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05.05.05 : Meteorol. Umfeld d. Reutlinger Tornados
geschrieben von: Wetterfuchs (IP-Adresse bekannt)
Datum: 09. Mai 2005 12:33

Was hatte es mit dem Tornado von Reutlingen auf sich, den Marco Kaschuba am 05.05.05 im Forum mit Bildern hier vorstellte? Die überwiegende Meinung : Es war ein Tornado und in diese Richtung wies auch die Beobachtung von Segelfliegern hin, die ihn über dem Reutlinger Norden (Sondelfingen) gesehen hatten. Die meteorologische Situation war eher Tornado-untypisch. Es gab einige Erklärungsversuche, am ausführlichsten befaßte sich Stefan Hörmann (Cumulonimbus) in seiner Analyse mit dem möglichen meteorologischen Ursachen.
Mein Posting möchte das meteorologische Umfeld anhand von Daten und Feldern nochmals genauer darstellen und dann auf dieser Grundlage einige Anmerkungen zur Tornado-Genese dieses Falles machen .
DAS SYNOPTISCHE UMFELD :
Die synoptische Bodensituation war anders als bei einer klassischen Tornado-Situation durch das Einströmen relativ kalter Meeresluft gekennzeichnet :
Boden-Analyse DWD 05.05.05 12 UTC :

Die Analyse zeigte eine in der Mittagszeit über den süddeutschen Raum hinweg schwenkende Kaltfront eines Nordmeertiefs, gefolgt von einem von Nordwesten nachfolgenden Keil des kräftigen Hochs nördlich der Azoren. Die vorausgegangene Hauptkaltfront des Nordmeertiefs hatte bereits den westlichen Mittelmeerraum erreicht. Dazu paßte die Geopotentialverteilung in 500 hPa :
GME-Analyse (DWD) 500 hPa 05.05.05 12 UTC :

Dort sah man einen gradientschwachen, nach Südwesten zurückhängenden Trog vom östlichen Mitteleuropa bis nach Spanien. Unser Raum befand sich im hinteren Bereich der breiten, mäßig kalten Trogachse. Die Situation in der Höhe zeigte sich noch detaillierter aus der LME-Analyse 500 hPa (LME ist die noch in der Erprobung befindliche Erweiterung von LM) :
LME-Analyse (DWD) 500 hPa 05.05.05 12 UTC :

Dort war die Troglinie in der Höhe durch die (gedachte) Verbindungslinie der beiden „K“ markiert. An der Trogachse wechselte vorderseitige erzwungene Hebung in rückwärtiges Absinken (Effekte von PVA und NVA). Auch am Boden war eine leicht zyklonale Konfiguration vorhanden, wie die LM-Bodendruck-Analyse zeigte :
LM-Bodendruck-Analyse (DWD) 05.05.05 12 UTC :

Mit der numerischen Analyse und ihrer Interpretation deckte sich die 12h-Prognose LM für das Wetter am Mittagstermin :
LM-Prognose Wetter f. d. 05.05.05 12 UTC :

Die Prognosekarte zeigte einen abrupten Wechsel längs der Troglinie von Schauern/Gewittern zu niederschlagsfreiem Wetter. Dasselbe wurde auch im lokalen LM-Meteogramm für Türbingen deutlich :
LM-Meteogramm Tübingen Lauf 05.05.05 00UTC :

Man sieht zusätzlich., daß der Wind um 12 UTC (nach Angaben von Marco Kaschuba wurde der Tornado etwa zwischen 12.15 UTC und 12.30 UTC gesichtet) in allen Höhen relativ schwach sein sollte bei nordnordwestlicher Richtung, oberhalb 500 hPa bei nördlicher bis nordnordöstlicher Richtung (und dort oben auch zunehmend). Etwa für 14 UTC prognostizierte LM einen leichten Temperatursprung in 850 hPa nach unten und gleichzeitig den Tiefpunkt des Bodenluftdruckes (am Ende der Schauerphase).
Als letzte Demonstration der synoptische Lage von 12 UTC das Vis- und IR-Satellitenbild :
Vis-Satellitenbild Meteosat (DWD) 05.05.05 12 UTC :

IR-Satellitenbild Meteosat (DWD) 05.05.05 12 UTC :

Wie prognostiziert, sah man besonders im Vis-Bild ein klar nach Norden abgeschnittenes Feld cumuliformer Bewölkung. In diesem zellularen Wolkenfeld waren einige schmale westsüdwest-ostnordorst-verlaufende Linien inkorporiert. Was ganz fehlte, waren mesoskalig dominierende konvektive Zellen. Dazu paßte auch, daß - an der überwiegenden Graufärbung im IR-Bild sichtbar – das konvektive Zellenfeld fast nirgends hoch reichte, insbesondere auch nicht im Gebiet der schwäbischen Alb. Schaut man sich den Stuttgarter Radiosondenaufstieg vom Mittag an, so wird dieses Ergebnis bestätigt :
Radiosondenaufstieg Stuttgart 05.05.05 12 UTC :

Danach war die mittlere Troposphäre nur mäßig labil geschichtet. Eine thermische Auslösung durch Aufheizung würde eine Konvektion nur bis 500-400 hPa erzeugen bei relativ geringer Labilitätsfläche. Die Auslösetemperatur läge bei rund 14,5°C. Auch unter Annahme einer dynamisch erzwungenen Auslöse käme keine wirklich hochreichende Konvektion zustande. Allerdings fällt folgendes auf, was ich (ähnlich hat es Stefan Hörmann ausgedrückt) für eine Schlüssel-Struktur an diesem Tag ansehe : Die Grenzschicht (bodennah) war trocken-labil geschichtet. So konnte sich untere Konvektion (etwa bis 850 hPa) relativ heftig entwickeln. Ich werde auf diese Tatsache, die sich parallel auch bei anderen Radiosonden dieses Tages zeigte, unten noch einmal zurückkommen. Werfen wir noch einen Blick auf das vertikale Windprofil: Wie von LM vorhergesagt, war der Wind in der unteren und mittleren Troposphäre durchweg schwachwindig bei Richtungen aus Nordnordwest bis Nord. Erst in der Hochtroposphäre unter der unteren Tropopause nahm er bei nordöstlichen Richtungen deutlich zu.
RADARSTRUKTUREN
Weiter erhellende Aussagen für die Diagnose machten die Radarbilder. Die Echo-Verteilung über ganz Mitteleuropa für 12 UTC bestätigte zunächst die voranstehende Diagnose :
Radarkomposit + Synops (Java-MAP) vom 05.05.05 12 UTC :

Im Süden Deutschlands waren Schauerstrukturen locker verteilt, teilweise – besonders im alpennahen Bereich – in Linien angeordnet. Die nachfolgende Halbstunden-Serie mit Zooms aus dem Radar-Komposit zeigt die Entwicklung speziell im süd- und südwestdeutschen Raum zwischen 11.30 UTC und 13.00 UTC :
Ausschnitt Radarkomposit (Java-MAP) vom 05.05.05 11.30 UTC :

Ausschnitt Radarkomposit + Synops (Java-MAP) vom 05.05.05 12.00 UTC :

Ausschnitt Radarkomposit (Java-MAP) vom 05.05.05 12.30 UTC :

Ausschnitt Radarkomposit + Synops (Java-MAP) vom 05.05.05 13.00 UTC :

Zur Orientierung : Der Standort Reutlingen befindet sich in den gezeigten Kartenausschnitten südlich von Stuttgart, gleichzeitig südöstlich von Tübingen. Man erkennt, daß zwischen 11.30 UTC und 13.00 UTC (Tornado-Zeitpunkt etwa in der Mitte dieses Zeitraumes) eine nur mäßig ausgeprägte konvektive Zelle (untere Echo-Intensität meist violett, maximal grün (>=37 dBZ)) vom Neckar her über Reutlingen hinweg langsam südwärts zog. Diese Zelle kann es also gewesen sein, die mit dem gesichteten Tornado zusammenhing. Von der Form her wirkte die Zelle klumpig, für den Termin 12.30 UTC (Tornado-Zeit) könnte eventuell eine Andeutung von Hakenform hinein-interpretiert werden. Dabei muß man aber bedenken, daß sich bei einem Radarkomposit die Echo-Informationen von zwei oder sogar mehreren Radarstationen überlagern (im Radarkomposit wird für jedes Pixel das jeweils maximale Echo genommen) und somit Schein-Strukturen entstehen können. Dieser Verdacht wird erhärtet durch die lokalen Radar-Echo-Bilder der nächstgelegenen Radarstation Türkheim (rund 40 km ostnordöstlich von Reutlingen). Hier die Türkheimer Radarbilder von 11.58 UTC (12 UTC), 12.13 UTC (12.15 UTC) und 12.25 UTC (12.30 UTC) :
Standard-Radarbild Türkheim 05.05.05 11.58 UTC :

Standard-Radarbild Türkheim 05.05.05 12.13 UTC :

Standard-Radarbild Türkheim 05.05.05 12.25 UTC :

Im Grundriß sieht man, anders als im Komposit, 2 hintereinander laufende Zellen, wobei nicht ganz klar ist, ob die auslösende Zelle die erste oder zweite war. Eindeutige Hinweise auf eine Hakenform gaben die drei Radarbilder nicht. Auf- und Seitenriß zeigten im übrigen, daß die Vertikalerstreckung der Konvektion (Niederschlags-Echos) dort nicht über 5 km hinausging. Dies ist erneut ein Hinweis, daß es sich nicht um wirklich hochreichende Konvektion gehandelt hat.
Die Radarstation Feldberg ist deutlich weiter im Südwesten gelegen. Die Standard-Radarbilder erfassen zwar noch den Raum Reutlingen, jedoch machte sich hier die größere Entfernung schon negativ durch Abschwächung der Echos bemerkbar. Von der Radarstation Türkheim lagen mir keine Radialwind-Bilder vor, sondern nur von der Radarstation Feldberg. Für diese mit 100 km Radius arbeitenden Produkte ist der Standort Reutlingen direkt am Rand. Das einzige, was man den Radialwind-Bildern der Station Feldberg entnehmen konnte, war, daß es in einigen Gebieten Andeutungen von rotations-verdächtigen Windscherungen des Radialwindes gab. Für den Standort Reutlingen war das aber nicht nachweisbar.
MÖGLICHE DAMALIGE MECHANISMEN DER TORNADO-ENTSTEHUNG
Man tut sich schwer, aus dem vorstehend aufgezeigten meteorologischen Umfeld eindeutige Hinweise für die Existenz, noch mehr aber für die Mechanismen der Entstehung des (offensichtlich sehr schwachen) Tornados abzuleiten. Ohne den tatsächlich vorliegenden optischen Nachweis hätte ich die Existenz eines Tornados sogar für unwahrscheinlich gehalten. Die Konvektion unter der Vorderseite des schwachen Höhentroges war gut belegt und auch gut erklärbar. Es war keine wirklich „aufregende“ Konvektion im Bereich der Schwäbischen Alb. Sie war zudem nicht hochreichend. Es gab keine auffällige vertikale Windscherung (soweit nachweisbar) in der unteren bis mittleren Troposphäre, die Windlage war insgesamt schwach. So kann man auch nicht mit der vertikalen Windscherung (Helicity) argumentieren. Das einzige, für mich auffällige Strukturmerkmal des Stuttgarter Radiosondenaufstiegs war die sehr labile Schichtung in der unteren Grenzschicht. Nur hier kann in meinen Augen eine mögliche Ursache für die Tornado-Bildung von Reutlingen liegen. Die unten aktive Konvektion könnte Downdrafts ausgelöst haben, die im Zusammenhang mit der leicht gezackten Trauf der schwäbischen Alb (Nordkante) möglicherweise zu horizontalen Windscherungen geführt hat. Bei einer solchen Windscherung könnte in einem neuen Updraft mit unterer Konvergenz sich über Drehimpulserhaltung (Pirouetten-Effekt) ein rotierender vertikaler Wolkenschlauch gebildet haben. Natürlich ist das nur ein Mutmaßung, kein wirklicher Beweis. Die Fotos von Marco Kaschuba unterstützen in meinen Augen die mögliche Auslösung durch relativ bodennahe Effekte :
Foto Tornado (Marco Kaschuba) :

Außerdem wird klar, daß hier auch die hohe bodennahe relative Feuchtigkeit wesentlich zum Bild und zur schnellen Entstehung des Tornados mitgewirkt hat. Dazu als letzte Abbildung von 12 UTC die Verteilung der Temperaturen + Taupunkte :
Radar-Komposit + Temperaturen + Taupunkte 05.05.05 12 UTC :

Wetterfuchs



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