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10.07.07: Analyse der Wasserhosen/Tornados bei Borkum, Org: Wetterfuchs am 10.07.2007
geschrieben von: Admin (IP-Adresse bekannt)
Datum: 20. September 2007 11:20

Der 10.07.07 war in Mitteleuropa ein Tag, der von hochreichend labil geschichteten kühlen Meeresluftmassen mit verbreiteten Schauern und Kaltluft-Gewittern geprägt war. Dies ist an sich noch nichts Ungewöhnliches, allerdings gab es an eben diesem Tag zusätzlich eine Reihe von Tornado-Verdachtsfällen über Land und nachgewiesene bzw. fotografierte Fälle von Wasserhosen/Tornados im Küstengebiet (www.wetterliste.de bzw. www.skywarn.de) . Wasserhosen hatte man bereits am Vortag in den Niederlanden sichten können. Sie gelten im allgemeinen als harmlosere Schwestern der entsprechenden Gebilde über Land. Sie sehen zwar optisch sehr imposant aus mit ihren sehr engen, bis zum Wasser reichenden Funnelclouds, sind aber meist nicht nur sehr kurzlebig, sondern können in der Regel auch keine größere Schäden anrichten. Nach wissenschaftlicher Auffassung unterscheiden sich die meteorologischen Vorbedingungen für Wasserhosen von denen der Land-Tornados in der Weise, daß sie sich fast nur bei geringer vertikaler Windscherung bilden, somit auch nicht mit Superzellen (Mesozyklonen) verbunden sind. Für ihre Auslösung wird synoptisch ein horizontal konvergentes Windfeld als wichtig betrachtet (z.B. eine Linie) bei gleichzeitig auffällig starker vertikaler Temperaturabnahme besonders in den unteren Schichten nahe der Wasseroberfläche. Diese Bedingungen herrschen bei uns in der Regel beim Einfließen kühlerer Meeresluftmassen über wärmerer Wasseroberfläche mit einer Vorliebe des Auftretens von Wasserhosen in der ersten Tageshälfte. Dafür gibt es viele Beispiele. Die Wasserhose vom 03.08.06 vor Büsum war z.B. solch ein Fall, wie er von mir näher beschrieben worden ist (s. �Interessante Beiträge�Zwinkern.

Beim neuerlichen Fall des 10.07.07 wurden an 2 Stellen der deutschen Nordseeküste Wasserhosen/Tornados gesichtet und fotografiert, am früheren Vormittag südlich der Insel Borkum (08 UTC mit möglicherweise 3 Wasserhosen) und mittags nordwestlich bis nördlich der Insel Norderney (etwa 11 UTC). Für die meteorologische Analyse liegen im Falle Borkum recht gute Beobachtungsdaten vor, insbesondere detaillierte Radardaten, weshalb ich diesen Fall hier meteorologisch näher aufgreifen möchte. Dank geht dabei an Jan Hoffmann, der mit seiner Meldung am 10.07.07 im Forum nicht nur primär auf diesen Fall aufmerksam machte und Fotos zeigte, sondern auch weil mir durch ihn die notwendigen lokalen DWD-Radarbilder von Emden mit seiner speziellen Software-Aufbereitung zur Verfügung standen.


PROGNOSEN ZUM 10.07.07 :

Daß für den 10.07.07 eine kühle Schauer- und Gewitterlage mit möglichen Wasserhosen im Küstenbereich anstand, deutete sich schon in den Routine-Modell-Vorhersagen der Vortage an, ganz konkret wurde diese Möglichkeit schließlich am Tag selbst in den Produkten von ESTOFEX angesprochen. Als Beispiel für die Modellprognosen zur Wetterentwicklung hier die 00 UTC-LME-Prognose vom Tag davor :

LME-Prognose Wetter + p0 für den 10.07.07 12 UTC, Run vom 09.07.07 00 UTC :



Für den Mittagstermin des 10.07.07 zeigte LME über Mitteleuropa verbreitet Schauer und (Kaltluft-)Gewitter, auch über dem küstennahen Nordseebereich. Die ESTOFEX-Grafik vom 10.07.07 morgens sah folgendermaßen aus :

ESTOFEX-Graphik 10.07.07 06 UTC :


.
Die ESTOFEX-Prognose-Grafik legte ein Gefährdungsgebiet der Stufe 1 (�low coverage of severe weather�Zwinkern nach Mitteleuropa. In der textlichen Erläuterung hieß es : �Very weak winds and strong low-level buoyancy under the cold pool create high chances of numerous waterspouts and landspouts�.


SYNOPTIK VOM 10.07.07 :

Wetterlage und Wetterablauf bestätigten sich dann ziemlich exakt im Sinne der Prognosen. Zur Charakterisierung der genauen Wetterlage zunächst die DWD-Bodenanalyse und die GME-Modell-Analysen 500 hPa � und 850 jeweils von 12 UTC :

Boden-Analyse DWD 10.7.07 12 UTC :



GME-Analyse 500 hPa 10.07.07 12 UTC :



GME-Analyse 850 hPa 10.07.07 12 UTC :



Südlich eines skandinavisch-nordeuropäischen Tiedrucksystems lag Mitteleuropa in einem gradientschwachen breiten Bodentrog in kühler maritimer Luftmasse. In der Höhe (500 hPa) existierte ebenfalls ein kalter Trog, und zwar mit Schwerpunkt über Mitteleuropa, auch in 850 hPa bestimmte kältere Luft das synoptische Umfeld. Das gradientschwache Bild mit offensichtlich labiler Temperaturschichtung wurde in allen Radiosondenaufstiegen bestätigt, hier mit dem Frühaufstieg von Emden :

Radiosondenaufstieg Emden 10.07.07 06 UTC :



In allen Höhenlagen bewegte sich die Windgeschwindigkeit meist unter 10 Knoten. Der Vergleich von roter Temperaturkurve und blau-gestrichelter Konvektionskurve zeigt, daß bei Erreichen von bodennahen Lufttemperaturwerten von rund 18°C hoch reichende Konvektion eintreten würde. Für diese notwendigen unteren Lufttemperaturen sorgte die entsprechend warme Wasseroberfläche der Nordsee, hier gezeigt anhand der LME-Wassertemperatur-Analyse dieses Tages :

LME-Analyse Wassertemperatur 10.07.07 12 UTC :



Demnach erreichten die Wassertemperaturen bei den Inseln Werte von über 17°C.

Existierte an diesem Morgen auch ein bodennah konvergentes Windfeld zur Auslösung von Wasserhosen? Um dies zu überprüfen hier von 08 UTC die Kombination von Radarkomposit und Synops im küstennahen Ausschnitt :

Ausschnitt Radarkomposit + Synops 10.07.07 08 UTC :



Während über dem Festland demnach durchweg südwestliche Winde herrschten, wehte der Wind über der Nordsee mehr aus Nordwest. Dies bedeutete eine lineare Strömungs-Konvergenz in Küstennähe. Die im Radarkomposit gezeigte küstennahe Konvektion bestätigt diese Struktur. Ähnliches gilt für die Lufttemperaturen der 2 Synopmeldungen über See mit 16°C-17°C, was ebenfalls recht gut mit der Konvektionserwartung übereinstimmte.

Der Blick richtet sich nun speziell auf den Raum der Insel Borkum, wo südlich davon eine auffällig starke konvektive Zelle um 08 UTC, also zum Zeitpunkt der Funnelbeobachtung existierte. Diese Zelle soll nun im folgenden in ihrer Entwicklung detailliert verfolgt und bewertet werden.

RADAR � ANALYSE UND TORNADO-IDENTIFIKATION :

Die für die beobachteten Wasserhosen relevante konvektive Zell-Entwicklung setzte etwa um 07.00 UTC ein und zwar im Wattenmeergebiet knapp südlich zwischen den Inseln Schiermonnikoog (Niederlande, im Westen) und Borkum nahe bei den kleinen Eilanden von Rothum. Die Zellentwicklung soll in 4 getrennten Loop-Darstellungen der Radarstation Emden gezeigt werden, der erste Loop mit bodennahen, räumlich und zeitlich hoch aufgelösten Echos (PX-Bilder), der zweite Loop mit 3-dimensionalen Strukturen der PL-Bilderl, der dritte Loop mit Echo-Tops (PE-Bilder), der vierte Loop mit Doppler-Radialwinden :

Radarstation Emden, PX-Loop, Intervall 5 Minuten, 07.00 UTC bis 08.45 UTC :



Aus anfänglich zwei getrennten kleinen Nord-Süd angeordneten Radar-Echos entstand eine zusammengewachsene kompakte Zellstruktur, die etwa um 07.50 UTC südlich von Borkum ihren ersten Intensitäts-Höhepunkt erreichte. Es entwickelten sich bodennah recht hohe Radar-Kern-Echos (s.Skala), wahrscheinlich handelte es sich um eine Gewitterzelle. Im weiteren Verlauf wanderte das konvektive Gebilde über das Watt-Delta der Ems ostsüdostwärts in Richtung des Festlandstrichs Krummhörn nordwestlich von Emden. Auf dem Weg dahin nahm das konvektive Gebilde unter weiterer Vergrößerung die Form einer kurzen, S-fömigen Linie an.

Vergleicht man diese Radar-Entwicklung mit den Angaben (Zeit, Blickrichtung) der direkten Wasserhosenbeobachtung (s. www.tornadoliste.de), dann entwickelten sich die 3 Funnels in der ersten Phase des konvektiven Gebildes, als die kleinen Einzelzellen verschmolzen und intensiv wurden. Die danach folgenden Radarstrukturen legen es aber nahe, daß mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nach 08 UTC Rotation geherrscht haben muß. Zu dieser Vermutung kommt man wegen der besonders um 08.10-08.15 UTC existierenden deutlichen Wirbelform des Radarechos. Das würde auch bedeuten, daß das konvektive Gebilde zumindest um diese Zeit eine Mesozyklone besessen haben kann oder muß. Vor der diesbezüglich prüfenden Betrachtung der PR-Bilder zunächst der ergänzende Blick auf die 3D-Informationen des PL- und PE-Loops :

Radarstation Emden, PL-Loop, Intervall ¼ h, 07.12 UTC bis 08.41 UTC :



Radarstation Emden, PE-Loop, Intervall 1/4h, 07.26 UTC bis 08.41 UTC :



Im PL-Loop sind die Aussagen der Seitenrisse (oben und rechts mit der 12 km-.Skala) am interessantesten. Dort werden die in den jeweiligen Höhen gemessenen größten Echowerte horizontal projeziert wiedergegeben. Am klarsten ist die Aussage oben in der Süd-Nord-Schau der maximalen Echos. Man sieht, wie die Zelle(n) in der ersten Phase in kurzer Zeit (bis 07.57 UTC) sich bis über 8 km hinaus entwickelte(n) und einen ausgeprägten Kern mit höheren Echowerten hatte(n). Zum gleichen Ergebnis kommt man mit dem Echo-Top-Loop bei rasch anwachsenden Tops bis 07.57 UTC. So kann man auch mit den PL- und PE-Loops die Funnel-Beobachtungen in die erste Phase der deutlichen Zellintenvierung legen.

Wie war nun die Aussage des Loops mit den Radialwindbildern :

Radarstation Emden, PR-Loop, Intervall ¼ h, 07.23 bis 08.38 UTC :



Dieser Radialwind-Loop zeigt die Radialwinde (rote Färbung Windkomponenten vom Standort Emden weg, grüne Färbung Windkomponenten zum Standort Emden hin) in 2 km Höhe. Dies Aussagen des Radialwind-Loops sind nicht sehr eindeutig. Eine erste bipolare Andeutung im Radialwindfeld von Emden gab es um 07.53 UTC, als die Zelle südlich von Borkum lag, mit Rot an der rechten südöstlichen Flanke und Grün links daneben. Etwas deutlicher war diese bipolare Struktur um 08.08 UTC, also etwa zu der Zeit, als die PX-Bilder schön die Rotation zeigten. Auch die Windverteilung von 08.23 UTC könnte in diesem Sinne interpretiert werden, obwohl hier die hauptsächliche Rot-Grün-Verteilung schon im wesentlichen von Verlagerung der Zelle (Mittelwind) herrührte. Um 08.38 Uhr ist die Rotation (Mesozyklone) wieder etwas deutlicher erkennbar. So läßt sich zusammenfassend sagen, daß im Radialwindbereich Andeutungen der Rotation existierten, wenn auch keine eindeutigen Beweise vorlagen.


RESUME` :

Der fotografisch nachgewiesene Wasserhosenfall wird durch die Radaranalyse weitgehend gestützt. Die Wasserhose(n) wurden somit durch eine sich rasch entwickelnde Zelle ausgelöst, die ihrer Struktur nach wahrscheinlich eine Gewitterzelle war. Anders als bei vielen anderen Wasserhosenfällen sprechen in diesem Fall einige Indizien für die Existenz einer Mesozyklone, so daß es sich hier wohl um 1-3 Mesozyklonen-Wasserhosen gehandelt haben dürfte. Die synoptischen Bedingungen konnte man geradezu als klassisch für das Auftreten von Wasserhosen an der Nordseeküste bezeichnen.

Wetterfuchs



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 20.09.07 11:20.



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