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Die größten negativen Temp-Abweichungen in D.
geschrieben von: Sebastian, Bielefeld/Uni, 124m (IP-Adresse bekannt)
Datum: 20. Dezember 2006 09:08

Hallo,
nachdem ich schon die größten positiven Abweichungen von den Mitteltemperaturen (Monate, Jahreszeiten, Jahre) für Karlsruhe, Hannover und Berlin untersucht hatte, habe ich mir jetzt noch einmal die größten NEGATIVEN Abweichungen vorgenommen.
Fazit: Die größten negativen Monatsanomalien gegenüber dem jeweiligen 1961-90-Mittel liegen stellenweise unter –10 K (– 13 K im Jan 1709 in Berlin) und treten ausschließlich in den Wintermonaten auf, was nicht weiter verwunderlich sein dürfte, da zu dieser Jahreszeit in ganz Europa die größten Temperaturunterschiede herrschen und bei entsprechender Wetterlage die sibirische Kälte ungehindert nach Mitteleuropa strömen kann (als Beispiel aus jüngerer Zeit seien nur der Februar 1929, der Januar 1940 und der Februar 1956 genannt).
Von April bis August treten dagegen i.d.R. Anomalien von maximal –4 K auf (in Berlin allerdings bis –7 K).
Die größten Jahreszeiten-Anomalien liegen bei etwa -7 K und sind ebenfalls nur im Winter zu finden (im Winter 1708/09 sogar fast –9 K). Alle anderen Jahreszeiten weisen i.d.R. nicht mehr als –4 K auf. Die größten Jahresanomalien liegen bei etwa –2 K. Weiter unten sind die Daten detailliert mit einigen Anmerkungen aufgeführt.
Was auch festzustellen ist: Nach 1987 gab es nur ein Jahr (1996) welches unter dem 1961-90-Mittel lag.
Generell nehmen die Messwerte aus Berlin hier eine Sonderstellung ein, da sie einerseits sehr weit zurückreichen (bis 1701), aber andererseits aus insgesamt 12 Standorten stammen (Danke an Manfred und Jörg für die Aufklärung!), was die Vergleichbarkeit natürlich etwas einschränkt.
Noch mal zum Vergleich: Die größten positiven Monatsanomalien liegen bei 6-7 K und treten ebenfalls meist in den Wintermonaten auf. Die größten Jahreszeiten-Anomalien liegen bei etwa 4 K und sind ebenfalls im Winter zu finden. Der Sommer 2003 nimmt allerdings in Karlsruhe bei den Monats- und Jahreszeitenabweichungen eine Ausnahmestellung ein. Die größten positiven Jahresanomalien liegen bei 2 K.
Die Werte im Detail:
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Genau wie bei den positiven Anomalien habe ich die Monats-, Jahreszeiten- und Jahresmittel mit dem jeweiligen 1961-90-Mittel verglichen. Fast noch interessanter ist natürlich der Vergleich mit dem damals "üblichen" Mittel. Daher habe ich auch die größten Abweichungen gegenüber dem gleitenden 30-Jahres-Mittel ermittelt (für Januar 2006 ergibt sich das gleitende 30-Jahres-Mittel z.B. aus den Januar-Monatsmitteln von 1977-2006).
Die Grunddaten habe ich aus den Klimadiagrammen der Wetterzentrale ( [www.wetterzentrale.de]; ) bzw. aus den Klimadaten des DWD ( <A HREF="http://www.dwd.de/de/FundE/Klima/KLIS/daten/online/nat/index.htm" TARGET="_blank">[www.dwd.de]; ).
Negative Abweichungen in Karlsruhe (gemessen seit 1779):
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Hinweis: Keine Daten von 1787-1797. Das gleitende 30-Jahres-Mittel habe ich ab 1830 ermittelt.
Abweichung gegenüber dem gleitenden 30-Jahres-Mittel:
Monate: -10,1 (Feb 1956), -9,7 (Jan 1940), -9,6 (Feb 1929, Dez 1879)
Jahreszeiten: -6,1 (Winter 1829/30), -5,1 (Winter 1962/63), -4,8 (Winter 1939/40)
Jahre: -1,8 (1871, 1855), -1,7 (1845), -1,4 (1956, 1940)
Abweichung gegenüber dem 1961-90-Mittel:
Monate: -10,8 (Feb 1956), -10,7 (Dez 1879), -9,2 (Feb 1929)
Jahreszeiten: -6,5 (Winter 1829/30), -5,2 (Winter 1962/63), -5,5 Winter (1783/84)
Jahre: -2,4 (1784), -1,9 (1871), -1,8 (1891), -1,7 (1887), -1,6 (1805, 1855, 1888, 1956)
Abweichung gegenüber dem 1961-90-Mittel für die einzelnen Monate:
Jan: -8,7 (1940), -8,7 (1830)
Feb: -10,8 (1956), -9,2 (1929)
Mar: -7,4 (1785), -5,4 (1845)
Apr: -3,6 (1785), -3,5 (1809)
Mai: -3,8 (1902), -3,7 (1941)
Jun: -4,1 (1923), -3,3 (1871)
Jul: -3,6 (1913), -3,6 (1919)
Aug: -3,3 (1912), -3,2 (1924)
Sep: -5,2 (1912), -4,1 (1931)
Okt: -4,7 (1784), -4,4 (1881)
Nov: -5,8 (1858), -4,1 (1921)
Dez: -10,7 (1879), -7,2 (1840)
Bei den größten Monatsabweichungen sind natürlich die „Winter-Klassiker“ 1929, 1940 und 1956 vorn. Erstaunlich, dass diese drei Monate, die schon das Prädikat „Jahrhundertkälte“ verdienen, innerhalb von knapp 30 Jahren zu finden sind und, dass der Februar 1956 die größte Monatsanomalie überhaupt verzeichnet. Allerdings lag die Kältewelle zeitlich geradezu ideal, dauerte sie doch vom 25.1. - 27.2.
Der jüngste Wert stammt aus dem Jahr 1956. Und während es seit 1990 ff. 8 Werte unter die jeweils zwei wärmsten Monate geschafft haben (29 Werte insgesamt), findet man umgekehrt aus dieser Zeit nur zwei Werte in den einzelnen Monats-Top-10 (also aus 120 Werten insgesamt): Der November 1993 (-3,0 K) und der September 1996 (-2,7 K) haben es in ihren Monaten jeweils knapp auf Platz 10 der kältesten Monate geschafft. Dieser Trend geht aber noch weiter zurück – nach 1963 haben es überhaupt nur 7 Werte insgesamt in eine der zwölf Monats-Top-10 geschafft.
Die 11 größten Jahreszeiten-Abweichungen (gegenüber dem 1961-90-Mittel) sind alle im Winter zu finden. Das kälteste Frühjahr (1785) liegt mit –3,8 K insgesamt auf Platz 12, der kälteste Herbst (1782) mit –3,2 K auf Platz 15, der kälteste Sommer (1816 – bekannt als das „Jahr ohne Sommer“) mit –2,7 K auf Platz 19.
Und bei den Jahren? Unter den Top 50 finden sich zwar die Jahre 1962, 1963 und 1965. Danach haben es aber nur noch 3 Jahre unter die Top 50 geschafft (1985 auf Platz 31, 1972 auf Platz 38 und 1996 auf Platz 49). 1996 war das einzige Jahr nach 1987 welches überhaupt unter dem 1961-90-Jahresmittel lag.
Negative Abweichungen in Hannover (seit 1856):
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Hinweis: Hier fehlen mir die Daten von 1931-1939. Keine Daten gibt es von 1941-1942 und 1945. Daher konnte ich auch nur für die Jahre 1890-1929 und 1975-2005 ein 30-Jahres-Mittel ermitteln.
Abweichung gegenüber dem gleitenden 30-Jahres-Mittel (da zwischen 1930 und 1974 einige sehr kalte Winter zu finden sind, sind diese Zahlen nur eingeschränkt aussagekräftig):
Monate: -11,0 (Feb 1929), -7,7 (Feb 1986), -7,3 (Dez 1890)
Jahreszeiten: -5,5 (Winter 1928/29), -4,2 (Winter 1890/91), -4,0 (Winter 1995/96)*
Jahre: -1,4 (1996), -1,1 (1922), -1,0 (1890, 1892)
* Der Winter 1995/96 ist sicher nur unter den Top 3, da kein gleitenden 30-Jahres-Mittel von 1939/40, 1946/47 oder 1962/63 existiert. Dennoch nimmt der Winter 1995/96 eine absolute Ausnahmestellung hinsichtlich der negativen Abweichungen seit 1988 ff. ein.
Abweichung gegenüber 1961-90-Mittel:
Monate: -10,4 (Jan 1940, Feb 1956), -10,3 (Feb 1929)
Jahreszeiten: -6,6 (Winter 1962/63), -6,1 (Winter 1946/47), -5,6 (Winter 1939/40)
Jahre: -1,8 (1940), -1,5 (1956, 1879), -1,4 (1963, 1888, 1962)
Abweichung gegenüber dem 1961-90-Mittel für einzelne Monate:
Jan: -10,4 (1940), -8,1 (1963)
Feb: -10,4 (1956), -10,3 (1929)
Mar: -5,3 (1883), -4,5 (1987)
Apr: -2,9 (1929), -2,8 (1956)
Mai: -3,3 (1902), -2,8 (1876)
Jun: -4,4 (1923), -2,7 (1916)
Jul: -3,0 (1898), -2,8 (1954)
Aug: -2,8 (1956), -2,4 (1864)
Sep: -3,4 (1912), -2,8 (1972)
Okt: -4,7 (1922), -4,3 (1881)
Nov: -5,1 (1858), -4,5 (1921)
Dez: -7,3 (1890), -6,1 (1969)
Bei den Monatsabweichungen sind auch natürlich die Jahre 1929, 1940 und 1956 vorn, wobei hier der Januar 1940 absolut gesehen der kälteste war (-9,8°C im Mittel). Der jüngste Wert in Hannover stammt immerhin aus dem Jahr 1987 (März, -4,5 K Abweichung), der letzte Spitzenwert allerdings aus 1956.
Das Extremjahr schlechthin war wohl 1947, folgte doch dem bis dato kältesten Winter erst ein schlimmes Hochwasser und dann ein „Jahrhundertsommer“ mit Temperaturen weit über 30 Grad bis in die zweite Septemberdekade. Ähnliches wurde erst wieder 1994 (und natürlich 2003) registriert. Das Jahr 1947 hält in Hannover immer noch den Rekord an Tropentagen (18 – 1994 und 2003 gab es jeweils nur „17“) und an Sommertagen (56 – dieser Wert wurde 2003 ebenfalls erreicht).
Bei den größten positiven Monatsabweichungen fanden sich 8 von 25 Werten aus 1989 ff. – umgekehrt haben es nur 8 Werte seit 1989 ff. in die einzelnen Monats-Top-10 (also aus 120 Werten) geschafft. Am weitesten vorne dabei der November 1993 (-4,3 K), der Oktober 2003 (-3,6 K) und der Juni 1991 (-2,3 K), die es in ihrem Monat jeweils auf Platz 4 der kältesten Monate in Hannover seit 1856 geschafft haben.
Auch hier sind die 11 größten Jahreszeiten-Abweichungen (gegenüber dem 1961-90-Mittel) alle im Winter zu finden. Der kälteste Herbst (1952) liegt mit –2,7 K auf Platz 12 insgesamt, das kälteste Frühjahr (1955) mit –2,2 K auf Platz 19, der kälteste Sommer (1962) mit –2,0 K auf Platz 25.
Auch hier war 1996 das einzige Jahr nach 1987 welches unter dem 1961-90-Jahresmittel lag. Dies allerdings mit –1,3 K deutlich. Nur 6 Jahre seit 1856 waren überhaupt kälter.
Negative Abweichungen in Berlin (seit 1701):
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Hinweis: Keine Daten von 1710-1727 und 1752-1755. Ab 1909 stammen meine Werte aus Dahlem, ab 1951 aus Berlin-Tempelhof. Davor gab es verschiedenen Messorte. Dennoch habe ich alle Werte mit dem 1961-90-Mittel von Tempelhof verglichen. Im Vergleich zu anderen Berliner Wetterstationen liegen die Werte in Tempelhof aber teilweise um bis zu 0,5 K höher. Das gleitende 30-Jahres-Mittel habe ich seit 1785 ermittelt. Das 30-Jahres-Mittel sollte auch die Standortwechsel etwas ausgleichen.
Abweichung gegenüber dem gleitenden 30-Jahres-Mittel:
Monate: -12,2 (Dez 1788), -11,1 (Feb 1929), -9,5 (Jan 1940)
Jahreszeiten: -6,4 (Winter 1939/40), -5,5 (Winter 1828/29), -5,5 (Winter 1928/29)
Jahre: -2,7 (1799, 1785), -2,0 (1786), -1,9 (1812), -1,8 (1940)
Abweichung gegenüber dem 1961-90-Mittel
Monate: -13,0 (1709), 12,6 (Dez 1788), -11,4 (Jan 1823)
Jahreszeiten:-8,9 (Winter 1708/09), -7,1 (Winter 1829/30), -6,6 (Winter 1939/40)
Jahre: -4,0 (1740), -3,5 (1709), -3,2 (1708), -3,0 (1799), -2,8 (1812)
Abweichungen gegenüber dem 1961-90-Mittel für einzelne Monate:
Jan: -13,0 (1709), -11,4 (1823)
Feb: -11,2 (1929), -8,8 (1947, 1956)
Mar: -8,7 (1845), -8,6 (1785)
Apr: -6,0 (1702), -5,2 (1812)
Mai: -5,0 (1740), -3,9 (1864)
Jun: -5,6 (1923), -4,8 (1733)
Jul: -6,7 (1708), -3,9 (1815)
Aug: -4,0 (1737), -3,7 (1728)
Sep: -5,9 (1705), -4,6 (1912)
Okt: -8,6 (1708), -5,8 (1805)
Nov: -7,7 (1739), -6,4 (1774)
Dez: -12,6 (1788), -9,9 (1829)
Wie in Karlsruhe stammt auch hier der jüngste Wert von 1956, der letzte Spitzenwert sogar aus 1929. Viele Werte stammen aus der Zeit vor 1750, obwohl es von 1711-1727 überhaupt keine Messwerte gibt. Fast unvorstellbar der Wert vom Januar 1709 (Mitteltemperatur –13,2°C) – doch im Winter 1708/09 soll angeblich sogar die Adria zugefroren sein (http://www.wetter-zentrale.com/cgi-bin/wetterchronik/home.pl?jahr=1709 ).
Ebenso faszinierend: Die drei kältesten Februarmittel stammen alle aus dem 20. Jahrhundert (1929, 1947, 1956).
Bei den größten positiven Monatsabweichungen stammten 7 von 24 Werten aus den Jahren 1990 ff. Bei den negativen Abweichungen findet man gegenüber dem 1961-90-Mittel keinen Wert unter den jeweiligen Top 10 (am besten noch der November 1993 mit –4,6 K auf Platz 11). Beschränkt man sich auf das repräsentativere gleitende 30-Jahres-Mittel findet man immerhin 4 Werte in den Top 10: Oktober 1992 (–3,3 K) auf Platz 4, Sept. 1996 (-2,6 K) auf Platz 5, Okt. 2003 (-3,2 K) auf Platz 6 und der Mai 1991 (–3,1 K) ebenfalls auf Platz 6.
Auch hier sind die 11 größten Jahreszeiten-Abweichungen (gegenüber dem 1961-90-Mittel) alle im Winter zu finden, wobei die Werte gegenüber den anderen Stationen extremer sind. Der kälteste Herbst (1708) mit -5,1 K auf Platz 12, das kälteste Frühjahr (1785) mit –5,0 K auf Platz 15, der kälteste Sommer (ebenfalls 1708) mit –3,8 K auf Platz 29.
Im Jahr 1740 herrschte eine Jahresmitteltemperatur von 5,1°C – fast alle Monate waren deutlich zu kalt. Beeindruckend der Beitrag dazu in der Wetterchronik ( <A HREF="http://www.wetter-zentrale.com/cgi-bin/wetterchronik/home.pl?read=1532&jump1=jahr&jump2=1740" TARGET="_blank">[www.wetter-zentrale.com]; )
Das kälteste Jahr im 20. Jahrhundert (1940, -2,3 K) liegt auf Platz 15, das kälteste Jahr der letzten 50 Jahre (seit 1966) war übrigens 1996 mit –1,4 K (Platz 40), verglichen mit dem gleitenden 30-Jahres-Mittel sogar mit –1,6 K auf Platz 8 (seit 1785!).
Zusammenfassung:
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Zwar gab es in früheren Zeiten einmal Monatsabweichungen weit unter –5 K, doch scheinen diese erst einmal der Vergangenheit anzugehören. Und während in den letzten zwei Jahrzehnten gleich mehrere Spitzenwerte bei den positiven Abweichungen durchbrochen wurden, scheinen die jeweils absoluten Spitzenwerte bei den negativen Abweichungen völlig außer Reichweite zu sein. Die höchsten Abweichungen, die man nach 1987 registriert hat, liegen bei etwa –4 K. Am ehesten scheint es noch im Mai und von September bis November möglich zu sein, an frühere Rekordwerte heranzureichen. Die Negativrekorde sämtlicher Winter- und Sommermonate scheinen dagegen wie in Stein gemeißelt.
So viel Statistik für heute.
Viele Grüße
Sebastian
P.S.: Ich werde diese und ein paar weitere Statistiken bei Gelegenheit (vielleicht an einem regnerischen Sonntag) mal fürs Web aufbereiten und auf meiner Homepage veröffentlichen.
10.April 2006



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