganz klar herauskam. Der Grund : Abnahme der äquivalentpotentiellen Temperatur mit der Höhe (siehe mittlere rote Kurve im rechten Diagramm). Die potentielle Instabilität würde ausgelöst werden bei entsprechender synoptisch- oder mesoskaliger Hebung (Trogvorderseite, Frontogenese, untere Windkonvergenz). Dagegen lag die aktuelle Labilität mit einem Totals-Totals-Wert von 51 noch im "normalen" Gewitterbereich. Entscheidend hier also die potentielle Instabilität mit KO = -8. Die zu erwartenden Böen würden eine Summe von thermischen Gegensätzen im Gewitter und dem Vertikalaustausch von Impuls darstellen. Die hier gerchneten (Faust)-Böen wurden mit "nur" 31 Knoten angegeben, die aktuell lokal auf jeden Fall auch noch höher angesetzt werden mußte, zumal der Temp eine deutliche Windzunahme mit der Höhe (700 hPa 30 Knoten, 500 hPa 60 Knoten) zeigte. Dieses Windprofil sprach auch deutlich für eine hohe Wahrscheinlichkeit "organisierter" Gewitter, d.h. mesoskaliger konvektiver Systeme.
Von nun an mußte man im wesentlichen mit den jeweils aktuellen konventionellen und Remote-Sensing-Daten die Situation überwachen und einschätzen. Bis 14.30 UTC formierte sich die oben angesprochene mesoskalige Frontogenese, wie das nachfolgend IR-Satellitenbild schön zeigt :
MAP Meteosat-IR (mit Farb-Diagnose der Tops) von 14.30 UTC :

Die Temperaturen der Obergenzen der Wolken lagen längs des langgezogenen neuen Wolkenbandes verbreitet unter -52°C. Einige "embedded" Cbs waren schon vorhanden. Der tiefschwarze Bereich davor ließ ahnen, daß die Temperaturgegensätze gegenüber Mittag weiter angestiegen sind. Die eigentliche Entwicklung, die zum Straßburger Ereignis hinführte, setzte etwa 16 UTC ein. Hier zunächst die Kombination von Sat-IR und 2 m-Temperaturen :
MAP Meteosat-IR (Farbdiagnose) + 2 m - Temperaturen von 16.00 UTC :

Die mesoskalige Bandstruktur ist langsam ostwärts vorgerückt und hat sich verformt. In der Mitte des Wolkenbandes ist ein zelliges Doppelsystem mit Obergrenzentemperaturen von unter -55°C, punktuell bereits -60°C (s.Farbskala) zu erkennen. Der bodennahe Temperaturgegensatz zwischen diesem System und der Oberrheinebene betrug jetzt etwa 10 K. Für den gleichen Zeitpunkt sah die Überlagerung von Sat-Vis und den Blitzdaten folgendermaßen aus :
MAP Meteosat-Vis + Blitze (letzte 12 Minuten) 16.00 UTC :

Die Blitzverteilung erstreckte sich hauptsächlich von den angesprochenen mittleren beiden Zellen zur nördlichen größeren Zelle. Im Süden herrschte aktuell nur relativ geringe Blitzaktivität. Die Blitze sind relativ zu den Wolken im wesentlichen mittig angeordnet mit Bevorzugung der Positionen der höchsten Wolkenbereiche. Auf den mittleren und nördlichen Wolkenbereich mußte man (schon wegen der Nähe zur Oberrheinebene) die Hauptaufmerksamkeit ab jetzt richten. Die nächsten 2 Stunden bildeten konkret das mesoskalige System heraus, das etwa um 19.30-20.00 UTC zu den Straßburger Ereignissen führte :
MAP Meteosat IR (Farbe) von 18.00 UTC :

Die beiden Mittelzellen von 16 UTC waren regelrecht explodiert und erschienen nun als 1 riesiges ovales mesoskaliges System mit Obergrenzentemperaturen von flächig unter -60°C, im Süden in einem Overshooting bis unter -65°C. Obwohl die Hauptzugrichtung der Zellen nach Norden gerichtet war, bestand auch eine Bewegungsrichtung nach Osten über die Vogesen hinweg zum (sehr warmen) Oberrheintal. Die Blitzaktivität demonstrierte in Kombination mit dem Sat-Vis-Bild, wo jetzt der ganz besondere Schwerpunkt der Gefahr lag :
MAP Meteosat Vis + Blitze (letzte 12 Minuten) von 18.00 UTC :

Man beachte insbesondere den großen Unterschied zum südlichen großen Zellkomplex (Rhonetal), wo die Blitzaktivität deutlich geringer war. Vom Vis- Satellitenbild alleine war der Unterschied nicht so deutlich (allerdings spricht das IR-Bild eine deutliche Sprache).
Die volle Ausformung erhielt das MCS bis 19.00 UTC :
MAP Meteosat IR (Farbe) von 19.00 UTC :

Das MCS hatt sich in der abgelaufenen Stunde zu einem noch weiter ausgebreiteten System entwickelt mit besonders starkem horizontalen Wachstum des oberen Wolkenschirms. Das Zentrum des Systems lag westlich der Vogesen, das Rheintal war von dem gewaltigen hohen Wolkenschirm bereits überdeckt. Die Obergrenzen entsprachen etwa den Werten von 18.00 UTC.
Was tat sich nun im "Inneren" des MCS und wie konnte man die Brisanz der Lage im Kontext zu anderen meteorologischen Daten noch mehr erkennen ? Hier zunächst die Kombination Met-IR und Blitze :
MAP Meteosat IR (Farbe) + Blitze (letzte 12 Minuten) von 19.00 UTC :

Die auf das IR-Bild überlagerten Blitze zeigen, wo unter dem riesigen Wolkenschirm sich gerade aktuell das gefährliche Wetter abspielte : Zentral unter den höchsten Wolkenbereichen. Die genaue Verteilung der Blitze ließ den Verdacht aufkommen, daß sich "unten" jetzt eine ausgeprägte Squall-Line befand. Dies wurde besonders mit der Kombination Sat-IR + Radar bestätigt :
MAP Meteosat IR (Farbe) + Radarkomposit von 19.00 UTC :

Auf dem vorstehenden MAP-Bild sind Radarreflektivität und die Warnpunkte (s.frühere Erklärungen) dem Satellitenbild überlagert. Man beachte daher, daß das Violett hier hauptsächlich vom Radarbild stammt, und nicht vom (abgedeckten) IR-Satellitenbild. Man sieht : Blitzverteilung und Warnpunkte stimmten sehr gut überein (Warnpunkte sind stets sehr gute Indikatoren von Gewittern, wie sich auch hier wieder zeigte). Was die Warnpunkte aber noch genauer verrieten : Die unmittelbar bevorstehende Gefahr durch die Squall-Line lag im Südostbereich des MCS, dorthin mußte also wesentlich geschaut werden (rechts in Bewegungsrichtung gesehen, wie so oft). Jetzt auch wurde spätestens die ganz konkret Gefahr für den mittleren und südlichen Bereich der Oberrheinebene (zumindest die westliche Seite) klar.
Die innere Diagnostik der starken Squall-Line offenbarte sich durch die Kombination von Sat-IR mit Boden-Isothermen und Isallobaren :
MAP Meteosat IR (Farbe) + Isothermen 2m Temperatur 19.00 UTC:

Es handelt sich vorstehend bei den Isothermen um eine interaktive Schnell-Analyse von MAP. Obwohl dabei notwendigerweise einige Details vergröbert erscheinen, wird die Hauptaussage sehr klar : Das MCS hatte sich hinten durch anhaltende Niederschläge und davor durch die Gewitter einen eigenen Kaltluftbereich geschaffen, der im starken Kontrast zur noch existierenden großen Wärme vor der Squall-Line stand. Im Übergangsbereich waren die Isothermen stark gedrängt, dort entwickelten sich das Wind- und Böenpotential. Das wird durch die Isallobaren (Linien gleicher Drucktendenz) zusätzlich deutlich :
MAP Meteosat IR (Farbe) + Isallobaren von 19.00 UTC :

Unübersehbar war am mittleren Oberrhein (Straßburg) das Zentrum des momentanen Druckfalls (rote Linien), dort eine typische Mesozyklone schaffend (nicht zu verwechseln mit der "mesocyclone" bei Tornados). Der Druckanstieg (blaue Linien) steigerte sich zum hinteren Bereich des MCS hin. Im Bereich der Squall-Line war der Gradient der Drucktendenz sehr stark, das erzeugte einen isallobarischen Schub für Winde und Böen.
Gegen 20 UTC hatte (wahrscheinlich) das tragische Straßburger Ereignis stattgefunden. Deshalb hier zur Abschlußdemonstration das Sat-IR von 20 UTC sowie die lokalen PL- und PR-Radarbilder der Radarstation Feldberg :
MAP Meteosat IR (Farbe) von 20.00 UTC :

Radar PL-Bild der Radarstation Feldberg von 19.42 UTC :

Radar PR-Bild der Radarstation Feldberg von 19.39 UTC :

Satellitenbildäßig bildete der 20 UTC-Termin den Höhepunkt, danach schwächte sich das MCS rasch ab. Das PL-Bild vom Feldberg zeigte nicht nur noch einmal die ausgeprägte Squall-Line-Struktur, sondern auch "Hagelgassen" (vgl. Radar-Grundlagen-Posting vom 11.06.02) hinter der Squall-Line (vom Feldberg aus gesehen). Das dort verminderte Radar-Echos kam durch Herausstreuen der Radarstrahlung durch den Hagel zustande. Das PR-Bild (Radial-Winde in 2 km über Feldberg) bildet die Diskontinuität des Windfeldes an der Squall-Line direkt ab (kalte Farben Winkomponenten zum Feldberg hin, warme Farben vom Feldberg weg). Interessant die in dem Moment offensichtlichen engräumigen Squall-Line-Vorstöße innerhalb der Squall-Line. Im Nordwestquadranten des Bildes wechselt "warm" zu "kalt" besonders krass, dort ging offensichtlich ein SE-Wind unmittelbar in einen W-NW-Wind über (dieser Teil läuft auf Straßburg zu). Schön zu sehen auch im Aufriß (oben, blaue Farbe) die bodennah keilförmig vorschießende Kaltluft.
Wetterfuchs



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