Interessante Beiträge :  Wetterzentrale Forum Wetterzentrale Forum

| Wetterzentrale-Startseite | Wetterzentrale-Chat | Wetterchronik | wetter-foto.de | Das alte WZ-Forum-Archiv (05/1999-04/2007) |

| Nutzungsbedingungen/Forumsregeln/Datenschutz | Die neuesten Postings aus allen Foren | Wettersymbole einbinden | Präfixe in Betreffs verwenden |

Radardiskussion zur Squall-Line vom 25.6.2006
geschrieben von: Jan Hoffmann (IP-Adresse bekannt)
Datum: 14. August 2006 13:18

Hallo,
nachfolgend möchte ich - nachdem nun WM-Stress und -Besuch verflogen
sind - ein paar Radarbilder vom 25.6.2006 zeigen, weil sich dieser
Fall gleich in mehrerer Hinsicht lohnt, noch einmal näher mittels
Radar betrachtet zu werden. Warum werden wir gleich sehen.
Was war los am 25.6.2006? Quasi ganz Deutschland befand sich in
feuchtwarmer Luftmasse, und im Tagesverlauf erfasste eine Kaltfront
von Westen her unser Gebiet und es kam zur Ausbildung eines gro?en
linienhaften MCS, der teilweise den Charakter einer starken
Squall-Line annahm.
Der Fall lohnt sich einerseits, weil in den Radarbildern eindrucksvoll
klassische Strukturen zu erkennen sind, die ich weiter unten zeigen
möchte, und zum zweiten, weil es auch an diesem Tag mehrere
Tornado-Verdachtsfälle gab (siehe auch www.tornadoliste.de
). Die
Verifikation von Tornadoverdachtsfällen mittels Radar ist
grundsätzlich ein schwieriges Feld, ganz besonders gilt das jedoch für
Squall-Lines und linienförmige MCS. Hier ist eine Verifikation durch
Radar oft trotz deutlicher Signale so gut wie unmöglich.
Zunächst als Übersicht ein Reflektivitäts-Komposit der beiden
Radarstationen Essen und Neuheilenbach als Loop. Man sieht sehr schön,
wie der Westen Deutschlands nach und nach von dem MCS erfasst und
überquert wird. Die meisten Zellen sind dabei squalllineartig
organisiert.

Besonders beeindruckend sahen die Radarbilder gegen 18 UTC aus, als
sich über dem Münsterland am nordwestlichen Ende des MCS eine
bowartige intensive Squallline formierte, deren westliche Seite
zyklonale Rotation aufwies:

Hier ein Zoom auf das betreffende Gebiet, wunderbar sieht man bei
Borken den zyklonal gewundenen Niederschlag.

Wie kommt so etwas zu Stande? Ohne jetzt zu sehr in die Tiefen der
Squallline- oder Bowdynamik eingehen zu wollen vielleicht nur so viel:
Eine Squallline und insbesondere ein Bow "lebt" durch eine Art
selbsverstärkenden Prozess: Hinter der Linie sammelt sich ein Pool
bodennaher kalter Luftmasse, deren vordere Begrenzung bodennah in
Zugrichtung beschleunigt wird und die dabei vor der Squallline liegende
potentiell instabil geschichtete Luftmasse erzwungen hebt. Dabei
findet neue Auslösung statt und der selbstverstärkende Prozess kommt
in Gang. Warme Luft schießt förmlich an der Oberseite der bodennahen
Kaltluft quer in die Höhe, wobei konvektiv verfügbare potentielle
Energie frei wird.
Genau dieser Prozess lässt sich geradezu phantastisch in den
Doppler-Scans der Radarstation Essen wieder finden. Ich zeige zunächst
das Bild, Erklärungen dazu folgen dann weiter unten. Hier also der
Doppler-Scan von Essen von 18:23 UTC, in etwa passend zum obigen
Reflektivitäts-Zoom von 18:15 UTC:

Noch einmal kurz zur Erklärung: Im Doppler-Radarbild sieht man keine
Niederschlagsintensitäten wie auf gewöhnlichen Bildern, sondern
Geschwindigkeiten, mit denen sich die gescanten Teilchen bewegen. In
diesem Fall bedeuten grüne Farben Bewegung auf das Radargerät zu, rote
Farben entsprechend Bewegung vom Radar weg.
Zunächst sieht man sehr schön die allgemeine Windrichtung am
Radargerät, nämlich etwa Westsüdwest. Fast alle Gebiete nordöstlich
des Radars sind dementsprechend rot eingefärbt. Bei genauerem Hinsehen
fällt allerdings ein schmaler grüner Bereich auf, der sich
schneckenförmig von Borken, südlich von Ahaus hinweg bis nach Münster
erstreckt. Vergleicht man mit dem obigen Reflektivitäts-Scan stellt
man fest, dass diese Linie genau der Squallline entspricht. Hier gibt
es also einen Bereich starker Bewegung auf das Radar zu, also
Nordwinde. Wie kommt das nun zu Stande? Wie ich oben erklärte, gleitet
vorderseitige Warmluft auf den rückseitigen bodennahen Kaltluftkörper
auf und wird dabei durch Freisetzung von Labilitätsenergie noch
beschleunigt. Da die Grenzschicht zwischen Kalt- und Warmluft sehr
stark rückwärtig geneigt ist, wird diese Warmluft also entgegen der
eigentlichen Zugrichtung der Linie beschleunigt, in diesem Fall nach
Süden, und damit auf das Radar zu. Das Resultat sind enorme Scherung auf
kleinem Raum und eine damit potentiell gefährliche Situation!
Sehr spannend ist nun auch der gezeigte Nord-Süd-Querschnitt, der sich
am rechten Bildrand neben der Farbskala befindet. Man stelle sich
einfach einen vertikalen Schnitt duch die Atmosphäre vor, der in
Nord-Süd-Richtung durch die Radarstation in Essen verfläuft und bis in
12 km Höhe reicht. Dieser Schnitt schneidet auch die Squallline im
Bereich zwischen Borken und Ahaus.
Man erkennt im Schnitt (ungefähr neben der "11" der Farbskala rechts)
wiederum einen schmalen grünen Bereich inmitten von roter Farbe. Das
entspricht genau der beschrieben Warmluft-Schliere, die an der
Oberseite des Kaltluftkörpers massiv aufgleitet. Lehrbuchhaft erkennt
man au?erdem die starke rückwärtige Neigung der Linie. Man sieht, dass
das nördliche Ende der Schliere am Boden beginnt (linke Seite des
Schnitts, und weiter nach Süden immer höhere Schichten
erreicht. beeindruckend ist außerdem, bis in welch enorme Höhen diese
Luftmasse aufgleitet. Südlich der "11" der Farbskala erreicht die
Schliere den rechten Rand des Schnitts, was 12 km Höhe entspricht.
Dies verdeutlicht auch eine Darstellung der Echotops. Im folgenden
Bild sind die jeweils höchsten Echos mit einem Schwellwert von 28 dBZ
dargestellt. Man sieht sofort, dass die Zellen im fraglichen Bereich
extrem hochreichend waren (12 km und mehr), was das sehr hohe
Aufgleiten im Doppler-Scan erklärt. Sehr typisch auch das nachfolgende
mehr skalige Niederschlagsfeld des MCS, dessen kompakte Struktur
offenbar bis in etwa 5 km Höhe reicht, ein klassischer Aufbau also:

Insgesamt sind dies Signaturen, die auf die besondere Gefährlichkeit
der Lage hinweisen. Denn in solchen Situationen entstehen durch die
oben gezeigten Prozesse teils extreme Windscherungen auf kleinem
Raum. Dann kann es unter geeigneten Bedinungen rasch zu gradlinigen
aber auch wirbelhaften Extremwindereignissen kommen.
Das große Problem bei der nachträglichen Verifikation von
Tornadoverdachtsfällen ist in solchen Fällen, dass man zwar diese
starken Scherungen auch gut im Doppler-Bild sieht. Allerdings kann man
hierbei kaum zwischen echten Mesozyklonen und einfacher chaotisch
angeordneter Windscherung unterscheiden, weil keine diskreten
Superzellen vorliegen. Demnach scheidet Doppler-Radar hier zumindest
als endgültiger Nachweis weitgehend aus. Hier nochmal ein Zoom auf die
fragliche Region im Doppler-Modus, in dem man sehr schön die sehr
chaotische Windverteilung entlang der Linie erkennt:

In jedem Fall ist bei Auftreten derartiger Signaturen höchste
Aufmerksamkeit angesagt. Die offenbar ja auch tatsächlich recht
verbreitet aufgetretenen Starkwindereignisse bestätigen das ja
auch.
Die Schwierigkeit bei der Verifikation gilt übrigens auch für die Zellen
früher am Nachmittag, die bei Köln für Extremwindereignisse sorgten. Auch
hier steht man wieder vor dem Problem, dass man - anders als beispielsweise
im Fall Micheln oder Hamburg - keine organisierten Superzellen anhand von
Hook-Echoes oder Mesozyklonen identifizieren kann, sondern mehr oder weniger
chaotisch angeordnete Scherungs-Brennpunkte in den Daten findet, die zwar
auf die Möglichkeit extremer Ereignisse schließen lassen, aber eine
Entscheidung Downburst / Tornado beispielsweise nicht ermöglichen.
Hier zwei Zooms in die Region westlich von Köln von kurz vor 16 UTC:


Die Zelle ganz rechts, südlich von Kerpen, sieht besonders interessant
aus, sie scheint laut Doppler-Bild auch zu rotieren, aber ich tue mich
immer sehr schwer, solche in eine ohnehin von starker Scherung
gekennzeichneten Linie eingebetteten Zellen nur nach diesen Radarbildern
als Superzelle zu klassifizieren. Immerhin könnte man in die
Reflektivitätstruktur an der östlichen Seite ein Hook hineininterpretieren.
Aber wie gesagt, nur mit großen Bauchschmerzen. Nett anzusehen ist übrigens
die Abschattung der Radarstrahlen durch diese Zelle, erkennbar an dem Beam
geringerer Reflektivitäten südwestlich davon.
Auch der Blick auf das Bow, das gegen 14:40 UTC das Radar in Neuheilenbach
überquerte, lohnt sich:


Man beachte im Dopplerbild oben die helle grüne Region knapp südwestlich des
Radars. Das ist der bodennahe Kalluftkörper, der hinter dem Bow nach Westen
schießt und sich daher schnell dem Radar nähert. Im Querschnitt oben rechts
ist wieder diese typische Scherungszone an der Oberseite der Kaltluft zu sehen,
diesmal in rot. Interessant finde ich diese rote Wellenstruktur, im
Ost-West-Schnitt etwas links von der durch den weißen Strich gekennzeichneten
Mitte zu erkennen, vielleicht ist das nur ein Zufall, oder auch nicht? Man weiß
es nicht... In jedem Fall ist aber im Schnitt hier jedoch bestens zu erkennen,
wie schnell die Kaltluft bodennah nach Osten schießt (hellgrün), während knapp
darüber in wenigen km Höhe die Warmluft nach Westen gleitet (rot). Was für eine
vertikale Scherung!
Zum Abschluss noch eine Sache, von der ich auch nicht so recht weiß, was es
damit auf sich hat. Was sind das für rippenartige Strukturen an der
stratiformen Rückseite des MCS? Auf folgendem Loop erkennt man recht gut
was ich meine, in der Region um Aachen, und später auch weiter im Süden
bei Saarbrücken.

Das solls dazu erstmal gewesen sein, besten Gruß,
Jan, 12.07.2006



Thema Klicks geschrieben von Datum/Zeit
  Analysen von Gewitter- und Starkregenlagen (oT) 14390 Admin 09.10.08 08:22
  07.08.08 : Analyse einer ungewöhnlichen Superzelle im Norden - Wetterfuchs 4880 Admin 08.10.08 13:06
  Die Schwergewitterlage Ende Mai 2008 im Westen - Fabian aus Bochum 3751 Admin 08.10.08 13:04
  15.05.2008 - Konvergenz in NRW - Gewitter/Starkregen - Fabian aus Bochum 3836 Admin 08.10.08 13:03
  29.07.05 (1) : Hagel + Tornadoverdacht Südwest/Süd 8823 Wetterfuchs 14.11.05 20:35
  29.07.05 (2): Superzellen/Super-Sqallline Nordost 6940 Wetterfuchs 08.12.05 20:50
  29.07.05 (3): Extremhagel der LP-Superzelle 6284 Michel (Erzgebirge, 670m Höhe) 09.03.06 22:43
  29.07.05 (4): Starkwindereignis durch Squall 6217 Michel (Erzgebirge, 670m Höhe) 09.03.06 22:51
  29.07.05 (5): Zu den Sturmschäden - Oberpfalz 4366 Martin Hubrig, Melle - Whh., 20 km sö 11.03.06 09:14
  29.07.05 (6): Tornado durch LP-Superzelle 4589 Michel (Erzgebirge, 670m Höhe) 08.04.06 00:17
  29.07.05 (7): Dunkelheit am Tage - Rückanalyse 7356 Marco Puckert 06.03.07 12:33
  29.7.05: Heute vor 2 Jahren, schwere Unwetterlage in weiten Teilen Deutschlands...- Michel, Erzgebirge 3474 Admin 08.10.08 12:51
  Analyse zum Unwetter in Dortmund am 26.07.2008 - Fabian aus Bochum 4125 Admin 08.10.08 13:05
  Großer Jahresrückblick 2007 für Sachsen und das Erzgebirge - Michel/Erzgebirge 3249 Admin 08.10.08 12:48
  04.10.07 Unwetter Mallorca : Beobachtungen und Analyse / Org: Wetterfuchs 10088 Admin 24.01.08 12:47
  10.07.07: Analyse der Wasserhosen/Tornados bei Borkum, Org: Wetterfuchs am 10.07.2007 8125 Admin 20.09.07 11:20
  02.08.07: Eine Super-Multizelle durchquert die Alpen - Org: Wetterfuchs, 9.08.2007 9529 Admin 20.09.07 11:18
  Welch ein Sommerwetter : Sturm, Regenkaskaden, <15°C - Org: Wetterfuchs am 27.06.2007 9316 Admin 29.06.07 10:46
  26.06.07 Eutin : Ein irrer Liniendurchgang - Org: Wetterfuchs am 26.06.2007 6685 Admin 29.06.07 10:44
  Analyse + Bilder der Gewitterlage vom 25. Mai (ca. 3 MB ) - Org.: Björn, Hannover am 28.05.2007 8505 Admin 29.06.07 10:42
  Gewitter-Diagnose : Synopsis von Foto und Radar - Org.: Wetterfuchs am 8.06.2007 7409 Admin 29.06.07 10:41
  Bilderbericht zum Hagelunwetter im Osterzgebirge 5868 wetterfrosch aus sachsen 21.11.06 11:54
  dazu passend Zeitungsartikel: 10310 wetterfrosch aus sachsen 21.11.06 11:57
  03.08.06: Met.Analyse Tornado/Wasserhose vor Büsum 7108 Wetterfuchs 17.08.06 12:16
  Radardiskussion zur Squall-Line vom 25.6.2006 7834 Jan Hoffmann 14.08.06 13:18
  Der Unwettertag 16.06.2006 / Leipziger Superzelle 5683 Geggo, Glaubitz 99m (Sachsen) 14.08.06 13:15
  Die Superzellen vom 27./28.7.2005 8556 Bernold Feuerstein 09.03.06 22:20
  3 Tornados am Starnberger See (36 Bilder+1Video) 6274 Walter aus München 09.03.06 21:57
  27.07.05 : Die Megazelle von Frankfurt 6808 Wetterfuchs 14.09.05 11:14
  03.06.05 : Diagnose der Tornado-Verdachtsfälle 4953 Wetterfuchs 21.06.05 11:30
  14.06.05: Analyse des Ulmer Tornado-Verdachtsfalls 5526 Wetterfuchs 21.06.05 11:26
  03.06.05 : Der Geltinger Hagelfall 6290 Wetterfuchs 06.06.05 09:31
  05.05.05 : Meteorol. Umfeld d. Reutlinger Tornados 7327 Wetterfuchs 09.05.05 12:33
  26.03.05 : Diagnose der Hagellage im Münsterland 5705 Wetterfuchs 15.04.05 10:59
  Vielen Dank und einige Anmerkungen 3713 Jan Hoffmann 15.04.05 11:00
  Die ungewöhnliche Gewitterlage vom 01.10.04 5847 Wetterfuchs 31.10.04 21:11
  Das waren die Schwergewittertage des Sommers 2004 4386 Wetterfuchs 31.10.04 21:10
  Tornadolage vom 05.10.04 im Weserbergland 4737 Wetterfuchs 31.10.04 21:08
  18.07.04: Diagnose der Tornado-Lage vom Ruhrgebiet 7057 Wetterfuchs 26.10.04 15:46
  12.09.04 : War es ein Tornado oder nicht? 6348 Wetterfuchs 03.10.04 20:21
  Tornado von Prüm, 15.09 1986 - Eine Analyse 4475 Lars aus Neufahrn 03.10.04 20:18
  20.08.92 : Unvergeßlicher Unwettertag in SW-D 7033 Wetterfuchs am 02.09.2004 03.09.04 13:45
  Analyse zum F2-T4-Tornado Odenwald (10.06.2004) 5031 Felix Welzenbach 15.08.04 20:19
  23.07.04 : Diagnose Unwetter Bonn + Rhein-Main 6712 Wetterfuchs am 28.07.2004 31.07.04 22:34
  Tornados 23.06.04 : Synoptik + region.Strukturen 5952 Wetterfuchs am 30.06.2004 30.06.04 21:33
  Tornados 23.06.04 (2) : Aspekte von Micheln 4943 Wetterfuchs am 05.07.2004 06.07.04 07:07
  Rückanalyse zur Schwergewitterlage vom 10.06.2004 4466 Marco Puckert, 26.06.2004 02.07.04 12:43
  Gestriger Unwetterabend in Oklahoma 4942 mesoscale am 28.03.04 29.03.04 01:21
  Tornado Drochtersen : Schnell-Analyse 4980 Wetterfuchs am 13.01.04 16.01.04 21:55
  Gestern abend : Markante Frontogenese+Kanaleffekt 5472 Wetterfuchs am 14.01.04 16.01.04 21:58
  Synopt.Analyse - Tornado bei Kirchhain (3.11.2003) 5311 Org: Wetterfuchs, 4.11.2003 05.11.03 09:13
  Doppler-Radar-Analyse des Kirchhain-Tornados 5502 Jan Hoffmann, am 05.11.03 07.11.03 22:29
  Re: Doppler-Radar-Analyse des Kirchhain-Tornados 4375 Jan Hoffmann, am 15.11.03 17.11.03 16:06
  Schadensbericht mit Bildern und Video 5665 Eyk (wabern) am 06.11.03 11.11.03 21:44
  Teil 2 3769 Eyk (wabern), am 06.11.03 11.11.03 21:58
  Teil 3 3441 Eyk (wabern) am 06.11.03 11.11.03 22:05
  Bilddoku v. Kirchhainer Tornado - viele Pics 9454 Micha (Giessen, 180m) am 04.11.03 11.11.03 22:18
  Teil 2 ... viele Pics 3896 Micha (Giessen, 180m) am 04.011.03 11.11.03 22:22
  Teil 3 ... viele Pics 3656 Micha (Giessen, 180m) am 04.11.03 11.11.03 22:27
  Meine Intensitätseinschätzung z. Kirchhein-Tornado 3586 Martin Hubrig am 09.11.03 13.11.03 21:06
  Der Innsbrucker Gewittersturm vom 21.Juli 2003 4840 Org: Friedrich Föst, 27.08.2003 03.09.03 08:00
  Schadensanalyse/Bilder Teil 1 3468 Org: Friedrich Föst, 27.08.2003 03.09.03 08:02
  Schadensanalyse/Bilder Teil 2 4352 Org: Friedrich Föst, 27.08.2003 03.09.03 08:04
  16.07.03: Strukturvielfalt einer Schwergewitterlage 4992 Org: Wetterfuchs, 5.08.2003 03.09.03 07:56
  Zusatz zum Verlauf dieser Schwergewitterlage: 4749 Org: Marco Puckert, 5.08.2003 03.09.03 07:57
  09.07.02 : Starkgewitter vor dem Berlin-Unwetter 7150 org:Wetterfuchs am 09.07.03 09.07.03 21:19
  Rückschau : Entwicklung des Berliner Unwetters 7810 org: Wetterfuchs am 11.07.02 09.07.03 18:01
  18.06.02: Eine Gewitterlage der Superlative 6638 org. Wetterfuchs 02.07.2003 02.07.03 16:41
  Unwetterdoku vom 23.06.2003 4868 Christian (Braunschweig) 01.07.03 21:37
  Tornadolage 10.06.03 : Met.Strukturen (2,5 mB) 6909 Org: Wetterfuchs am 21.06.2003 21.06.03 13:09
  Ausführlicher Bericht aus Acht / Eifel 3979 Matthias, Bonn 12.06.03 21:14
  So! hier nun die Karte des Ortsgebietes Acht 3459 Matthias, Bonn 12.06.03 23:12
  Bilder aus Acht 3858 Matthias, Bonn 13.06.03 13:14
  Das Straßburger Gewitter-Drama vom 06.07.2001 7083 org:Wetterfuchs am 06.07.02 08.06.03 01:28
  MCS 07.07.2001 : Harmonie der Synergetik 5757 org:Wetterfuchs am 07. 07 2002 08.06.03 01:26
  Heute vor 2 Jahren : Schwergewitterlage 02.07.2000 6549 org:Wetterfuchs am 02.07.02 11.05.03 13:17
  Die Gewitterfront kam wie eine Wand, 02.06.99 7927 org:Wetterfuchs am 10.09.02 13.09.02 13:59
  Heute vor 8 Jahren : Schwere Hagelgewitter in NRW 5843 org:Wetterfuchs am 4.07.02 30.08.02 19:53
  21.07.92 : Top-Schwergewitterlage in Mitteleuropa 10286 org: Wetterfuchs 23.07.02 15:29
  Ein Markstein : Münchener Hagelunwetter 12.07.1984 7786 org: Wetterfuchs 24.07.02 10:08
  Noch ein Bericht zum Sturm am 10.Juli 2002 4806 org: Christoph Gatzen am 13.07.2002 21.08.02 20:32
  Interessante Bemerkungen zum Hagelschlag vom 15.06 5305 org: Martin Hubrig am 1.07.2002 21.08.02 20:28
  15.05.2008 - Konvergenz in NRW - Gewitter/Starkregen geschrieben von: Fabian aus Bochum (Mai 2008) 10618 Admin 30.11.09 13:17
  Analyse/Rückblick: Der markante 30.7.2009 im Norden... geschrieben von: Jan Hinrich Struve (August 2009) 5322 Admin 30.11.09 13:18
  Bemerkenswerte Boundary, 02.07.2009 geschrieben von: Roboter (Juli 2009) 3247 Admin 30.11.09 13:21
  Tornado-Outbreak Hamburg 27.03.06 (1) : Synoptik + Radar/Sat-Überblick geschrieben von: Wetterfuchs (März 2009) 5701 Admin 30.11.09 13:40
  Tornado-Outbreak Hamburg 27.03.06 (2) : Detail-Analyse Zell-Entwicklung + Tornados geschrieben von: Wetterfuchs 4933 Admin 30.11.09 13:41
  Tornado-Outbreak Hamburg 27.03.06 (3) : Kurzfristprognosen + Nowcasting geschrieben von: Wetterfuchs 9158 Admin 30.11.09 13:42


Du hast nicht die erforderliche Berechtigung, um in diesem Forum zu schreiben.