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Vortrag in Plön: Das sagte M.Latif zum Klimawandel
geschrieben von: Wetterfuchs, am 06.02.04 (IP-Adresse bekannt)
Datum: 11. Februar 2004 21:54

Am gestrigen 05.02.04 Abend fand im „Schwentine-Haus“ von Plön im Rahmen der Veranstaltungsreihe der dortigen Universitätsgesellschaft der von mir hier im Forum angekündigte Vortrag von Prof. Mojib Latif zum Thema : „Verändert der Mensch das Klima?“ statt. Der Vortrag war gut besucht, aus dem Forums-Kreis war ich aber (leider) der einzige Zuhörer. M.Latif (die Betonung seines Namens liegt auf der letzten Silbe) gliederte seinen Vortrag in folgende Punkte :
1. Das Klimaproblem
2. Was können wir heute schon sehen?
3. Wie sieht die Zukunft aus?
4. Das Kyoto-Protokoll
Der Vortrag war in Aufbereitung und Präsentation (Power-Point) absolut professionell. Zielgruppe waren interessierte Laien mit einem Grundverständnis für die Physik der Atmosphäre und Umweltzusammenhänge.
1. Das Klimaproblem
Er begann den ersten Themenpunkt mit einem (auch bildlichen) Hinweis auf das große Interesse, das die heutige Medien-Gesellschaft dem Thema der Klimaveränderung widmet. Er zeigte u.a. die Titelseite einer „Spiegel“-Ausgabe des Jahres 1986, das den Kölner Dom im Wasser stehend brachte. Die Spiegel-Titel-Story damals : Die „Klima-Katastrophe“. Er betonte, daß die Medien dazu neigen, entweder zu übertreiben oder zu untertreiben und ihnen am liebsten ein „Expertenkrieg“ zum Thema ist. Andererseits könne man heute teilweise nur mit diesen Mitteln etwas in der Politik erreichen. Daß er selbst mit jenem plakativen Metier durchaus vertraut ist, zeigte die von ihm präsentierte Titelseite seines 2003 herausgekommenen Buches : „Hitzerekorde und Jahrhundertflut“ (Heyne-Verlag).
Das grundsätzliche Wissen um die Klimazusammenhänge und Klimafaktoren ist, wie er ausführte, eigentlich schon lange bekannt : Die Atmosphäre besteht zu 99% aus zwei Gasen, Stickstoff 78% und Sauerstoff 21%, aber die restlichen 1% sind mit ihren Spurengasen im Zusammenhang mit dem Treibhaus-Effekt ganz entscheidend für den globalen Klimahaushalt. Ohne diesen quantitativ kleinen Anteil der Spurengase wäre die Erde lebensfeindlich. Die Spurengase sind schon immer in der Atmosphäre gewesen und kommen z.B. über Verbrennungsvorgänge als CO2 dort hinein. Der Mensch allerdings erzeugt auch, hauptsächlich über Energiegewinnung und Industrieproduktion, diese Spurenstoffe. Aus indirekten Hinweisen läßt sich aus den letzten 400.000 Jahren das Welt-Level des CO2 ableiten. Die Werte schwankten, wie eine Grafik zeigte, praktisch die ganze Zeit zwischen 200-300 Einheiten, sie sind aber heute in kürzester Frist auf rund 370 Einheiten angestiegen. Hinweise auf historische Spurengaswerte ergeben z.B. aus Antarktis-Eisproben verschiedener Tiefen.
Simulationen zeigen, daß eine Atmosphäre ganz ohne Spurengase an der Erdoberfläche eine Temperatur von –18°C aufweisen würde. Infolge der Treibhausgase liegt aber die Mitteltemperatur in Wirklichkeit 33 Kelvin höher, bei +15°C. Wenn der Mensch in den Spurengashaushalt eingreift und dadurch die Menge der Spurengase erhöht, muß die Atmosphäre, zwar verzögert, aber doch mit Erwärmung reagieren, d.h. das Klima wird vom Menschen verändert. Er betonte dabei aber, daß der Gesamteffekt immer eine Summe natürlicher + anthropogener Einflüsse ist.
2. Was können wir heute schon sehen?
Er kam dann zum zweiten Themenpunkt. Temperaturmessungen liegen weltweit im wesentlichen seit der Mitte des 19.Jahrhunderts vor. Er zeigte die häufig publizierte Grafik mit dem Verlauf der globalen Temperatur seit 1860. Demnach bewegte sich die globale Mitteltemperatur bis etwa 1960 unter gewissen Schwankungen ohne einen wesentlichen Trend aufzuzeigen. Seit etwa 1970/1980 steigt aber die Mitteltemperatur ziemlich stetig an und liegt heute etwa um 1K höher als zu Beginn der Meßreihe. Zeitlich noch weiter zurück kann man bei der Temperaturbetrachtung mit indirekten Methoden kommen. Die von ihm präsentierte Grafik zeigte die bekannten Schwankungen der Temperature seit dem Jahre 1000 wie z.B. das mittelalterliche Klima-Optimum oder den Temperaturrückgang im weiteren Verlauf des 19.Jahrhunderts. Auf dieser Kurve erschien der Anstieg der letzten 20-30 Jahre relativ gesehen besonders markant. Das weltweit wärmste Jahr war bisher 1998 und das Jahrzehnt 1990-2000 das wärmste Jahrzehnt der letzten 1000 Jahre.
Um nun diese Temperaturverläufe meteorologisch zu verstehen, wurden mit Klimamodellen an vielen Instituten der Welt Simulationen, zeitlich beginnend etwa Mitte des 19.Jahrhunderts, durchgeführt und deren Ergebnisse mit den gemessenen Werten verglichen. Die Simulationen wurden im wesentlichen unter drei verschiedenen Annahmen gemacht : 1. Eine Simulation unter Beachtung allein der natürlichen Spurengasentwicklung . 2. Eine Simulation unter Beachtung nur der zusätzlich vom Menschen produzierten Spurengasemissionen. 3.Eine zusammenfassend Simulation mit natürlichen und anthropogenen Spurengasemissionen. Die erste Simulation brachte einen Temperaturrückgang z.T.sogar nach 1960. Die zweite Simulation ließ einen zunächst allmählichen, dann aber starken Anstieg der Temperatur folgen. Die dritte Simulation war beeindruckend nahe am wirklichen Temperaturverlauf . M.Latif’s Folgerung : Mindestens 2/3 der Erwärmung, die jetzt schon eingetreten ist, ist anthropogenen Ursprungs. M.Latif zeigte dann noch speziell den Temperaturtrend in den Alpen, wo die Erwärmung sogar rund doppelt so groß ist wie im globalen Mittel. Er zeigte zur weiteren Demonstration noch zwei Fotos eines bekannten Alpengletschers (Rhonegletscher) aus den Jahreen 1910 und 2003. Wie man sah, war in der Zwischenzeit der Rhonegletscher auf einen winzigen Bruchteil zusammengeschmolzen (Quelle : www.gletscherarchiv.de; Gesellschaft für ökologische Forschung). Weitere, indirekte Hinweise zum bereits festellbaren Klimawandel geben die Veränderungen des Meeresspiegels (Satellitentechnik). Seit 1991 ist der mittlere Meeresspiegel um 35 mm angestiegen. Der Anstieg des Meeresspiegels ist die kombinierte Wirkung der thermischen Ausdehnung des Wassers und des Schmelzens von arktisch/antarktischem Eis.
Er zeigte darüberhinaus, daß die Häufigkeit extremer Niederschläge (nicht die Gesamtmenge der Niederschläge) bereits angestiegen ist. Er fußte dabei auf der Niederschlagsanalyse der Station Hohenpeißenberg seit 1879. Obwohl es durchaus individuelle Schwankungen von Jahr zu Jahr gab, deutete der mittlere Trend aber auf den Anstieg der Starkniederschlagsereignisse hin.
3. Wie sieht die Zukunft aus?
Klimamodelle, deren Aufgabe es ist, Aussagen über die zukünftige Entwicklung zu machen, umfassen als Gesamtsystem nicht nur die Atmosphäre, sondern auch die Meere, die Biosphäre, die Wirkung der Vulkane, externe Faktoren usw. in ihren komplexen Wechselwirkungen. Quo vadis Atmosphäre, war seine Frage. Die diesbezüglichen Ergebnisse, die er zeigte, fußten im wesentlichen auf IPCC-Berichten (IPCC = International Panel on Climate Change). Dabei wurden Temperaturprognosen mit 3 Szenarien gerechnet : Szenarium 1 keine anthropogene Emission mehr, Szenarium 2 anthropogene Emssion bleibt auf dem heutigen Level, Szenarium 3 weiterer Anstieg der Emission der Treibhausgase. Die prognostizierten Temperaturverläufe unterschieden sich signifikant : Beim Szenarium 1 steigt die globale Temperatur bis 2070 auf rund 16.3°C , beim Szenarium 2 auf rund 17.7°C und beim Szenarium 3 auf rund 20°C. Daß bei Szenarium 1 noch eine Temperaturerhöhung zustande kommt, liegt daran, daß das Atmosphärensystem grundsätzlich träge auf bisherige anthropogene Einflüsse reagiert, also sie nicht einfach negiert. Um die volle Tragweite der Klima-Rechnungen richtig einordnen zu können, zeigte er anhand einer weiteren Folie, daß z.B. die globale Temperatur seit der letzten Eiszeit vor 20.000 Jahren „nur“ um rund 4 K angestiegen ist (von 11°C auf 15°C), bei Szenarium 3 aber um 5K ansteigen würde.
Er ergänzte seine temperatur-prognostischen Ausführungen durch Darstellungen im Scale der Nordhalbkugel, bei denen man sah, daß der Temperaturanstiegseffekt regional nicht gleichmäßig sein wird, sondern z.B. polnah besonders groß ist. Den Abbildungen konnte man auch entnehmen, daß in unserem Raum bis 2070 (ich weiß nicht mehr genau unter welchem der 3 genannten Szenarien, wahrscheinlich aber Szenarium 2) die Temperatur um 3-4 K ansteigen soll. Und dann kam die Aussage, an der sich – durchaus verständlich – auch Diskussionen im Forum entfacht haben : Die Zahl der Frosttage wird bis dahin um rund 20-30 bei uns zurückgehen, der Winter wird seinen „alten“ Charakter verlieren . Gleichzeitig wird die Zahl der „heißen“ Tage (>=30°) im Süden Mitteleuropas um rund 30-40, im Norden um rund 20 zunehmen. Er machte keine Angaben darüber, wie dieses Ergebnis konkret aus den Klima-Simulationen gewonnen wurde (habe leider später bei der Diskussion auch vergessen, danach zu fragen).
Er zeigte dann, daß die Klimasimulationen auch Aussagen über das künftige Niederschlagsverhalten machen. Dabei kam heraus, daß die Niederschlagsmenge selbst sich nicht wesentlich verändert, wohl aber die Zahl der Niederschlagstage sich verringert. Es könne dann durchaus häufiger Trockenperioden von 20-30 Tagen geben . Er meinte, daß dann Sommer wie der letzte durchaus zu Norm werden könnten. Während die Niederschlagssummen sich im Mittel nicht verändern sollen, soll die Wahrscheinlichkeit starker oder extremer Niederschläge aber gleichzeitig ansteigen. Weniger Niederschlagstage mit höheren Intensitäten würden den gleichen Summeneffekt haben.
4. Kyoto-Protokoll
In diesem letzten Teil seines ¾-stündigen Vortrages schnitt er das heiße Eisen der umweltpolitischen Konsequenzen aus den bisherigen Erkenntnissen der vergangenen + prognostizierten Klimaentwicklung an. Er betonte, daß hier viele Interessen kollidieren, Umweltinteressen, wirtschaftliche Interessen, politische Interessen. Im Kyoto-Protokoll haben sich die Länder darauf verständigt, bis 2012 die anthropogene Treibhausgas-Produktion um 5% zu verringern. Aber das würde – wie die Klima-Szenarien zeigen – kaum eine Bremse des Temperaturanstiegs bewirken. Erforderlich wäre eine extreme Verminderung des Spurengasausstoßes. Hier habe Deutschland die Chance, eine positive Vorreiterrolle zu spielen. Zwar ist die Emission in Deutschland seit 1990 deutlicher zurückgegangen (Zielvorgabe der Regierung sind 25%) als im weltweiten Mittel, aber man könnte noch viel mehr machen. Er verwies in diesem Zusammenhang insbesondere auf den stärkeren Einsatz „regenerativer“ Energien (Wind, Sonne, Wasser) hin. Die Lösung des Energieproblems sei eine zentrale Fragen für unser künftiges Klima.
Diskussion
Nach dieser engagiert vorgetragenen Präsentation von M.Latif gab es noch eine etwa 20-minütige Diskussion. Es ging bei der Diskussion zunächst darum, ob nicht andere (möglicherweise natürliche) Einflüsse die berechneten Klimatendenzen verändern könnten. Er verwies darauf, daß die natürlichen (externen) Einflüsse in einem viel längeren Zeiscale arbeiten, während die derzeitigen anthropogenen Einflüsse verglichen damit sehr kurzfristig arbeiten. Meine eigene Frage nach einem möglichen Golftstromzusammenbruch (und damit sogar möglichen Abkühlung unseres Winterklimas) beantwortete er – unter nochmaliger Präsentation der Folie mit der regionalen Verteilung der Temperaturänderung auf der Nordhalbkugel – mit einem klaren : Das wäre (falls es so käme) im Rahmen des dominanten Treibhausgas-Effekts nur zweitrangig und z.T. sogar in den Simulationen schon enthalten. Er verwies zum Beweis auf die geringere berechnete Erwärmung nördlich der Azoren hin, was als Folge eines schwächeren Golfstromes interpretiert werden kann.
Weitere Fragen der Diskussion betrafen die Methan-Gase durch die Landwirtschaft. M.Latif bezifferte den Effekt durch die Rinder als nicht sehr groß (nur 10-15%). Eine zusätzliche Frage von mir zielte auf die „Einigkeit“ der Wissenschaftler bei der Klimaänderungs-Problematik. M.Latif betonte, daß die Wissenschaftler qualitativ zu 99% die gleiche Meinung vertreten, wenn auch quantitativ mit etwas verschiedenen Werten argumentieren. Er meinte, daß hauptsächlich die Medien, aber auch sonstige Nicht-Fachleute z.B. in Internet-Foren, diese Einigkeit in Frage stellten. Wörtlich : „Die Medien wollen Expertenstreit“. Hinsichtlich der Internet-Foren führte er weiter aus, daß nach seiner Erfahrung häufig Rentner die wissenschaftliche Lehrmeinung bezweifelten. Klar, daß ich hier mit Hinweis auf das WZ-Forum und mich protestierte. Zum Schluß wurde noch die „Sonnenwind-Theorie“ in die Debatte geworfen, nach der durch ausgelöste stärkere Wolkenentwicklung und Abschattung das Klima eher kälter werden müßte. Diese Theorie hat sich nach M.Latif als Rechenfehler entpuppt (Angaben der Autoren dieser Theorie) und wurde zurückgezogen.
Soweit der Bericht zum gestrigen Vortrag. Die Präsentation von M.Latif war beeindruckend und in fast allen Teilen in meinen Augen auch schlüssig. Hin und wieder hätte ich allerdings gerne detaillierte Zusatzinformationen bekommen, die aber in einer ¾-Stunde wohl auch nicht zu erwarten waren. M. Latif war sehr engagiert, aber gleichzeitig selbst bei kritischen Fagen ruhig und gelassen. Mein Eindruck war : Als international anerkannter Modellierer vorher am Max-Planck-Institut in Hamburg und jetzt in Kiel hat er die Fachkompetenz und den unbedingten Willen, auf die möglicherweise fatale Klimar-Entwicklung und ihre Ursachen immer wieder hinzuweisen.
Ich wünsche mir, daß die auf mein Posting erfolgende Diskussion wie beim Vortrag den Rahmen sachlicher Auseinandersetzung nicht verläßt. Er hat sich übrigens im persönlichen Gespräch nach dem Vortrag sich nicht abgeneigt gezeigt, auch mal im WZ-Forum sich einer direkten Diskussion zu stellen, obwohl ich ihm andeutete, daß dort ein nicht unerhebliches Widerspruchs-Potential existiert.
Wer M.Latif persönlich schreiben möchte, hier noch seine im Internet recherchierte Adresse :
Mojib Latif
Ocean Circulation and Climate Dynamics
Marine Meteorology
Leibniz-Institut für Meereswissenschaften
Düsternbrooker Weg 20
24105 Kiel
Tel. 0431-600-4050
Mlatif@ifm.uni-kiel.de
PS : Ich hoffe letztendlich, daß mir kein Fehler bei der inhaltlichen Wiedergabe seines Vortrages unterlaufen ist, da ich gleichzeitig zuschauen, zuhören und auch schreiben mußte.



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