Interessante Beiträge :  Wetterzentrale Forum Wetterzentrale Forum

| Wetterzentrale-Startseite | Wetterzentrale-Chat | Wetterchronik | wetter-foto.de | Das alte WZ-Forum-Archiv (05/1999-04/2007) |

| Nutzungsbedingungen/Forumsregeln/Datenschutz | Die neuesten Postings aus allen Foren | Wettersymbole einbinden | Präfixe in Betreffs verwenden |

09.07.02 : Starkgewitter vor dem Berlin-Unwetter
geschrieben von: org:Wetterfuchs am 09.07.03 (IP-Adresse bekannt)
Datum: 09. Juli 2003 21:19

Markante Gewitterlagen entwickeln sich in Mitteleuropa häufig über 2 oder sogar mehr Tage mit meist folgendem, typischen Ablauf : Nach Hoch- oder Zwischenhocheinfluß gelangt subtropische Warmluft in unseren Raum. Dann nähert sich von Westen oder Südwesten die Kaltfront eines westeuropäischen Tiefs. Schon vor Erreichen der Kaltfront entstehen Luftmassengewitter, die bei schwereren Gewitterlagen durch Konvergenzlinien innerhalb der Warmluft verstärkt werden. Beim Durchgang der Kaltfront erlebt die Gewitterlage dann in der Regel ihren Höhepunkt. Heute vor 1 Jahr, am 09.07.02, begann nach diesem Schema jene Stark-Gewitterlage, die am Folgetag mit dem Berliner Unwetter vom 10.07.02 ihren dramatischen Abschluß fand. Dieses spektakuläre Abschlußereignis überschattete damals die bereits bemerkenswerte präfrontale Starkgewitterlage vom 09.07.02. Einige Bereiche Deutschlands, besonders im Süden und Norden, wurden in der zweiten Tageshälfte von Sturmböen, lokalem Starkniederschlag und örtlichem Hagel getroffen. Im Forum wurde u.a. von einer rotierenden Superzelle über dem Süden Münchens (Lars Lowinski, Thomas Saevert, Walter Stieglmair), sowie von Sturmschäden in NRW, Niedersachsen und Schleswig-Holstein (Sven Lüke, Mario von Kiel) berichtet. Schließlich gab es auch Meldungen über einen oder sogar 2 Tornados im Gebiet zwischen Osnabrück und Bremen (Presse + TorDACH). Von den synoptischen Stationen des DWD stachen die Meldungen von München-Stadt (10865) und Kiel (Leuchtturm/Holtenau) am meisten heraus : München mit maximaler Böe von 49 Knoten und 35.3 mm Niederschlag; Kiel mit 45 Knoten bzw. 46.6 mm.
Dieses Posting soll die Entstehung der Gewitterlage vom 09.07.02 beschreiben und die dabei beobachteten meteorologischen Strukturen aufzeigen. Schwerpunkt der Darstellung ist dabei das abendliche Münchener Schwergewitter. Bezüglich des Berliner Unwetters vom nächsten Tag möchte ich auf meine damalige Adhoc-Diagnose vom 11.07.02 hinweisen .
Die Bodenwetterkarte vom 09.07.02 12 UTC (DWD-Analyse) zeigt Deutschland in der oben besprochenen präfrontalen Situation im Bereich eingeflossener subtropischer Warmluft :

Über den Britischen Inseln befand sich der Schwerpunkt eines vor der westeuropäischen Küste liegenden Tiefdruckgebietes. Die zugehörige Kaltfront hatte Südostengland und Westfrankreich erreicht. Das Druckfeld über Mitteleuropa war in der Warmluft in charakteristischer Weise flach zyklonal ausgebeult („Gewittersack“), was die Bereitschaft für präfrontale Gewitter unterstrich (Neigung zu bodennaher Strömungskonvergenz). Darin eingelagert waren zwei Konvergenzlinien, eine über Süddeutschland, eine an der Westgrenze Deutschlands. Es war also zu erwarten, daß sie Ausgangspunkte für Gewitterentwicklungen dieses Tages werden würden. Passend zu der Bodensituation zeigte die 850 hPa-Analyse (GME) eine Warmluftzunge vor dem westeuropäischen Tief von Süden her nach Mitteleuropa gerichtet mit einer Isotherme von 15°C. D.h. es konnten Temperaturmaxima von verbreitet 30°C und mehr erwartet werden :

Zugeordnet zum Boden- und 850 hPa-Tief befand sich vor Westeuropa ein breiter 500 hPa-Trog mit Kaltluft in seinem Achsbereich von unter –25°C :

Der Haupttrog erreichte erst zur Auslösung des Berliner Unwetters am nächsten Tag Mitteleuropa. Der vorgelagerte Sekundärtrog über Frankreich beeinflußte bereits jetzt vorderseitig mit Hebung die Vertikalbewegungen über Deutschland. Diese Hebung kombinierte sich mit der bodennahen Konvergenz des flachen zyklonalen Druckfeldes am Boden. Daß Hebung und Tageserwärmung Gewitter auslösen würde, konnte man den Radiosondenaufstiegen entnehmen. Die meisten Temps in Deutschland waren mittags genügend labil, hier als Beispiele die Radiosonden von Stuttgart und Schleswig (WZ-Darstellung). Die deutliche Windzunahme mit der Höhe (im Süden mehr SSW, im Norden mehr S) war zudem ein Indiz dafür, daß es präfrontal zu strukturierten Gewittern (evtl. Tornados) mesoskaligen Gewitterformen kommen könnte :


Die in der zweiten Tageshälfte einsetzende Gewitterentwicklung soll hier mit Radarkomposits und lokalen Radarprodukten des Radarverbunds des DWD beleuchtet werden. Vorweg der synoptische Scale mit einem Überblick aus der Satellitenperspektive (Meteosat, DWD). Das Vis-Satellitenbild von 09 UTC wird ganz von der wellenden Kaltfront im Westen bestimmt :

Der Osten Mitteleuropas war um diese Zeit noch ganz wolkenfrei, im Westen erkennt man präfrontal lockere, mehr oder weniger unorganisierte Wolkenstrukturen. Sie hängen mit der Wirkung der erwähnten präfrontalen Konvergenzstrukturen zusammen und zeigen, daß die Warmluft im Westen bereits feuchter war als im Osten. Daß genau im feuchteren Gebiet die präfrontale Gewitterentwicklung dieses Tages losging, kann man leicht durch Vergleich mit der Satellitenbild-Situation um 18 UTC feststellen :

Östlich des jetzt leicht aufglockerten Kaltfrontwolkenbandes über Frankreich und der Nordsee beherrschten im Norden und Süden Deutschlands mehrere große Gewittercluster die Szenerie. Zwei dieser Cluster überdeckten Bayern im Raum München und nordwestlich davon. Selbst aus der Meteosat-Perspektive war dort Overshooting zu erkennen, was neben Mächtigkeit und Form auf Superzellencharakter hindeutete. 18 UTC war auch der Zeitpunkt, an dem das Schwergewitter den Münchener Süden erreichte.
Die Radarbilder zeigten an diesem Tag sehr schön das Ineinandergreifen von synoptisch-mesoskaligen und orografischen Faktoren bei der Gewitterentstehung : Erste markante Radarechos beobachtete man schon relativ früh um 12 UTC im Westalpengebiet :

Der zellenförmige Cluster an der Südseite des Alpenhauptkamms war von Süden herangezogen. Genau in diesem Moment kam es südlich von Bern auf der Alpennordseite zu einer Zell-Neubildung. Bei konvergenten Bodenwinden intensivierte sich die neue Zelle sehr rasch zum beherrschenden Gebilde, während die alte Zelle ebenso schnell verschwand. Als multizellulares Gebilde zog der neue Gewitterschwerpunkt über das schweizerische Mittelland hinweg nordostwärts. Die Einzellzellen folgten dabei der südsüdwestlichen Höhenströmung (s. 500 hPa und Temp), nur durch den mehrfachen Rechtsanbau neuer Einzelzellen kam es zu der Rechtsabweichung der Wanderung des Gewitterkomplexes. Die zwei folgenden Radarkomposits von 15 UTC zeigen den Höhepunkt und die typische interne Struktur des mesoskaligen Gewittersystems über dem schweizerischen Gebiet :


Das MCS überdeckte jetzt große Teile der Ostschweiz und den Südabhang des Schwarzwaldes. Das markanteste Detail war das kräftige Bowecho im Nordosten des MCS, knapp südwestlich des Bodensees. Bowecho und Echosstärke von >= 55 dBZ (blaue Farbe) wiesen auf Sturmböen und schwere Downbursts hin. Markant auch der jetzt starke Temperaturkontrast zwischen der Gewitterkaltluft (20°C) und der warmen Vorderseite ( 28°C Konstanz).
Schon allein aufgrund der effektiven Bewegungsrichtung und Geschwindigkeit des schweizerischen Gewitterkomplexes bestand für Südbayern in den nächsten Stunden Schwergewittergefahr. Der Eingriff der alpinen Orografie an der Alpennordseite machte aber sehr bald klar, daß dabei nicht der schweizerische Gewitterkomplex der unmittelbare Auslöser z.B. für das schwere Münchener Gewitter wurde, sondern eine ostwärts davon direkt am Alpenrand ausgelöste neue Entwicklung. Man sieht bereits auf dem größeren Radarkomposit von 15 UTC ein neues Multizellen-System bei Oberstdorf und Füssen. München lag in NE-Richtung von Oberstdorf/Füssen aus gesehen und hatte um diese Zeit eine Temperatur von 31°C bei noch heiterem Himmel und leichtem NE-Wind. Die vorhandene Windverteilung wies gleichzeitig zwischen Alpenrand und München eine gewitterfördernde konvergente Strömungsstruktur auf.
Genau 3 Stunden später, um 18 UTC, griff, wie im Satellitenbild gesehen, das neue Gewitterzentrum auf München über :

Das alte schweizerische Gewittersystem erstreckte sich jetzt um 18 UTC von der Donau in Richtung Stuttgart/Pforzheim, mit einer inkorporierten neuen sehr kräftigen Gewitterzelle am rechten Rand. Zu dieser Zelle gehörte der linke ovale Wolkenschirm auf dem oben gezeigten Vis-Satellitenbil von 18 UTC über Süddeutschland . Der Radarecho-Kern des Münchener Schwergewitters bestach durch seinen besonders kompakten Kern mit höchster Insitätsstufe, was wieder für eine Superzelle sprach. Das dritte um 18 UTC sichtbare zellulare Echogebiet auf dem Radarkomposit war erst nach 15 UTC an der Südwestflanke der Münchener Zelle entstanden . Hier ergänzend ein Teilausschnitt des 18 UTC-Radarkomposits :

Man sieht : In München Stadt war die Temperatur auf 22°C abgestürzt, das Einfließen der Gewitterkaltluft äußerte sich zusätzlich im südwestlichen Mittelwind von 20 Knoten.
Die spezielle Bedeutung des Alpenrandes für Initiierung und Gesamtbewegung der südbayerischen Gewitterkomplexe an diesem Tage zeigte sich auch im abschließenden Radarkomposit von 21 UTC :

Während die Münchener Gewitterzelle sich unter Intensitätsschwankungen nordnordostwärts verlagert hatte und nun nördlich von Regensburg lag, hatte sich die Hauptmasse eines inzwischen ausgedehnten, zusammenhängenden MCS direkt ostwärts verlagert. Dessen aktiver östlicher Vorderrand hatte die Grenze zu Österreich erreicht. Seit 18 UTC hatten sich alpennah ständig neue Einzelzellen gebildetet und am MCS angebaut. Ganz offensichtlich waren die thermischen und dynamischen (Wind, Druckfeld) Bedingungen am Alpennordrand für die Gewitterentwicklung unverändert gut. Durch diesen Eingriff der Orografie kam es zu einer besonders markanten Abweichung der Gesamtgewitterbewegung von der oberen „Führungsströmung“. Auch andere Untersuchungen zeigen, daß der beschriebene orografische Mechanismus der Beeinflussung von Gewitterbildung und Gewitterbewegung in Bayern häufiger beobachtet wird.
Zur Abrundung der Betrachtung der Münchener Superzelle noch 6 lokale Radarbilder der DWD-Radarstation Fürholzen (knapp nördlich von München (10871)). Das folgende Quasi-3D-Radarbild (PL, s. Radargrundlagen-Posting) von 17.58 UTC zeigt die Superzelle zeitgleich mit dem Radar-Komposit von 18 UTC :

Die Superzelle wird im Grundriß u.a. durch die Anhäufung von 3 Warnpunkten (2 Hagel, 1 Starkschauer) angezeigt. Noch auffälliger ist aber der Hot-Tower in Auf- und Seitenriß bis 12 km Höhe (oder sogar mehr) mit Rot (>= 46 dBZ) und Blau (>=55 dBZ). Im Kern erreichte der Hot-Tower sogar 61 dBZ. Unübersehbar auch der nach Süden orientierte Überhang. Bei einer rotierenden Superzelle sollten auch spezifische Signaturen infolge der begleitenden Mesozyklone sichtbar sein. Da in Fürholzen keine Doppler-Winde generiert werden, soll hier stattdessen ein Blick auf das hochauflösende 2D-Radarecho-Produkt „PX“ (2D-Scan auf niedriger Fläche)geworfen werden. Die nachfolgende Bildserie zeigt in 10 Minuten-Abständen die PX-Entwicklung von 17.00 UTC bis 17.40 UTC :





Um 17.00 UTC befand sich die starke Gewitterzelle noch am Mittel- bzw. Oberlauf der Isar in ovaler, kompakter Form. Ab 17.10 UTC war dann zu allen nachfolgenden Zeitpunkten bis 17.40 UTC eine deutlich hakenförmige zyklonale Verbiegung des Echos (Hook-Echo) an der Nordflanke des Systems zu erkennen. Dies scheint mir im Nachhinein ein genügend deutlicher Hinweis auf Rotation infolge Mesozyklone zu sein und gleichzeitig der endgültige Beweis für die damalige Existenz der Superzelle.
Nach der detaillierten Betrachtung der Gewitterentwicklung im Süden nun zum Schluß ein kürzerer Abstecher in den Norden Deutschlands. Die markante Gewitterentwicklung setzte dort deutlich später ein und betraf, wie oben erwähnt, hauptsächlich die Bereiche zwischen Osnabrück und Bremen sowie Schleswig-Holstein. Im nachfolgenden Ausschnitts-Radarkomposit von 16.00 UTC im Westen Deutschlands sieht man mehrere nur locker verbundene clusterförmige Gewitterzentren über NRW :

Dabei interessiert hauptsächlich der nordöstliche Teil zwischen Paderborn und Rheine südwestlich von Osnabrück. Dort hatte sich innerhalb der Cluster eine kürzere Squall-Line gebildet, die entsprechend ihrer Orientierung im Begriffe war, nach Nordnordosten zu ziehen. Die Echo-Intensitäten der Zellkerne waren hoch (rot, blau) und auch die Wettermeldungen zeigten z.T. Gewitter mit Graupel/Hagel. Die linienförmige Anordnung paßte gut zu den damaligen Sturmschadensmeldungen aus diesem Raum.
1 Stunde später, um 17.00 UTC , hatte sich die Squall-Line erwartungsgemäß nordostwärts verlagert und lag nun nordöstlich des Teutoburger Waldes und Osnabrück :

In Osnabrück war die Temperatur seit der letzten Stunde um 6 Grad abgesunken. Nördlich von Münster zeigt das Radarkomposit außerdem einen sehr kräftigen nachlaufenden Gewitter-Cluster (1 Stunde vorher nördlich von Dortmund) mit Starkgewitter-Meldung.
Um 18 UTC hatte die Squall-Line (aus der Sicht eines weiter nördlich ansetzenden Ausschnitts-Radarkomposits) Bremen erreicht. Nach wie vor waren die Echo-Intensitäten sehr hoch und die Squall-Line wirkte relativ geschlossen :

Bei der Betrachtung der 3 Radarkomposits wird erstens klar, daß es sich auch hier im Norden um Schwergewitter handelte und daß aufgrund der Squall-Line-Struktur schadensreiche Sturmböen aufgetreten sein mßten. Die gemeldeten 1 oder 2 Tornados zwischen Osnabrück und Bremen waren demnach entweder innerhalb der Squall-Line oder im nachlaufenden Einzelcluster aufgetreten. Für diese Aussage untermauernde Quasi-3D-Hinweise sollen noch 3 PL-Bilder der am günstigsten gelegenen Radarstation Hamburg dienen. Nur bei der Radarstation Hamburg war die Sicht „frei“ auf die von Süden kommende Squall-Line, ebenso auf ein anderes gleichzeitiges Schwergewittersystem über Schleswig-Holstein. DasHamburger PL-Bild von 16.58 UTC zeigt, daß die rechte Flanke der Squall-Line unweit Osnabrück den stärksten Hot-Tower aufwies, aber auch die gesamte Squall-Line sehr hohe Intensitäten (s.Aufriß) besaß. An der rechten Flanke wurden 55 dBZ gemessen :

Über noch höhere Echo-Intensitäten verfügte das andeutungsweise verwirbelte starke Gewitter-Echo-Gebiet über Ostholstein. Dort hatte der (in dem Fall) an der linken Flanke positionierte imposante Hot-Tower sogar 60 dBZ (u.a. stark hagelverdächtig).
Die südliche Squall-Line erschien dann im 1/2 Stunde später, also um 17.25 UTC, im Hamburger Radar am stärksten mit „tief“-blauem Hot-Tower von 59 dBZ etwa in der Mitte der Squall-Line gelegen. Position, Uhrzeit und Intensität passten zum wahrscheinlichen Auftreten des bei TorDACH genannten Tornados von Bohmte :

Das kräftige Gewittersystem über dem Osten Schleswig-Holsteins hatte sich unter Nordverlagerung weiter zyklonal verformt. Dies sprach, wie auch die Windmeldungen, für eine regionale zyklonale Zirkulation. Da es sich hier im Prinzip auch um ein Bow-Echo handelte, wird verständlich, warum Kiel-Leuchtturm so starke Windböen hatte (s.oben).
Zur abschließenden Abrundung noch die Hamburger Radarsituation von 17.57 UTC :

Inzwischen lag die höchste Echo-Intensität bei der Squall-Line mit 56 dBZ wieder an der rechten Flanke (s.besonders Auf- und Seitenriß). Das zyklonal verformte Gewittergebiet von Schleswig-Holstein hatte jetzt die Seegebiete von Dänemark erreicht.
Wetterfuchs



Thema Klicks geschrieben von Datum/Zeit
  Analysen von Gewitter- und Starkregenlagen (oT) 14306 Admin 09.10.08 08:22
  07.08.08 : Analyse einer ungewöhnlichen Superzelle im Norden - Wetterfuchs 4830 Admin 08.10.08 13:06
  Die Schwergewitterlage Ende Mai 2008 im Westen - Fabian aus Bochum 3711 Admin 08.10.08 13:04
  15.05.2008 - Konvergenz in NRW - Gewitter/Starkregen - Fabian aus Bochum 3790 Admin 08.10.08 13:03
  29.07.05 (1) : Hagel + Tornadoverdacht Südwest/Süd 8774 Wetterfuchs 14.11.05 20:35
  29.07.05 (2): Superzellen/Super-Sqallline Nordost 6879 Wetterfuchs 08.12.05 20:50
  29.07.05 (3): Extremhagel der LP-Superzelle 6230 Michel (Erzgebirge, 670m Höhe) 09.03.06 22:43
  29.07.05 (4): Starkwindereignis durch Squall 6162 Michel (Erzgebirge, 670m Höhe) 09.03.06 22:51
  29.07.05 (5): Zu den Sturmschäden - Oberpfalz 4319 Martin Hubrig, Melle - Whh., 20 km sö 11.03.06 09:14
  29.07.05 (6): Tornado durch LP-Superzelle 4537 Michel (Erzgebirge, 670m Höhe) 08.04.06 00:17
  29.07.05 (7): Dunkelheit am Tage - Rückanalyse 7306 Marco Puckert 06.03.07 12:33
  29.7.05: Heute vor 2 Jahren, schwere Unwetterlage in weiten Teilen Deutschlands...- Michel, Erzgebirge 3427 Admin 08.10.08 12:51
  Analyse zum Unwetter in Dortmund am 26.07.2008 - Fabian aus Bochum 4080 Admin 08.10.08 13:05
  Großer Jahresrückblick 2007 für Sachsen und das Erzgebirge - Michel/Erzgebirge 3203 Admin 08.10.08 12:48
  04.10.07 Unwetter Mallorca : Beobachtungen und Analyse / Org: Wetterfuchs 10027 Admin 24.01.08 12:47
  10.07.07: Analyse der Wasserhosen/Tornados bei Borkum, Org: Wetterfuchs am 10.07.2007 8077 Admin 20.09.07 11:20
  02.08.07: Eine Super-Multizelle durchquert die Alpen - Org: Wetterfuchs, 9.08.2007 9477 Admin 20.09.07 11:18
  Welch ein Sommerwetter : Sturm, Regenkaskaden, <15°C - Org: Wetterfuchs am 27.06.2007 9266 Admin 29.06.07 10:46
  26.06.07 Eutin : Ein irrer Liniendurchgang - Org: Wetterfuchs am 26.06.2007 6642 Admin 29.06.07 10:44
  Analyse + Bilder der Gewitterlage vom 25. Mai (ca. 3 MB ) - Org.: Björn, Hannover am 28.05.2007 8459 Admin 29.06.07 10:42
  Gewitter-Diagnose : Synopsis von Foto und Radar - Org.: Wetterfuchs am 8.06.2007 7362 Admin 29.06.07 10:41
  Bilderbericht zum Hagelunwetter im Osterzgebirge 5821 wetterfrosch aus sachsen 21.11.06 11:54
  dazu passend Zeitungsartikel: 10251 wetterfrosch aus sachsen 21.11.06 11:57
  03.08.06: Met.Analyse Tornado/Wasserhose vor Büsum 7064 Wetterfuchs 17.08.06 12:16
  Radardiskussion zur Squall-Line vom 25.6.2006 7781 Jan Hoffmann 14.08.06 13:18
  Der Unwettertag 16.06.2006 / Leipziger Superzelle 5633 Geggo, Glaubitz 99m (Sachsen) 14.08.06 13:15
  Die Superzellen vom 27./28.7.2005 8501 Bernold Feuerstein 09.03.06 22:20
  3 Tornados am Starnberger See (36 Bilder+1Video) 6224 Walter aus München 09.03.06 21:57
  27.07.05 : Die Megazelle von Frankfurt 6760 Wetterfuchs 14.09.05 11:14
  03.06.05 : Diagnose der Tornado-Verdachtsfälle 4908 Wetterfuchs 21.06.05 11:30
  14.06.05: Analyse des Ulmer Tornado-Verdachtsfalls 5473 Wetterfuchs 21.06.05 11:26
  03.06.05 : Der Geltinger Hagelfall 6241 Wetterfuchs 06.06.05 09:31
  05.05.05 : Meteorol. Umfeld d. Reutlinger Tornados 7278 Wetterfuchs 09.05.05 12:33
  26.03.05 : Diagnose der Hagellage im Münsterland 5644 Wetterfuchs 15.04.05 10:59
  Vielen Dank und einige Anmerkungen 3668 Jan Hoffmann 15.04.05 11:00
  Die ungewöhnliche Gewitterlage vom 01.10.04 5798 Wetterfuchs 31.10.04 21:11
  Das waren die Schwergewittertage des Sommers 2004 4347 Wetterfuchs 31.10.04 21:10
  Tornadolage vom 05.10.04 im Weserbergland 4688 Wetterfuchs 31.10.04 21:08
  18.07.04: Diagnose der Tornado-Lage vom Ruhrgebiet 6999 Wetterfuchs 26.10.04 15:46
  12.09.04 : War es ein Tornado oder nicht? 6295 Wetterfuchs 03.10.04 20:21
  Tornado von Prüm, 15.09 1986 - Eine Analyse 4430 Lars aus Neufahrn 03.10.04 20:18
  20.08.92 : Unvergeßlicher Unwettertag in SW-D 6991 Wetterfuchs am 02.09.2004 03.09.04 13:45
  Analyse zum F2-T4-Tornado Odenwald (10.06.2004) 4982 Felix Welzenbach 15.08.04 20:19
  23.07.04 : Diagnose Unwetter Bonn + Rhein-Main 6666 Wetterfuchs am 28.07.2004 31.07.04 22:34
  Tornados 23.06.04 : Synoptik + region.Strukturen 5908 Wetterfuchs am 30.06.2004 30.06.04 21:33
  Tornados 23.06.04 (2) : Aspekte von Micheln 4900 Wetterfuchs am 05.07.2004 06.07.04 07:07
  Rückanalyse zur Schwergewitterlage vom 10.06.2004 4418 Marco Puckert, 26.06.2004 02.07.04 12:43
  Gestriger Unwetterabend in Oklahoma 4898 mesoscale am 28.03.04 29.03.04 01:21
  Tornado Drochtersen : Schnell-Analyse 4928 Wetterfuchs am 13.01.04 16.01.04 21:55
  Gestern abend : Markante Frontogenese+Kanaleffekt 5423 Wetterfuchs am 14.01.04 16.01.04 21:58
  Synopt.Analyse - Tornado bei Kirchhain (3.11.2003) 5262 Org: Wetterfuchs, 4.11.2003 05.11.03 09:13
  Doppler-Radar-Analyse des Kirchhain-Tornados 5443 Jan Hoffmann, am 05.11.03 07.11.03 22:29
  Re: Doppler-Radar-Analyse des Kirchhain-Tornados 4326 Jan Hoffmann, am 15.11.03 17.11.03 16:06
  Schadensbericht mit Bildern und Video 5618 Eyk (wabern) am 06.11.03 11.11.03 21:44
  Teil 2 3722 Eyk (wabern), am 06.11.03 11.11.03 21:58
  Teil 3 3396 Eyk (wabern) am 06.11.03 11.11.03 22:05
  Bilddoku v. Kirchhainer Tornado - viele Pics 9403 Micha (Giessen, 180m) am 04.11.03 11.11.03 22:18
  Teil 2 ... viele Pics 3840 Micha (Giessen, 180m) am 04.011.03 11.11.03 22:22
  Teil 3 ... viele Pics 3603 Micha (Giessen, 180m) am 04.11.03 11.11.03 22:27
  Meine Intensitätseinschätzung z. Kirchhein-Tornado 3537 Martin Hubrig am 09.11.03 13.11.03 21:06
  Der Innsbrucker Gewittersturm vom 21.Juli 2003 4792 Org: Friedrich Föst, 27.08.2003 03.09.03 08:00
  Schadensanalyse/Bilder Teil 1 3426 Org: Friedrich Föst, 27.08.2003 03.09.03 08:02
  Schadensanalyse/Bilder Teil 2 4312 Org: Friedrich Föst, 27.08.2003 03.09.03 08:04
  16.07.03: Strukturvielfalt einer Schwergewitterlage 4949 Org: Wetterfuchs, 5.08.2003 03.09.03 07:56
  Zusatz zum Verlauf dieser Schwergewitterlage: 4701 Org: Marco Puckert, 5.08.2003 03.09.03 07:57
  09.07.02 : Starkgewitter vor dem Berlin-Unwetter 7097 org:Wetterfuchs am 09.07.03 09.07.03 21:19
  Rückschau : Entwicklung des Berliner Unwetters 7761 org: Wetterfuchs am 11.07.02 09.07.03 18:01
  18.06.02: Eine Gewitterlage der Superlative 6585 org. Wetterfuchs 02.07.2003 02.07.03 16:41
  Unwetterdoku vom 23.06.2003 4819 Christian (Braunschweig) 01.07.03 21:37
  Tornadolage 10.06.03 : Met.Strukturen (2,5 mB) 6863 Org: Wetterfuchs am 21.06.2003 21.06.03 13:09
  Ausführlicher Bericht aus Acht / Eifel 3933 Matthias, Bonn 12.06.03 21:14
  So! hier nun die Karte des Ortsgebietes Acht 3418 Matthias, Bonn 12.06.03 23:12
  Bilder aus Acht 3818 Matthias, Bonn 13.06.03 13:14
  Das Straßburger Gewitter-Drama vom 06.07.2001 7030 org:Wetterfuchs am 06.07.02 08.06.03 01:28
  MCS 07.07.2001 : Harmonie der Synergetik 5708 org:Wetterfuchs am 07. 07 2002 08.06.03 01:26
  Heute vor 2 Jahren : Schwergewitterlage 02.07.2000 6499 org:Wetterfuchs am 02.07.02 11.05.03 13:17
  Die Gewitterfront kam wie eine Wand, 02.06.99 7877 org:Wetterfuchs am 10.09.02 13.09.02 13:59
  Heute vor 8 Jahren : Schwere Hagelgewitter in NRW 5788 org:Wetterfuchs am 4.07.02 30.08.02 19:53
  21.07.92 : Top-Schwergewitterlage in Mitteleuropa 10217 org: Wetterfuchs 23.07.02 15:29
  Ein Markstein : Münchener Hagelunwetter 12.07.1984 7725 org: Wetterfuchs 24.07.02 10:08
  Noch ein Bericht zum Sturm am 10.Juli 2002 4758 org: Christoph Gatzen am 13.07.2002 21.08.02 20:32
  Interessante Bemerkungen zum Hagelschlag vom 15.06 5267 org: Martin Hubrig am 1.07.2002 21.08.02 20:28
  15.05.2008 - Konvergenz in NRW - Gewitter/Starkregen geschrieben von: Fabian aus Bochum (Mai 2008) 10564 Admin 30.11.09 13:17
  Analyse/Rückblick: Der markante 30.7.2009 im Norden... geschrieben von: Jan Hinrich Struve (August 2009) 5268 Admin 30.11.09 13:18
  Bemerkenswerte Boundary, 02.07.2009 geschrieben von: Roboter (Juli 2009) 3200 Admin 30.11.09 13:21
  Tornado-Outbreak Hamburg 27.03.06 (1) : Synoptik + Radar/Sat-Überblick geschrieben von: Wetterfuchs (März 2009) 5651 Admin 30.11.09 13:40
  Tornado-Outbreak Hamburg 27.03.06 (2) : Detail-Analyse Zell-Entwicklung + Tornados geschrieben von: Wetterfuchs 4872 Admin 30.11.09 13:41
  Tornado-Outbreak Hamburg 27.03.06 (3) : Kurzfristprognosen + Nowcasting geschrieben von: Wetterfuchs 9102 Admin 30.11.09 13:42


Du hast nicht die erforderliche Berechtigung, um in diesem Forum zu schreiben.