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29.07.05 (7): Dunkelheit am Tage - Rückanalyse
geschrieben von: Marco Puckert (IP-Adresse bekannt)
Datum: 06. März 2007 12:33





Das Stuttgarter Schwer-Unwetter vom 29.Juli 2005








Grundlegende Wettersituation




Die synoptische Situation war gegeben mit einem
Langwellentrog über Westeuropa (Neigung zum CUT-OFF über Irland), dessen Achse zum
Seegebiet westlich von Portugal gerichtet war und langsam Richtung Westfrankreich
schwenkte. Vorderseitig dieses Troges über Frankreich und dem westlichen Mitteleuropa lag
Deutschland in einer von Südwesten herangeführten sehr warmen und feuchten Luftmasse bei
in der Höhe bereits gut ausgeprägten Gradienten. Dabei gab es immer wieder kräftige
Hebungsantriebe durch die in der Strömung nordostwärts ziehenden sehr kurzwelligen
Tröge.



Hier die Verteilung Geopotenzial (500 hPa) und Bodendruck vom 29.07.2005, 0 UTC:






Geopotenzial und Temperatur (850 hPa) vom 29.07.2005, 0 UTC:





Am Tage zuvor (28.Juli 2005) waren in
Baden-Württemberg noch verbreitet heiße Tage verzeichnet worden, zum Beispiel 33,7 Grad
am Stuttgarter Schnarrenberg. Vorderseitig des Langwellentroges waren nun am Freitag,
29.07. 2005 in Verbindung mit der Nähe zum frontalen Bereich Luftmassen eingeflossen, die
nicht mehr ganz so heiß, aber immer noch sehr feuchtlabil geschichtet waren.


Zum Mittag waren freilich die Eigenschaften der
Luftmasse bodennah noch relativ trocken, die Basen von möglicher Konvektion relativ hoch.
Allerdings ist hier bereits die potenzielle Labilität gut erkennbar mit möglichen
Steighöhen bis ins Niveau über 200 hPa. Ich habe die "Labilitätsfläche" hier
in diesem Stuttgarter Radiosondendiagramm rot markiert:






Labil ist eine Luftmasse im Radiosondendiagramm
solange, wie die hier grün dargestellte Feuchtadiabate (ausgehend vom
Kumulus-Kondensationsniveau) rechts der weißen dicken Temperatur-Zustandskurve liegt. Man
sieht hier wunderbar, dass "normalerweise" für das thermisch bedingte Auslösen
von Gewittern eine Temperatur von über 35 Grad hätte erreicht werden müssen. Dies ist
die "Auslösetemperatur". Hier auch schön die Windzunahme in der Höhe zu
sehen, während es ja bodennah zum Mittagstermin noch recht windschwach bei schwachen
Druckgegensätzen war. Aufgrund der Trogvorderseite jedoch tritt dies jedoch in den
Hintergrund, weil die Schichtung potenziell sehr labil ist und mit dynamischer Hebung die
Gewitter nicht thermisch ausgelöst werden.


Hier eine T-Max-Karte von diesem 29.07.2005::





Die höchsten Werte also über dem Osten Bayerns und in Tschechien.






Chronologie


Ich selbst war an diesem Tage beschäftigt
mit einem sehr interessierten Schüler, der ein Praktikum bei uns absolvierte.
Der Gang in den Klimagarten wechselte sich ab mit dem regemläßigen Checken der
Radarbilder, wie weit das frontale Geschehen über Osrfrankreich nach Osten
vorangekommen war. Noch zeigten sich am Gimmel lediglich sanfte Cirren und
harmlose Quellungen. Es war schwül, aber wie bereits erwähnt, nicht mehr so heiß
wie am Tage zuvor.


Um 12 UTC erstreckte sich eine wellende Front vom
Rhein-Main-Gebiet über Rhl-Pfalz, Saarland bis zum franzöischen Gebiet westlich der
Vogesen. Entlang ihr gab es zu diesem Zeitpunkt bereits einige Gewitter, doch noch bewegte
sich die Front nur langsam bzw. kaum ostwärts. Zudem noch über dem Nordosten abziehende
alte Gewitterkomplexe, die sich auf dem Weg zur Ostsee nur vorübergehend abgeschwächt
haben. Hier eine Karte mit Blitzentladungen der letzten Stunde (12 UTC):






Im Prinzip war nun nur die Frage, wann die ersten
stärkeren Entwicklungen in der aufgeheizten, sehr warmen Zone vorderseitig der wellenden
Kaltfront beginnen würden. Zwischen 15 und 16 Uhr (13 bis 14 UTC) jedoch gab es erste
große Neubildungen über der Südschweiz und auch in den Vogesen. Mir fielen zu dieser
Zeit im Radar sehr intensive Zellen auf, die sich dann im weiteren Verlauf Richtung
Oberrhein verlagerten. Hier ein Radarshot von 16:25 Uhr MESZ. Im Vertikalschnitt ist der
breite Sektor mit höchster Radarstufe deutlich zu erkennen. Die höchsten
Reflektivitätsstufen reichten hoch bis 8 km Höhe (Hot Tower).






Nochimmer war die Spannung in der
Dienststelle groß. Der Schüler war so interessiert, dass er immer noch anwesend
blieb, wenn er auch schon längst nach Hause hätte gehen dürfen. Die ganzen
Signaturen in den Modellprognosen zeigten die Gefahr starker Gewitter für den
Abend. Immer noch war der Himmel über Stuttgart zu diesem Zeitpunkt lediglich
mit Cirren und kleinen Quellies bewölkt, die Sonne hielt die schwülwarme Luft
bei knapp 30 Grad.


Die Blitzentladungen zu dieser Zeit:






Temperaturen um 16 UTC. Beim Blick nach
Südbaden fiel die Entstehung eines "Cold pool" auf, der aus dem Outflow aus
Gewitterherden entsteht. Schlicht ausgedrückt, ein Kaltluftsee, der aufgrund den
kalten Abwinden aus Gewittern entsteht. Diese Kaltluftausflüsse übernehmen bei
diesen Wetterlagen gerne die Rolle der eigentlichen Kaltfront, die hier ja noch
über Ostfrankreich lag.






Nun nahm das Geschehen seinen Lauf. In den
kommenden 1,5 Stunden hatte eine Linie mehrer zusammenhängenden Gewittern von
Südwesten her die Hälfte Baden-Württembergs überquert und die Rolle einer
Kaltfront übernommen. Nun war ich auf dem Nachhausweg. Berufsverkehr. Hektik auf
den Straßen. Immer wieder dicht auffahrende arrogante Drängler, grad die mit
Sonnenbrille. Die bei denen der Bass aus dem Auto herausquillt. Grauenhaft,
dachte ich mir. Hm. Nun, ich fuhr zusammen mit einem Kollegen, der
Schülerpraktikant war nun auch nach Hause gegangen, wohl in Erwartung eines
abendlichen Gewittergeschehens. Ich hatte Durst, noch schnell beim Plus etwas
Bier und sauren Sprudel besorgt. Währenddessen zogen am Westhorizont bereits
dunkle massive Wolkenmassive auf. Stratocumulus war gegen 18 Uhr der
Hauptbestandteil der Bewölkung über Stuttgart, doch die Cb-Linie am Südwest- und
Westhorizont war unübersehbar.


Ich hatte zu dieser Zeit keine Verbindung
zum Internet, wusste also über die Entwicklung der letzten Stunde nicht
Bescheid. Zuhause angekommen schaute ich aufs Radar, Satbild. Es war klar, dass
Stuttgart getroffen wird. Der Blick nach Westen und Südwesten wurde immer
dunkler und dunkler. Wie das Maul eines Ungeheuers riss sich eine Böenwalze auf,
die zuerst fern am Horizont auftauchte. Blitze zucken darin, fast sekündlich.


Um 19 (17 UTC) Uhr abends wurde es so
düster, als würde die Nacht hereinbrechen. Dabei war es ja Juli. Dieses Bild ist wegen fehlender Helligkeit
und wegen Hektik nicht sehr scharf. Keine Nachbearbeitung und nicht dunkler gemacht, es
zeigt die Lichtverhältnisse, wie sie waren zu dieser Zeit.
Man sieht auch, wie hinter dem Böenkragen der
Niederschlagsvorhang die Stadt von Südwesten her erreicht.







Der Niederschlagsvorhang hatte nun die
Weststadt erfasst. Diese verschwand am Westhorizont, während in
Stuttgart-Sommerrain der Wind immer stärker wurde. Das Rauschen der Blätter, die
Dunkelheit, die ständig zuckenden Blitze vermittelten eine doch sehr bedrohliche
Stimmung. Folgendes Video (bitte draufklicken) zeigt den Zeitpunkt, als der Guss
gerade begann:









Der wilde Zauber des Sommers



Wenn der Sommer vor der Haustür steht - der Winter schnell von dannengeht


Die Massen türmen sich am Firmament - reich flammend Herzen mit erbrennt


Dunkle Berge tosen durch den Raum - wie mancher Drachen droht am Zaun


Wild tosend, schreckend und doch frei - so dass ich all Verzagen doch verzeih






Tausend Blitze gabs vom Wipfel - des Drachen oben auf dem Gipfel


Doch ist es nicht ein schönes Laster - wie Beute zuckt es dir ins Raster


Man fängt das ganze einfach ein - und nimmt es dann zu sich mit heim


Dem Blitzemonster letzter Grüße send - schillernd Bogen mich nun hell erblend


Das ist der wahre Zauber dass ihrs wisst - den man zu Winters Zeiten immer vermisst






.

Etwa zur gleichen Zeit zu Beginn des
Unwetters mischten sich Hagelkörner mit einer Größe zwischen 5 mm und 1 cm
Durchmesser in den Niederschlag. Dies ist auf diesem Video nicht zu überhören.
Naheinschläge waren eher selten, die meisten Blitze zuckten in der Cb-Bewölkung.









Der Höhepunkt des Wahnsinns. Der Himmel
wurde zwar wieder heller, aber Böen der Stärke 10 bis 11, geschätzt. Wenns 12
war, würde es mich nicht wundern (siehe Video). Dazu wie oben erwähnt leichter
Hagel mit Durchmesser bis 1 cm, vereinzelte Körner. Allerdings: Schnarrenberg
und Flughafen wurden von diesem Sturmereignis nicht erfasst und meldeten
schwächere Böen (siehe Karte weiter unten). Daran sieht man, dass man im Prinzip
mehr Wetterstationen haben müsste. In sommerlichen Gewittern sind die
Unterschiede auf kleinstem Raum ja nun immer wieder unglaublich. Seht selbst
(klick):






Zu diesem Zeitpunkt wurden Äste abgerissen,
man hörte zwischenzeitlich krachende Geräusche. Die Sicht war fast bei 0, Bäume
lagen quer in der Luft. Ja, es war wirklich eines der 5 schwersten Gewitter, die
ich je erlebte. Hier eine Karte mit den Blitzen zu dieser Zeit. 18 UTC - Blitze
der letzten Stunde.






Die Bodenwindfiedern um 18 UTC.
Baden-Württemberg und vor allem der Großraum Stuttgart sind voll betroffen.






Der "Cold-Pool" hatte
Baden-Württemberg fast ganz überströmt. Die Gewitterlinie entwickelte
Kaltfrontstrukturen so dass der Temperaturgradient bodennah durchaus beachtlich
war. In Stuttgart-Sommerrain sank die Temperatur innerhalb 20 Minuten von 26
Grad auf 19 Grad. Wo zuvor noch schwüle und warme Luft zusammen der bedrohlich
dunklen Wolkenstimmung das Bild prägten, so war es nun wieder heller, doch
kühler und überall lagen Äste, Blätter oder sonstige Gegenstände herum. Hier
eine Temperaturkarte von 18 UTC:






Luftdruck um 18 UTC: Mit der Passage der
Gewitterherde hatte der Einbruch der ausgeflossenen Gewitterkaltluft (Outflow)
eine Druckwelle generiert, was wunderbar an der folgenden Karte zu sehen ist.
Hier sind die Bodenluftdruckwerte abgebildet (Beispiel: 104 bedeutet 1010,4 hPa,
098 bedeutet 1009,8 hPa)






Hier nun die Böenspitzen an den
Wetterstationen, die mir vorlagen. Am Stuttgarter Flughafen wurde also nur 80
km/h Windspitzen gemessen und der Schnarrenberg sogar lediglich 72 km/h. Als ich
diese Werte sah, war ich doch reichlich verblüfft, denn was in
Stuttgart-Sommerrain los war, ist ja aus meinem Bericht deutlich geworden.
Zeitraum 12 bis 18 UTC:






Und der Zeitraum 18 bis 00 UTC. Die Station
in Niederstetten wurde nun getroffen und meldete somit auch eine satte Orkanbö
mit 126 km/h Windspitze. Orkanböen auch im Erzgebirge, auch Sachsen wurde am
spätem Abend ziemlich erwischt:







Das Geschehen war nun
weitgehend abgezogen, leichter Regen blieb noch eine kurze Zeit lang erhalten
und ich machte mich auf, um mich ein wenig unzusehen, wie es draußen so aussah.
Dies ist mein Balkon kurz nach diesem Unwetter:






Das Regenmessgerät war zuvor leer. :-)
Die Regenmenge in Stuttgart-Sommerrain: 26,2 mm in 35 Minuten:






Ich machte mich nun auf die Straße, um zu
sehen wie es in der Umgebung so aussieht. Hier ein abgerissener Ast, was
bestätigt, dass lokal höhere Böen geherrscht haben als das, was an den
Stuttgarter Stationen gemessen wurde:






Der Verlauf des Abends. In Stuttgart tönten
in der Ferne immer wieder die Sirenen der Feuerwehrwägen, doch die Gewitterfront
war abgezogen und bewegte sich weiter nordostwärts. Was blieb war eine seltsame
Stille. Kaum etwas zu hören außer fernen Feuerwehrsirenen, einzelnen Autos die
unten an der Straße entlangfuhren. Nichtmal die Vögel hatten Lust, etwas zu
sagen. Schäden an Häusern konnte ich nicht feststellen, so dass ich tippe, dass
die WIndspitzen doch eher bei Bft 10-11 gelegen haben müssen. Doch dies ist
natürlich schwer zu sagen, da solche Winde hier sehr selten sind und zudem die
Unterschiede auf kleinstem Raum ohnehin sehr ausgeprägt sind.


Hier Windkarte mit den Bodnwindfiedern von
20 UTC (22 Uhr MESZ). Nördlich von Nürnberg teils total gegenläufige Windpfeile.
Dies könnte auf eingebettete Mesozyklonen oder einfach auch auf das
Zusammenspiel von Inflow / Outflow bei den ganzen Windzirkulationsprozessen vor
und an der Front hindeuten.









Blitzanimation des Tages


Vor allem Baden-Württemberg, Bayern, Thüringen und Sachsen wurden erwischt.









Hier noch die 24-stündige Regenmengen bis zum 30.07.2005, 6 UTC


Süden:




Norden:








Ein Gewittersturm der besonderen Art. Diese
ausgeprägte Dunkelheit vor dem Niederschlag, die mächtige Böenlinie mit
Druckwelle und rasantem Druckanstieg. Ich genoss ein Glas Wein und wertete meine
Aufnahmen und Filme aus. Ich komme zu der Bestätigung, dass gerade bei
sommerlichen Unwettersituationen die Stationsdichte möglichst groß sein muss.
Ich hoffe mein Erlebnisbericht mit einigen synoptischen Grundlagen konnten das
Interesse wecken.



Marco Puckert, 22.01.2007





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  Re: Doppler-Radar-Analyse des Kirchhain-Tornados 4138 Jan Hoffmann, am 15.11.03 17.11.03 16:06
  Schadensbericht mit Bildern und Video 5403 Eyk (wabern) am 06.11.03 11.11.03 21:44
  Teil 2 3508 Eyk (wabern), am 06.11.03 11.11.03 21:58
  Teil 3 3201 Eyk (wabern) am 06.11.03 11.11.03 22:05
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  Teil 2 ... viele Pics 3558 Micha (Giessen, 180m) am 04.011.03 11.11.03 22:22
  Teil 3 ... viele Pics 3401 Micha (Giessen, 180m) am 04.11.03 11.11.03 22:27
  Meine Intensitätseinschätzung z. Kirchhein-Tornado 3329 Martin Hubrig am 09.11.03 13.11.03 21:06
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  Bilder aus Acht 3641 Matthias, Bonn 13.06.03 13:14
  Das Straßburger Gewitter-Drama vom 06.07.2001 6760 org:Wetterfuchs am 06.07.02 08.06.03 01:28
  MCS 07.07.2001 : Harmonie der Synergetik 5406 org:Wetterfuchs am 07. 07 2002 08.06.03 01:26
  Heute vor 2 Jahren : Schwergewitterlage 02.07.2000 6235 org:Wetterfuchs am 02.07.02 11.05.03 13:17
  Die Gewitterfront kam wie eine Wand, 02.06.99 7610 org:Wetterfuchs am 10.09.02 13.09.02 13:59
  Heute vor 8 Jahren : Schwere Hagelgewitter in NRW 5495 org:Wetterfuchs am 4.07.02 30.08.02 19:53
  21.07.92 : Top-Schwergewitterlage in Mitteleuropa 9746 org: Wetterfuchs 23.07.02 15:29
  Ein Markstein : Münchener Hagelunwetter 12.07.1984 7444 org: Wetterfuchs 24.07.02 10:08
  Noch ein Bericht zum Sturm am 10.Juli 2002 4559 org: Christoph Gatzen am 13.07.2002 21.08.02 20:32
  Interessante Bemerkungen zum Hagelschlag vom 15.06 5077 org: Martin Hubrig am 1.07.2002 21.08.02 20:28
  15.05.2008 - Konvergenz in NRW - Gewitter/Starkregen geschrieben von: Fabian aus Bochum (Mai 2008) 10343 Admin 30.11.09 13:17
  Analyse/Rückblick: Der markante 30.7.2009 im Norden... geschrieben von: Jan Hinrich Struve (August 2009) 4999 Admin 30.11.09 13:18
  Bemerkenswerte Boundary, 02.07.2009 geschrieben von: Roboter (Juli 2009) 2873 Admin 30.11.09 13:21
  Tornado-Outbreak Hamburg 27.03.06 (1) : Synoptik + Radar/Sat-Überblick geschrieben von: Wetterfuchs (März 2009) 5430 Admin 30.11.09 13:40
  Tornado-Outbreak Hamburg 27.03.06 (2) : Detail-Analyse Zell-Entwicklung + Tornados geschrieben von: Wetterfuchs 4572 Admin 30.11.09 13:41
  Tornado-Outbreak Hamburg 27.03.06 (3) : Kurzfristprognosen + Nowcasting geschrieben von: Wetterfuchs 8744 Admin 30.11.09 13:42


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