Interessante Beiträge :  Wetterzentrale Forum Wetterzentrale Forum

| Wetterzentrale-Startseite | Wetterzentrale-Chat | Wetterchronik | wetter-foto.de | Das alte WZ-Forum-Archiv (05/1999-04/2007) |

| Nutzungsbedingungen/Forumsregeln/Datenschutz | Die neuesten Postings aus allen Foren | Wettersymbole einbinden | Präfixe in Betreffs verwenden |

Rückanalyse zur Schwergewitterlage vom 10.06.2004
geschrieben von: Marco Puckert, 26.06.2004 (IP-Adresse bekannt)
Datum: 02. Juli 2004 12:43











Synoptische Situation


Die Großwetterlage war bereits am Vortag schon gekennzeichnet von einem Höhenkeil, mit dem vor allem in den Süden und in die Mitte Deutschlands sehr warme Luft herangeführt wurde. Allerdings, wie auf folgender Karte ersichtlich, kam die Frontalzone vor allem dem Norden des Landes immer näher. So konnten Tröge, die um den Keil herumgeführt wurden, Deutschland erfassen. Die erste Randstörung erreichte am Morgen des Vortages bereits Schleswig-Holstein bzw. Niedersachsen und zog mit teils heftigen Gewittern (trotz der etwas ungewöhnlichen Tageszeit) Richtung Ostdeutschland.
In der Mitte und im Süden gab es nur einzelne Gewitter am 9.Juni 2004 und der Wettercharakter war weitgehend hochsommerlich.


Bis zum Mittag des 10. Juni war dann die Achse des Höhenkeiles dann bereits östlich von Deutschland:


500 hPa und Bodendruck 12 UTC


Mit dem ersten Randtrog, der am Vortag über Nord- und Ostdeutschland die starken Gewitter brachte, hatte Deutschland ein Frontensystem erfasst, das bis zum Mittag des 10. Juni die Nordhälfte weitgehend überquert hatte. Seine Kaltfront jedoch verlief fast strömungsparalell und wellend über der nördlichen Mitte Deutschlands und bewegte sich darum auch nur langsam südwärts. Sie trennte labilgeschichtete und sehr warme Luft im Süden von etwas stabilerer und kühlerer Luft nördlich davon. Hier eine Bodenanalyse von 12 UTC:


Bodenwetterkarte 12 UTC



Der Radiosondenaufstieg vom selben Termin (12 UTC) zeigt labile Schichtung bis zum "Gleichgewichtsniveau" in ca. 180 hPa. Das Gleichgewichtsniveau ist übrigens die Höhe, ab der ein aufsteigendes Paket nicht mehr wärmer als die Umgebungsluft ist Das sieht man am Schnittpunkt der vom Kondensationsniveau ausgehenden Feuchtadiabate (hier bei ca. 890 hPa) mit der weißen Temperaturkurve. Beim Erreichen des Gleichgewichtsniveaus (Equilibrium Level) wird das Luftpaket gebremst und fällt wieder nach unten. Lediglich bei starken Aufwindzonen kann dann ein Luftpaket noch etwas über dieses "Gleichgewichtsniveau" aufsteigen. Das wären dann die "Overshooting Tops".


http://www.wetter-express.de/Artikel/ana10-06-04-m02.gif (43696 Byte)


Der Stuttgarter Radiosondenaufstieg jedenfalls zeigte genügend Feuchte, eine große Labilität bis in große Höhen. Nennenswerte Hebung rechneten die Modelle (auch infolge des fortschreitenden Herannahen des korrespondierenden Langwellentroges) im Bereich der Front über der Mitte Deutschlands sowie über dem aufgeheizten Süden, so dass in diesen Gebieten die Bildung von starken Gewittern anzunehmen war. Unter anderem auch für den Gitterpunkt Stuttgart wurden (siehe als Beispiel das angefügte GME-Meteogramm) für den Nachmittag und Spätnachmittags reichlich Gewitter simuliert.


Das erneute Aufleben der Schauer- und Gewittertätigkeit, das für die darauffolgende Nacht erfolgen sollte, war mit dem langsamen Durchschschwenken der Kaltfront begründet. Somit war anzunehmen, dass die Gewitter am Nachmittag in der Warmluft subtropischen Ursprungs vor der Kaltfront entstehen würden (präfrontal).


prog10-06-04-d1.gif (11114 Byte)



Zum Mittagstermin sieht man in der 850 hPa-Analyse die Zweiteilung der Luftmassen über Deutschland. Während im frontrückseitigen Bereich Norddeutschlands bereits die kühlere Atlantikluft wirksam ist, liegt die Mitte im Grenzbereich der verschiedenen Luftmassen und der Süden noch im hochsommerlichen Niveau bei 850 hPa-Temperaturen über 15 Grad:


ana10-06-04-h.gif (77711 Byte)





Die ersten Schwergewitter des Nachmittags


Die Situation nachmittags um 13 UTC (15 MESZ): Im trognahen Bereich der Front haben sich über Rheinland-Pfalz und Hessen erste zusammenhängende Gewitterherde entwickelt, während im aufgeheizten Bayern und Baden-Württemberg bislang nur einzelne Zellen gebildet hatten.


Die folgende Karte zeigt die Bodenwinde um 13 UTC und die Blitze der letzten 12 Minuten. Mit Pfeilen habe ich ein Gewitterherd über der Pfalz markiert. Eindrucksvoll zeigen die Windpfeile eindeutig eine zyklonale Rotation um den Gewitterherd. Hierbei ist eine Superzelle anzunehmen, die sich in diesem Gebiet gebildet hat.


ana10-06-04-vk.gif (28641 Byte)


Im Radar sind die Echos sehr schön etwas südlich von Bingen zu erkennen. Sie erreichten höchste Reflektivitätsstufen im Radar. Kleinere Einzelzellen bildeten sich immer wieder auch weiter südlich und zogen mit der Höhenströmung relativ rasch ostwärts.


ana10-06-04-m10.gif (58799 Byte)


Hier noch das zugehörige Sat-Bild von 13 UTC. Die Bildung eines Mesoskaligen konvektiven Systems kam im Bereich der Kaltfront in Gange, zuerst betroffen Rheinland Pfalz und das südwestliche Hessen. Man erkennt eindrucksvoll die kalten Oberflächentemperaturen an den besonders hellen Klecksen im Infrarotbereich:


ana10-06-04-nk.gif (86143 Byte)


Im Bereich dieses MCS kam es auf kleinstem Raum zu sehr großen Temperaturgegensätzen. Mit den Kaltluftausflüssen aus den Gewittern und der Verdunstungsabkühlung kam es im Frontbereich großflächig zu einer markanten Abkühlung teils bis an die Taupunktbereiche, während südlich davon über Baden-Württemberg und der Südpfalz die Temperaturen noch zwischen 27 und 32 Grad lagen im Tiefland:


http://www.wetter-express.de/Artikel/ana10-06-04-m08.gif (43639 Byte)


In der Folge bewegte sich die Front mit teils kräftigen, ostwärtsziehenden Gewittern langsam südwärts. Hier die Temperaturverteilung um 15 UTC (17 Uhr):


http://www.wetter-express.de/Artikel/ana10-06-04-m04.gif (43877 Byte)


Sehr eindrucksvoll ist an den Bodenwinden die Lage der Bodenkaltfront zu sehen mit dem großräumigen Windsprung von Südwest auf Nordwest bis Nord und den damit verbundenen Gewittern. Hier das zugehörige Radar von 14:40 UTC (16:40 MESZ).


http://www.wetter-express.de/Artikel/ana10-06-04-c.gif (79786 Byte)


Quelle des Radarbildes: [radar-info.fzk.de];

Zu dieser Zeit waren die stärksten Reflektivitäten über der Südpfalz sowie dem Grenzbereich Baden-Württemberg/Hessen angekommen. Über dem Odenwald erkennt man auf der folgenden Radardarstellung eine recht gefährliche Zelle (siehe Pfeil), bei der es zu beträchtlichen Waldschäden gekommen ist. Folgendes Foto entstand einige Tage nach dem Unwetter etwa 8 Kilometer nordöstlich von Eberbach zwischen Friedrichsdorf und Hebstahl im Odenwald:


http://www.wetter-express.de/Artikel/ana10-06-04-schneisse01.jpg (48645 Byte)


Quelle: [www.wetteran.de];

Die schneisenartig aberissenen Bäume lassen erahnen, was hier los gewesen sein muss. Die Schäden, die sich hier zeigen lassen auf schwere Fallböen oder auf einen Tornado schließen, der hier möglicherweise gewütet hat.





Die Kaltfront macht sich selbstständig


Im weiteren Verlauf stellte sich eine hochinteressante Entwicklung ein. Aus der Kaltfront mit den Gewitterzentren (Mesoskaliges konvektives System, MCS) floss reichlich Kaltluft aus großen Höhen zu Boden, die im Verlauf des Nachmittages dann eine eigenständige Kaltfront generierte, die dem MCS südwärts vorauseilte. So gab es eine trockene Böenlinie, die etwa gegen 16 UTC bereits Stuttgart erreicht hatte. Nur sehr langsam hingegen bewegte sich das weiterhin mit Schwergewittern durchsetzte Niederschlagsgebiet Richtung Baden-Württemberg und Bayern.


Zur Veranschaulichung folgende Karte mit den Bodenwinfiedern und den Blitzen der letzten 12 Minuten um 16 UTC (18 Uhr MESZ).
Die Squall-Line mit dem Nordwind eilt der Gewitteraktivität deutlich voraus und lag zu diesem Zeitpunkt bereits entlang der Linie Karlsruhe-Stuttgart-Ulm.


http://www.wetter-express.de/Artikel/ana10-06-04-x.gif (31118 Byte)


Diese vorlaufende Böenlinie sollte für die Entwicklung des süddeutschen Wetters in den Abendstunden von großer Bedeutung sein. Dazu aber etwas weiter unten.


Gegen 19 Uhr wurde ich Zeuge einer Neubildung direkt über der Stuttgarter Innenstadt. Zu sehen waren zunächst nur dunkle ballenartige Untergrenzen, die den Himmel schemenhaft werden ließen. Erneut ein kräftiger Nordwind, der zeitweilig auf Ost drehte. Ich denke im Nachhinein, es wird sich hierbei wohl um einen Sog (inflow) in die entstehende Gewitterzelle gehandelt haben. Fallstreifen oder Niederschlagsvorhänge waren zu diesem Zeitpunkt jedoch noch nicht erkennbar, auch keine Wolkentops. So war also anfangs schwer zu ahnen, dass sich direkt über der Stadt ein Gewitter bildete,
allein schon wegen des schemenhaft wirkenden Himmels und des kräftigen Ostwindes. Alsbald öffnete der Himmel dann jedoch über der Weststadt seine Schleusen und innerhalb weniger Minuten verschwand die selbige unter einem Niederschlagsvorhang. Von der Straßenbahn aus verfolgte ich das frisch
entstandene Spektakel. Im Innenstadtbereich herrschten praktisch White-Out-Verhältnisse, garniert mit einigen Blitz-Naheinschlägen.


Hier kann man die Stuttgarter Zelle sehr gut im Radar von 16:50 UTC erkennen:


http://www.wetter-express.de/Artikel/ana10-06-04-m11.gif (62852 Byte)


Folgendes Satbild entstand kurz nach 17 UTC (19 MESZ). Die Stuttgarter Zelle ist zu diesem Zeitpunkt bereits deutlich ostnordostwärts weitergezogen. Man sieht in in diesem VIS-Bild eindrucksvoll die Quellstruktur der neu entshenden Gewitter über Baden-Württemberg, Nordbayern, Tschechien und Frankreich. MCS-Komplexe befinden sich nördlich davon. Schön zu sehen, wie hierbei Overshooting Tops (Aufwinde von eingelagerten Gewittern, die über das Gleichgewichtsniveau [EL] hinausschießen) die Gewitterzellen markieren.


http://www.wetter-express.de/Artikel/ana10-06-04-vis01.gif (270032 Byte)





Wie begonnen - so zerronnen


Nun wurde es langsam Abend. Hierbei ist ein Blick auf die Bodenwinde um 19 UTC sinnvoll. Inzwischen herrscht südlich der Gewitteraktivitäten in den MCS mit Ausnahme des äußersten Südens von Baden-Württemberg und Bayern eine nördliche Windkomponente. Die MCS-Systeme sind dagegen nur noch sehr wenig und träge nach Süden vorangekommen. Mit dem Nordwind und der einhergehenden Abkühlung hatte nun eine Stabilisierung der untersten Luftschichten eingesetzt und bei nachlassender Sonnenstrahlung war den Einzelzellenbildungen im Vorfeld der Gewitterkomplexe der Stöpsel gezogen.


http://www.wetter-express.de/Artikel/ana10-06-04-y.gif (30766 Byte)



Nachdem die Böenfront mit dem Windsprung von Südwest auf Nord im Laufe des Spätnachmittages in tiefen Luftschichten die Rolle der Kaltfront übernommen hatte, wurde diese zum Abendtermin bereits knapp vor den Alpen analysiert. Der Frontdurchgang verlief so südlich der Donau bis hin zu den Alpen an vielen Orten trocken.


http://www.wetter-express.de/Artikel/ana10-06-04-b.gif (128119 Byte)


Ein Blick auf die 850 hPa-Fläche zeigt, wie niedertroposphärisch diese Abkühlung in Baden-Württemberg und Bayern von statten ging. Das Temperaturniveau im 850 hPa-Niveau ist kaum verändert gegenüber dem Mittagstermin. Weiterhin befindet sich über der bodennah eingeflossenen kühleren Luft eine Luftmasse subtropischen Ursprungs.


http://www.wetter-express.de/Artikel/ana10-06-04-i.gif (67138 Byte)


Zur weiteren Veranschaulichung der nächtliche Radiosondenaufstieg aus Sigmaringen. Man erkennt zweifelsfrei unterhalb 880 hPa die bodennahe Winddrehung auf Nordwest bis Nord und den "kalten Fuß"
im Temperaturverlauf nach unten. Aufgrund der Bewölkung die herrschte, handelt es sich mitnichten um eine Bodeninversion durch nächtliche Ausstrahlung.


http://www.wetter-express.de/Artikel/ana10-06-04-l.gif (41750 Byte)


Gegen Mitternacht hatte sich das ehemalige MCS zum Regengebiet mit schauerartig verstärktem und örtlich noch gewittrigen Regen abgeschwächt und driftete langsam südwärts. Auf dem Mitternachts-IR-Bild von Meteosat ist die Struktur des ehemaligen mesoskaligen konvektiven Systems verwaschen, oft handelt es sich über Mitteleuropa nur noch um dichte Cirren, die sich hier abbilden. Reste von Gewittern zogen in dieser Nacht noch von den Vogesen her in den Südbadener Raum, lösten sich dann jedoch auf.



http://www.wetter-express.de/Artikel/ana10-06-04-pk.gif (90096 Byte)



Das eingangs in dieser Nachbetrachtung gezeigte GME-Meteogramm, auch das Modell des amerikanischen Wetterdienstes hatte die Entwicklung dieses 10.Juni 2004 für die Mitte und den Süden soweit gut simuliert. Dass jedoch eine der anfangs angenommen Kaltfront vorauseilenden Böenlinie entstehen würde, die die Rolle der eigentlichen Kaltfront übernimmt und in der Südhälfte von Baden-Württemberg und Bayern die Atmosphäre niedertroposphärisch stabilisieren würde, war ein meteorologisches Detail, dass schwer im Voraus zu deuten war. Hier trat einmal mehr eine Situation ein, die eigentlich nur im Nowcastingbereich richtig zu erfassen ist.


Ebenso die überaus schweren Superzellengewitter, die an diesem Tag Teile des Odenwaldes, aber aber auch andere Orte vor allem der Mitte Deutschlands getroffen haben, sind Ereignisse die im Detail nur im Kürtestfristbereich vorherzusagen waren. Freilich war die große Schwergewittergefahr schon am Vormittag vorhergesehen (siehe Anfangsteil dieser Nachbetrachtung), doch diese Aussagen sind zu diesem Zeitpunkt noch grob zu formulieren gewesen.



Marco Puckert, 25.06.2004





Thema Klicks geschrieben von Datum/Zeit
  Analysen von Gewitter- und Starkregenlagen (oT) 13858 Admin 09.10.08 08:22
  07.08.08 : Analyse einer ungewöhnlichen Superzelle im Norden - Wetterfuchs 4608 Admin 08.10.08 13:06
  Die Schwergewitterlage Ende Mai 2008 im Westen - Fabian aus Bochum 3502 Admin 08.10.08 13:04
  15.05.2008 - Konvergenz in NRW - Gewitter/Starkregen - Fabian aus Bochum 3584 Admin 08.10.08 13:03
  29.07.05 (1) : Hagel + Tornadoverdacht Südwest/Süd 8412 Wetterfuchs 14.11.05 20:35
  29.07.05 (2): Superzellen/Super-Sqallline Nordost 6568 Wetterfuchs 08.12.05 20:50
  29.07.05 (3): Extremhagel der LP-Superzelle 5886 Michel (Erzgebirge, 670m Höhe) 09.03.06 22:43
  29.07.05 (4): Starkwindereignis durch Squall 5834 Michel (Erzgebirge, 670m Höhe) 09.03.06 22:51
  29.07.05 (5): Zu den Sturmschäden - Oberpfalz 4093 Martin Hubrig, Melle - Whh., 20 km sö 11.03.06 09:14
  29.07.05 (6): Tornado durch LP-Superzelle 4278 Michel (Erzgebirge, 670m Höhe) 08.04.06 00:17
  29.07.05 (7): Dunkelheit am Tage - Rückanalyse 7069 Marco Puckert 06.03.07 12:33
  29.7.05: Heute vor 2 Jahren, schwere Unwetterlage in weiten Teilen Deutschlands...- Michel, Erzgebirge 3214 Admin 08.10.08 12:51
  Analyse zum Unwetter in Dortmund am 26.07.2008 - Fabian aus Bochum 3856 Admin 08.10.08 13:05
  Großer Jahresrückblick 2007 für Sachsen und das Erzgebirge - Michel/Erzgebirge 3005 Admin 08.10.08 12:48
  04.10.07 Unwetter Mallorca : Beobachtungen und Analyse / Org: Wetterfuchs 9683 Admin 24.01.08 12:47
  10.07.07: Analyse der Wasserhosen/Tornados bei Borkum, Org: Wetterfuchs am 10.07.2007 7779 Admin 20.09.07 11:20
  02.08.07: Eine Super-Multizelle durchquert die Alpen - Org: Wetterfuchs, 9.08.2007 9149 Admin 20.09.07 11:18
  Welch ein Sommerwetter : Sturm, Regenkaskaden, <15°C - Org: Wetterfuchs am 27.06.2007 9053 Admin 29.06.07 10:46
  26.06.07 Eutin : Ein irrer Liniendurchgang - Org: Wetterfuchs am 26.06.2007 6437 Admin 29.06.07 10:44
  Analyse + Bilder der Gewitterlage vom 25. Mai (ca. 3 MB ) - Org.: Björn, Hannover am 28.05.2007 8172 Admin 29.06.07 10:42
  Gewitter-Diagnose : Synopsis von Foto und Radar - Org.: Wetterfuchs am 8.06.2007 7144 Admin 29.06.07 10:41
  Bilderbericht zum Hagelunwetter im Osterzgebirge 5605 wetterfrosch aus sachsen 21.11.06 11:54
  dazu passend Zeitungsartikel: 9786 wetterfrosch aus sachsen 21.11.06 11:57
  03.08.06: Met.Analyse Tornado/Wasserhose vor Büsum 6729 Wetterfuchs 17.08.06 12:16
  Radardiskussion zur Squall-Line vom 25.6.2006 7528 Jan Hoffmann 14.08.06 13:18
  Der Unwettertag 16.06.2006 / Leipziger Superzelle 5423 Geggo, Glaubitz 99m (Sachsen) 14.08.06 13:15
  Die Superzellen vom 27./28.7.2005 8204 Bernold Feuerstein 09.03.06 22:20
  3 Tornados am Starnberger See (36 Bilder+1Video) 5924 Walter aus München 09.03.06 21:57
  27.07.05 : Die Megazelle von Frankfurt 6469 Wetterfuchs 14.09.05 11:14
  03.06.05 : Diagnose der Tornado-Verdachtsfälle 4667 Wetterfuchs 21.06.05 11:30
  14.06.05: Analyse des Ulmer Tornado-Verdachtsfalls 5213 Wetterfuchs 21.06.05 11:26
  03.06.05 : Der Geltinger Hagelfall 5997 Wetterfuchs 06.06.05 09:31
  05.05.05 : Meteorol. Umfeld d. Reutlinger Tornados 6986 Wetterfuchs 09.05.05 12:33
  26.03.05 : Diagnose der Hagellage im Münsterland 5342 Wetterfuchs 15.04.05 10:59
  Vielen Dank und einige Anmerkungen 3443 Jan Hoffmann 15.04.05 11:00
  Die ungewöhnliche Gewitterlage vom 01.10.04 5589 Wetterfuchs 31.10.04 21:11
  Das waren die Schwergewittertage des Sommers 2004 4138 Wetterfuchs 31.10.04 21:10
  Tornadolage vom 05.10.04 im Weserbergland 4468 Wetterfuchs 31.10.04 21:08
  18.07.04: Diagnose der Tornado-Lage vom Ruhrgebiet 6670 Wetterfuchs 26.10.04 15:46
  12.09.04 : War es ein Tornado oder nicht? 6075 Wetterfuchs 03.10.04 20:21
  Tornado von Prüm, 15.09 1986 - Eine Analyse 4215 Lars aus Neufahrn 03.10.04 20:18
  20.08.92 : Unvergeßlicher Unwettertag in SW-D 6698 Wetterfuchs am 02.09.2004 03.09.04 13:45
  Analyse zum F2-T4-Tornado Odenwald (10.06.2004) 4718 Felix Welzenbach 15.08.04 20:19
  23.07.04 : Diagnose Unwetter Bonn + Rhein-Main 6384 Wetterfuchs am 28.07.2004 31.07.04 22:34
  Tornados 23.06.04 : Synoptik + region.Strukturen 5613 Wetterfuchs am 30.06.2004 30.06.04 21:33
  Tornados 23.06.04 (2) : Aspekte von Micheln 4678 Wetterfuchs am 05.07.2004 06.07.04 07:07
  Rückanalyse zur Schwergewitterlage vom 10.06.2004 4151 Marco Puckert, 26.06.2004 02.07.04 12:43
  Gestriger Unwetterabend in Oklahoma 4679 mesoscale am 28.03.04 29.03.04 01:21
  Tornado Drochtersen : Schnell-Analyse 4654 Wetterfuchs am 13.01.04 16.01.04 21:55
  Gestern abend : Markante Frontogenese+Kanaleffekt 5221 Wetterfuchs am 14.01.04 16.01.04 21:58
  Synopt.Analyse - Tornado bei Kirchhain (3.11.2003) 4963 Org: Wetterfuchs, 4.11.2003 05.11.03 09:13
  Doppler-Radar-Analyse des Kirchhain-Tornados 5018 Jan Hoffmann, am 05.11.03 07.11.03 22:29
  Re: Doppler-Radar-Analyse des Kirchhain-Tornados 4126 Jan Hoffmann, am 15.11.03 17.11.03 16:06
  Schadensbericht mit Bildern und Video 5391 Eyk (wabern) am 06.11.03 11.11.03 21:44
  Teil 2 3495 Eyk (wabern), am 06.11.03 11.11.03 21:58
  Teil 3 3188 Eyk (wabern) am 06.11.03 11.11.03 22:05
  Bilddoku v. Kirchhainer Tornado - viele Pics 9191 Micha (Giessen, 180m) am 04.11.03 11.11.03 22:18
  Teil 2 ... viele Pics 3540 Micha (Giessen, 180m) am 04.011.03 11.11.03 22:22
  Teil 3 ... viele Pics 3389 Micha (Giessen, 180m) am 04.11.03 11.11.03 22:27
  Meine Intensitätseinschätzung z. Kirchhein-Tornado 3317 Martin Hubrig am 09.11.03 13.11.03 21:06
  Der Innsbrucker Gewittersturm vom 21.Juli 2003 4581 Org: Friedrich Föst, 27.08.2003 03.09.03 08:00
  Schadensanalyse/Bilder Teil 1 3230 Org: Friedrich Föst, 27.08.2003 03.09.03 08:02
  Schadensanalyse/Bilder Teil 2 4117 Org: Friedrich Föst, 27.08.2003 03.09.03 08:04
  16.07.03: Strukturvielfalt einer Schwergewitterlage 4676 Org: Wetterfuchs, 5.08.2003 03.09.03 07:56
  Zusatz zum Verlauf dieser Schwergewitterlage: 4456 Org: Marco Puckert, 5.08.2003 03.09.03 07:57
  09.07.02 : Starkgewitter vor dem Berlin-Unwetter 6768 org:Wetterfuchs am 09.07.03 09.07.03 21:19
  Rückschau : Entwicklung des Berliner Unwetters 7472 org: Wetterfuchs am 11.07.02 09.07.03 18:01
  18.06.02: Eine Gewitterlage der Superlative 6296 org. Wetterfuchs 02.07.2003 02.07.03 16:41
  Unwetterdoku vom 23.06.2003 4602 Christian (Braunschweig) 01.07.03 21:37
  Tornadolage 10.06.03 : Met.Strukturen (2,5 mB) 6569 Org: Wetterfuchs am 21.06.2003 21.06.03 13:09
  Ausführlicher Bericht aus Acht / Eifel 3732 Matthias, Bonn 12.06.03 21:14
  So! hier nun die Karte des Ortsgebietes Acht 3168 Matthias, Bonn 12.06.03 23:12
  Bilder aus Acht 3628 Matthias, Bonn 13.06.03 13:14
  Das Straßburger Gewitter-Drama vom 06.07.2001 6747 org:Wetterfuchs am 06.07.02 08.06.03 01:28
  MCS 07.07.2001 : Harmonie der Synergetik 5394 org:Wetterfuchs am 07. 07 2002 08.06.03 01:26
  Heute vor 2 Jahren : Schwergewitterlage 02.07.2000 6225 org:Wetterfuchs am 02.07.02 11.05.03 13:17
  Die Gewitterfront kam wie eine Wand, 02.06.99 7600 org:Wetterfuchs am 10.09.02 13.09.02 13:59
  Heute vor 8 Jahren : Schwere Hagelgewitter in NRW 5482 org:Wetterfuchs am 4.07.02 30.08.02 19:53
  21.07.92 : Top-Schwergewitterlage in Mitteleuropa 9732 org: Wetterfuchs 23.07.02 15:29
  Ein Markstein : Münchener Hagelunwetter 12.07.1984 7429 org: Wetterfuchs 24.07.02 10:08
  Noch ein Bericht zum Sturm am 10.Juli 2002 4545 org: Christoph Gatzen am 13.07.2002 21.08.02 20:32
  Interessante Bemerkungen zum Hagelschlag vom 15.06 5066 org: Martin Hubrig am 1.07.2002 21.08.02 20:28
  15.05.2008 - Konvergenz in NRW - Gewitter/Starkregen geschrieben von: Fabian aus Bochum (Mai 2008) 10331 Admin 30.11.09 13:17
  Analyse/Rückblick: Der markante 30.7.2009 im Norden... geschrieben von: Jan Hinrich Struve (August 2009) 4985 Admin 30.11.09 13:18
  Bemerkenswerte Boundary, 02.07.2009 geschrieben von: Roboter (Juli 2009) 2858 Admin 30.11.09 13:21
  Tornado-Outbreak Hamburg 27.03.06 (1) : Synoptik + Radar/Sat-Überblick geschrieben von: Wetterfuchs (März 2009) 5416 Admin 30.11.09 13:40
  Tornado-Outbreak Hamburg 27.03.06 (2) : Detail-Analyse Zell-Entwicklung + Tornados geschrieben von: Wetterfuchs 4553 Admin 30.11.09 13:41
  Tornado-Outbreak Hamburg 27.03.06 (3) : Kurzfristprognosen + Nowcasting geschrieben von: Wetterfuchs 8730 Admin 30.11.09 13:42


Du hast nicht die erforderliche Berechtigung, um in diesem Forum zu schreiben.